Meldung vom 16.01.2018

Zwei zusätzliche Produktionen im Volkstheater-Spielplan

„Komödie im Dunkeln“ ab 11. April im Volkstheater, „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ ab 8. März im Volx/Margareten
Vorabfoto "Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" für Webauflösung

Anja Herden

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Zwei zusätzliche Neuproduktionen ergänzen das Repertoire im Volkstheater: Am 8. März feiert die Österreichische Erstaufführung von Milo Raus Theatertext „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ im Volx/Margareten Premiere. Anja Herden verkörpert beide Rollen des Doppel-Monologs: die der Frau mit schwarzer und die mit weißer Hautfarbe. Der Schweizer Theatermacher, Autor und Aktivist Milo Rau schrieb das Stück auf der Grundlage von Interviews mit NGO-Mitarbeiter/innen, Geistlichen und Kriegsopfern in Afrika und Europa. Regie führt der diesjährige Max-Reinhardt-Seminar-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara. 
Im Haupthaus bereichert eine Komödie den Spielplan: Am 11. April findet die Premiere von Peter Shaffers „Komödie im Dunkeln (Black Comedy)“ statt. Thomas Frank spielt in der rasanten Verwicklungskomödie die Rolle des jungen Bildhauers Brindlsey Miller, der zu einem Trick greift, um Karriere und Liebesbeziehung zugleich auf die Sprünge zu helfen: Um Eindruck bei seiner Einladung eines reichen russischen Kunstmäzens und seinem Schwiegervater in spe zu schinden, will er kurzerhand einige stilvolle Möbelstücke aus der Wohnung seines Nachbarn entwenden. Doch dann taucht ein Stromausfall das komplette Haus ins Dunkle und das Chaos nimmt seinen Lauf … Regie führt Christian Brey, der bereits an großen deutschsprachigen Häusern inszenierte und von 2009 bis 2011 zum Team der Late-Night-Show von Harald Schmidt gehörte.
„Da wir aufgrund des neuen Zeitplans der Generalsanierung das Haupthaus doch bis Ende der Spielzeit zu Verfügung haben, ist die „Komödie“ eine sinnvolle Ergänzung im Spielplan“, kommentiert Volkstheater-Intendantin Anna Badora. „Unser Ensemble freut sich schon auf dieses rasante Stück. Mit „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ verfolgen wir unsere traditionsreiche Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar weiter. Der Regie-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara entwickelt zum ersten Mal eine Arbeit außerhalb des Seminars.“
 
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