Theatertraining für 200 Jugendliche zwischen 12 bis 18 Jahren am 11. Februar
Der Countdown läuft: In vierzehn Tagen endet die Anmeldefrist für den kostenlosen Workshop des Volkstheaters, der am 11. Februar vom 15.30 bis 21 Uhr auf der großen Bühne stattfindet. 
200 Jugendliche von 12 bis 18 Jahren sind eingeladen, sich mit dem Thema Gerechtigkeit auseinanderzusetzen: Nach dem gemeinsamen Vorstellungsbesuch von „Die rote Zora und ihre Bande“ arbeiten die Teilnehmer/innen in sechs Kleingruppen. Angeleitet von Choreografin Martina Rösler, Zirkusartist Arne Mannott, Game-Designer und Theatermacher Philipp Ehmann und den Theaterpädagog/innen des Jungen Volkstheaters entstehen Kurz-Performances in ganz unterschiedlichen Theater-Formen: moderner Zirkus trifft Chor, und Tanz trifft Spiel! 
 
Anschließend treffen sich alle Teilnehmer/innen auf der großen Bühne und präsentieren ihre Ergebnisse im Bühnenbild der „roten Zora“.
 
„In dem Workshop können Theaterbegeisterte, angeleitet von Profis, erste Bühnenluft schnuppern“, so Constance Cauers, Leiterin des Jungen Volkstheaters. „Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit Fragen wie: Was ist gerecht? Was kann ich zu mehr Gerechtigkeit beitragen? Und wie kann ich einen Aufruf zu Gerechtigkeit oder meine Ideen zu Gerechtigkeit ästhetisch gestalten und präsentieren? Langsam werden die Plätze knapp – also gleich anmelden!“
 
Vorstellungsbesuch und Workshop sind kostenlos, Anmeldungen werden bis 31. Jänner online unter www.volkstheater.at/workshop entgegengenommen. 

Die Arbeiterkammer Wien unterstützt im Rahmen von AK Young den Workshop für Jugendliche. 
 
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch (Regie Viktor Bodó, Premiere am 1. Februar, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
Bewerbungsfrist endet am 11. Februar 2019
Der Vorstand der Volkstheater-Privatstiftung veröffentlichte heute die Ausschreibung für die künstlerische Leitung ab der Spielzeit 2020/21. Gemäß Stellenbesetzungsgesetz wird die Ausschreibung in der Wiener Zeitung und in überregional erscheinenden Zeitungen in Österreich und Deutschland sowie online auf diversen Fach-Portalen inseriert, die Bewerbungsfrist endet am 11. Februar 2019. 
Die Ausschreibung der Position wurde notwendig, da Anna Badora, die aktuelle künstlerische Direktorin des Volkstheaters, im Juni 2018 bekanntgeben hatte, dass sie für keine weitere Direktionsperiode zur Verfügung steht. Ihre Direktion endet damit im Sommer 2020. Den Wortlaut der Ausschreibung finden sie anbei:

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Ausschreibung KÜNSTLERISCHE DIREKTION VOLKSTHEATER

Das Volkstheater ist eine der führenden Sprechbühnen Wiens. Mit bis dato jährlich 230 Vorstellungen und 8 Produktionen im Haupthaus (ohne Wiederaufnahmen)  prägt das Haus wesentlich das Theatergeschehen der Stadt.   
 
Das Volkstheater beschäftigt rund 200 ständige Mitarbeiter/innen  und verfügt über einen Jahresetat von rund 15 Mio EUR.    
 
Die Volkstheater-Privatstiftung ist Eigentümerin der Volkstheater GmbH. Der Stiftungsvorstand  wird durch Ausschreibung gemäß Stellenbesetzungsgesetz mit Start der Spielzeit 2020/21    
die künstlerische Direktion neu besetzen. Der/die künstlerische Direktor/in verantwortet den gesamten künstlerischen Bereich  und übernimmt gemeinsam mit der kaufmännischen Leitung die Geschäftsführung des Volkstheaters.   
 
Für diese Position wird eine profilierte Persönlichkeit/ein profiliertes Kollektiv gesucht, die/das für ein zeitgenössisches, politisches Theater mit einer unverwechselbaren Handschrift steht und über eine geeignete künstlerische und organisatorische Leitungserfahrung verfügt.   
 
Die neue Leitung hat Interesse an 
  • der eindeutigen Positionierung und Profilierung des Volkstheaters in der Wiener Theaterlandschaft  als Ort mit Strahlkraft  
  • einem intensiven Austausch mit dem Publikum, der Gewinnung neuer Publikumsschichten sowie zeitgemäßen Vermittlungsprogrammen 
  • neuen Theaterformen im Zusammenspiel mit der internationalen und lokalen freien Szene 
  • der Auseinandersetzung mit der Stadt und ist in der Lage, überzeugende künstlerische Arbeiten zu entwickeln, die der Größe des Hauses gerecht werden.   
 
