31.01.2018

Volkstheater Wien Spielplan März 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus technischen Gründen ist es derzeit nicht möglich, E-Mails mit Anhängen zu versenden. Bitte laden Sie die Spielplandaten für März 2018 unter diesem Link herunter.

Am 2. März feiert der Klassiker „Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare im Volkstheater Premiere. Das Verwirrspiel um die Hassliebe von Benedikt und Beatrice voller Intrigen und Verleumdungen wird mit englischen und serbokroatischen Übertiteln gezeigt. Es inszeniert Regisseur Sebastian Schug, der zuletzt mit Robert Seethalers „Der Trafikant“ das Publikum begeisterte.

Das erfolgreiche Festival „Neues Wiener Volkstheater“ des Volkstheaters und des Max Reinhardt Seminars geht vom 22. bis 25. März in die nächste Runde und erkundet dabei kritische und zeitgenössische Texte. In den Räumlichkeiten des Max Reinhardt Seminars sind Szenische Skizzen mit Schauspielstudierenden und Ensemblemitgliedern des Volkstheaters zu sehen. Heuer wird das Festivalprogramm durch Publikumsgespräche und Aufführungen im Volx/Margareten sowie in der Roten Bar erweitert.
Im Rahmen dieser Kooperation findet am 8. März im Volx/Margareten die österreichische Erstaufführung von Milo Raus Doppelmonolog „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ statt. Volkstheater-Ensemblemitglied Anja Herden schlüpft in ihrem ersten Soloabend in zwei Rollen: Sie verkörpert eine Frau mit schwarzer und eine mit weißer Hautfarbe. Regie führt Max-Reinhardt-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara.

Nach der Absage im November kommt das berührende Gastspiel „Strandflieder oder Die Euphorie des Seins“ am 16. und 18. März ins Volx/Margareten. Éva Fahidi war 90 Jahre alt, als sie 2015 erstmals das Trauma ihres Lebens auf die Bühne brachte. Mit der 60 Jahre jüngeren Tänzerin Emese Cuhorka erzählt sie von ihrem Leben als Auschwitz-Überlebende. Passend dazu diskutieren Margarete Rabow und Kurt Grünberg bei einer Gesprächsrunde in der Roten Bar über das „Szenisches Erinnern der Shoah“ am 18. März.

Zum letzten Mal zu sehen sind „Iphigenie in Aulis | Occident Express" (10. März), „Traiskirchen. Das Musical" (11. März), „Höllenangst" (17. März) und „Nathan der Weise" (23. März).

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den März-Premieren konnen Sie hier herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater

Lena Fuchs und Enna Zagorac

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

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Am 2. März feiert der Klassiker „Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare im Volkstheater Premiere. Das Verwirrspiel um die Hassliebe von Benedikt und Beatrice voller Intrigen und Verleumdungen wird mit englischen und serbokroatischen Übertiteln gezeigt. Es inszeniert Regisseur Sebastian Schug, der zuletzt mit Robert Seethalers „Der Trafikant“ das Publikum begeisterte.

Das erfolgreiche Festival „Neues Wiener Volkstheater“ des Volkstheaters und des Max Reinhardt Seminars geht vom 22. bis 25. März in die nächste Runde und erkundet dabei kritische und zeitgenössische Texte. In den Räumlichkeiten des Max Reinhardt Seminars sind Szenische Skizzen mit Schauspielstudierenden und Ensemblemitgliedern des Volkstheaters zu sehen. Heuer wird das Festivalprogramm durch Publikumsgespräche und Aufführungen im Volx/Margareten sowie in der Roten Bar erweitert.
Im Rahmen dieser Kooperation findet am 8. März im Volx/Margareten die österreichische Erstaufführung von Milo Raus Doppelmonolog „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ statt. Volkstheater-Ensemblemitglied Anja Herden schlüpft in ihrem ersten Soloabend in zwei Rollen: Sie verkörpert eine Frau mit schwarzer und eine mit weißer Hautfarbe. Regie führt Max-Reinhardt-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara.

Nach der Absage im November kommt das berührende Gastspiel „Strandflieder oder Die Euphorie des Seins“ am 16. und 18. März ins Volx/Margareten. Éva Fahidi war 90 Jahre alt, als sie 2015 erstmals das Trauma ihres Lebens auf die Bühne brachte. Mit der 60 Jahre jüngeren Tänzerin Emese Cuhorka erzählt sie von ihrem Leben als Auschwitz-Überlebende. Passend dazu diskutieren Margarete Rabow und Kurt Grünberg bei einer Gesprächsrunde in der Roten Bar über das „Szenisches Erinnern der Shoah“ am 18. März.

Zum letzten Mal zu sehen sind „Iphigenie in Aulis | Occident Express" (10. März), „Traiskirchen. Das Musical" (11. März), „Höllenangst" (17. März) und „Nathan der Weise" (23. März).

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den März-Premieren konnen Sie hier herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater

Lena Fuchs und Enna Zagorac

Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205

Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at

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