Verhandlungsbasis für das Jahresbruttogehalt der ausgeschriebenen Position beträgt 130.000 EUR. Für die Vertragslaufzeit sind fünf Jahre vorgesehen.  
 
Schriftliche Bewerbungen inklusive Lebenslauf und einem aussagekräftigen künstlerischen Konzept  sind bis 11. 02. 2019 (Poststempel) an den Stiftungsvorstand der Volkstheater-Privatstiftung,  Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien zu richten (eingesandte Unterlagen werden nicht rückübermittelt). Alternativ können Sie Ihre Bewerbung an stiftung@volkstheater.at mailen.
 

Das erfolgreiche Gesprächsformat mit dem Schriftsteller Ilija Trojanow geht in die zweite Saison. Bei Trojanow trifft. setzt der in Wien lebende, vielfach preisgekrönte Autor und Welterkunder die Themen und lädt Gäste aus Philosophie, Wissenschaft und Kunst zu sich ins Volkstheater.

 Nestor Machno – der große Unbekannte des 20. Jahrhunderts. Von der sowjetischen Geschichtsschreibung zum Banditen degradiert, von den Anarchisten in aller Welt als Held, als ukrainischer Che Guevara verherrlicht, hat er mit seinen Freischärlern den Ausgang des russischen Bürgerkriegs entscheidend beeinflusst. Der Schauspieler Mark Zak, selbst in der Ukraine aufgewachsen, hat über diesen Rebellen und die Bewegung eine dramatisierte Lesefassung aus den Stimmen verschiedener Zeitzeugen zusammengestellt. Nach der Lesung von Mark Zak und Hanna Mittelstädt diskutiert Ilija Trojanow mit beiden Gästen über die Bedeutung dieser anarchistischen Bewegung für unsere Gegenwart.

 Trojanow trifft. 
„Nestor Machno: Erinnert Euch an mich!“
Sonntag, 13. Jänner, 11 Uhr, Rote Bar, freier Eintritt
Gäste Mark Zak (Autor und Schauspieler ), Hanna Mittelstädt (Autorin, Mitgründerin und Verlegerin der Edition Nautilus)
Konzept und Moderation Ilija Trojanow

Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "König Ottokars Glück und Ende" von Franz Grillparzer (Regie Dušan David Pařízek, Premiere am 8. Jänner, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Februar 2019.
 
Im Haupthaus feiert am 1. Februar Max Frischs Drama „Biedermann und die Brandstifter“ Premiere. In der dritten Inszenierung Viktor Bodós für das Volkstheater, beschäftigt sich der mehrfach ausgezeichnete ungarische Regisseur mit dem „Lehrstück ohne Lehre“, einer pyromanischen Parabel auf unsere Ängste, derer wir nicht Herr werden.
 
Am 28. Februar kommt das neue Stück des Wiener Autors Ibrahim Amir „Rojava“ zur Uraufführung. Der Text handelt vom Versuch, unter den Bedingungen des Kriegs eine Utopie zu leben – in Rojava, wo Amir selbst aufgewachsen ist. Musiker und Regisseur Sandy Lopičić inszeniert zum ersten Mal in Wien. „Rojava“ ist mit englischen und kurdischen Übertiteln zu sehen.
 
Der abwechslungsreiche und verrückte Alltag einer Tourneetheater-Direktorin steht im Mittelpunkt der dritten Bezirke-Premiere „Der Raub der Sabinerinnen“. In der Inszenierung von Ensemblemitglied Lukas Holzhausen steht eine echte Tournee-Prinzipalin im Zentrum des Geschehens. Ab 26. Februar ist die Komödie der Wiener Brüder Franz und Paul von Schönthan im Volkstheater in den Bezirken zu sehen.
 
Die Erfolgsproduktion „Hangmen (Die Henker)“ voller schwarzem Humor rund um den zweitbesten Henker des Vereinigten Königreichs Harry Wade ist am 11. Februar zum letzten Mal im Volx/Margareten zu sehen.
 
Entspannte Feiertage und einen gelungenen Start ins neue Jahr wünschen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
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Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Volkstheater-Privatstiftung veröffentlicht Ausschreibung für künstlerische Direktion ab 2020/21
      
Der Vorstand der Volkstheater-Privatstiftung veröffentlichte heute die Ausschreibung für die künstlerische Leitung ab der Spielzeit 2020/21. Gemäß Stellenbesetzungsgesetz wird die Ausschreibung in der Wiener Zeitung und in überregional erscheinenden Zeitungen in Österreich und Deutschland sowie online auf diversen Fach-Portalen inseriert, die Bewerbungsfrist endet am 11. Februar 2019. 
Die Ausschreibung der Position wurde notwendig, da Anna Badora, die aktuelle künstlerische Direktorin des Volkstheaters, im Juni 2018 bekanntgeben hatte, dass sie für keine weitere Direktionsperiode zur Verfügung steht. Ihre Direktion endet damit im Sommer 2020. Den Wortlaut der Ausschreibung finden sie anbei:

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Ausschreibung KÜNSTLERISCHE DIREKTION VOLKSTHEATER

Das Volkstheater ist eine der führenden Sprechbühnen Wiens. Mit bis dato jährlich 230 Vorstellungen und 8 Produktionen im Haupthaus (ohne Wiederaufnahmen)  prägt das Haus wesentlich das Theatergeschehen der Stadt.   
 
Das Volkstheater beschäftigt rund 200 ständige Mitarbeiter/innen  und verfügt über einen Jahresetat von rund 15 Mio EUR.    
 
Die Volkstheater-Privatstiftung ist Eigentümerin der Volkstheater GmbH. Der Stiftungsvorstand  wird durch Ausschreibung gemäß Stellenbesetzungsgesetz mit Start der Spielzeit 2020/21    
die künstlerische Direktion neu besetzen. Der/die künstlerische Direktor/in verantwortet den gesamten künstlerischen Bereich  und übernimmt gemeinsam mit der kaufmännischen Leitung die Geschäftsführung des Volkstheaters.   
 
Für diese Position wird eine profilierte Persönlichkeit/ein profiliertes Kollektiv gesucht, die/das für ein zeitgenössisches, politisches Theater mit einer unverwechselbaren Handschrift steht und über eine geeignete künstlerische und organisatorische Leitungserfahrung verfügt.   
 
Die neue Leitung hat Interesse an 
  • der eindeutigen Positionierung und Profilierung des Volkstheaters in der Wiener Theaterlandschaft  als Ort mit Strahlkraft  
  • einem intensiven Austausch mit dem Publikum, der Gewinnung neuer Publikumsschichten sowie zeitgemäßen Vermittlungsprogrammen 
  • neuen Theaterformen im Zusammenspiel mit der internationalen und lokalen freien Szene 
  • der Auseinandersetzung mit der Stadt und ist in der Lage, überzeugende künstlerische Arbeiten zu entwickeln, die der Größe des Hauses gerecht werden.   
 
Verhandlungsbasis für das Jahresbruttogehalt der ausgeschriebenen Position beträgt 130.000 EUR. Für die Vertragslaufzeit sind fünf Jahre vorgesehen.  
 
Schriftliche Bewerbungen inklusive Lebenslauf und einem aussagekräftigen künstlerischen Konzept  sind bis 11. 02. 2019 (Poststempel) an den Stiftungsvorstand der Volkstheater-Privatstiftung,  Arthur-Schnitzler-Platz 1, 1070 Wien zu richten (eingesandte Unterlagen werden nicht rückübermittelt). Alternativ können Sie Ihre Bewerbung an stiftung@volkstheater.at mailen.
 

Volkstheater zeigt bis Jahresende vier Produktionen mit fremdsprachigen Übertiteln
English version below

(Sprach-)Barrieren senken: Das Volkstheater setzt sein erfolgreiches Angebot fremdsprachig übertitelter Stücke fort. Aktuell sind alle Spieltermine von Yael Ronens Uraufführung „Gutmenschen“, dem Shakespeare-Klassiker „Der Kaufmann von Venedig“ und ab 16. November dem Schillerschen Königsdrama „Don Karlos“ mit englischen Übertiteln zu sehen. Ab 12. Dezember wird das Angebot durch Grillparzers „König Ottokars Glück und Ende“ ergänzt, hier kommen neben englischen erstmals auch tschechische Übertitel zum Einsatz. Bis Ende Dezember sind damit noch 15 Vorstellungen mit fremdsprachigen Übertiteln im Programm des Volkstheaters. 
„Grillparzers historische Parabel „König Ottokars Glück und Ende“ wird das zehnte Stück sein, das wir im großen Haus mit fremdsprachigen Übertiteln zeigen. Ich bin stolz darauf, dass sich das Volkstheater seit 2016 auch jenen Publikumsschichten öffnet, die durch eine Sprachbarriere ansonsten ausgeschlossen wären“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora.   
Alle aktuellen Produktionen mit Übertiteln werden auch 2019 auf dem Spielplan des Volkstheaters vertreten sein, die jeweiligen Vorstellungstermine werden zu Beginn des Vormonats veröffentlicht.
 
 
Volkstheater showcases four productions with foreign-language supertitles 
„Gutmenschen“, „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and „Don Karlos“ with English, „König Ottokars Glück und Ende“ with English and Czech supertitles
 
The Volkstheater is continuing its successful offer of shows with supertitels in foreign languages. Currently, all dates of Yael Ronens „Gutmenschen“, the Shakespeare classic „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and from 16 November Schiller's royal drama „Don Karlos“ are showcased with English supertitles. As of December 12th, the offer will be supplemented by Grillparzer‘s „König Ottokars Glück und Ende“, which will feature Czech subtitles alongside English for the first time. From now until the end of December, the program will consist of 15 dates with foreign-language supertitles.
„Grillparzer‘s historical parable „König Ottokars Glück und Ende“will be the tenth piece that we show in with foreign-language supertitles. I'm proud that since 2016 the Volkstheater is also open for those audiences that would otherwise be excluded by a language barrier,“ states Volkstheater’s artistic director Anna Badora.
All current productions with surtitles will also on Volkstheater‘s 2019 repertoire, the respective performance dates will be published at the beginning of the previous month.
 

Volkstheater Wien: Presseinformation Spielzeit 2018/19
      
In der vierten Spielzeit von Anna Badora verführt das Volkstheater sein Publikum wieder dazu, seinen Überzeugungen untreu zu werden – probeweise. 
Mehr denn je dient die Bühne als Ort für riskante Wahlmöglichkeiten, Utopien und Grenzüberschreitungen. Die aufreizenden Fragen nach Haltungen gehen von Klassikern aus – „Der Kaufmann von Venedig“, „Don Karlos“, „König Ottokars Glück und Ende“ – ebenso wie von neuen Stücken, Christine Eders Politshow „Verteidigung der Demokratie“ (AT) und Ibrahim Amirs Drama „Rojava“, „Die rote Zora und ihre Bande“, „Biedermann und die Brandstifter“ und „Endstation Sehnsucht“ komplettieren den debattenfreudigen Spielplan im großen Haus.
Mit Dušan David Pařízek inszeniert erstmals ein Tscheche in Österreich Grillparzers habsburgisches Königsdrama, als Regisseur von Max Frischs Parabel kehrt auch Victor Bodo ans Volkstheater zurück. Ihre Debüts am Haus geben die aufsehenerregende polnische Regisseurin Barbara Wysocka (zum ersten Mal in Österreich) sowie der Musiker und Regisseur Sandy Lopičić. Robert Gerloff und Pınar Karabulut erweitern am Volkstheater die Liste an ausgezeichneten jungen Kräften, die sich mit Studioproduktionen für kontinuierliche Zusammenarbeit empfehlen konnten. Zur Saisoneröffnung am 8. September inszeniert Anna Badora Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“. Insgesamt stehen in der Saison 2018/19 sieben Ur- und Erstaufführungen auf dem Spielplan, im Volx/Margareten bearbeitet Alexander Charim „Opernball“ von Josef Haslinger für die Bühne, in den Bezirken geht Simon Stephens’ Erfolgsstück „Heisenberg“ auf Tournee. Mit der Dramatisierung „Watschenmann“, den partizipativen Stückentwicklungen „Werte Familie“ und „Silver Surfer“ werden weitere Österreich-Bezüge gesetzt. Nestroy-Preisträger 2017 Felix Hafner inszeniert „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“, das neue Stück von Sybille Berg. In den Bezirken stehen außerdem „Der Weibsteufel“, „Die Leiden des jungen Werther“ und „Der Raub der Sabinerinnen“ auf dem Programm. Erfolgreich eingeführte Diskurs-Formate wie die „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn und die Matineereihe „Trojanow trifft.“ mit Ilija Trojanow und seinen Gästen bereichernauch in der neuen Spielzeit das Angebot.
„Ja, wir bieten noch mehr Informationen“, sagt die künstlerische Direktorin Anna Badora. „Aber eben nicht als rohen Datenfluss, der unsere Köpfe überschwemmt und orientierungslos macht. Wir setzen sie in den Kontext unserer Lebenswelten. So hoffen wir, unseren Besucher/innen daraus Bedeutung zu destillieren, im Dialog, in der Auseinandersetzung mit dem Widersprüchlichen, dem Anderen. Und ja, das gefährdet unser aller Überzeugungen. Seien Sie also gewarnt.“

Die Pressemappe zur heutigen Spielplanpräsentation finden Sie im Anhang sowie in der Dokumentenübersicht.
Das Spielzeitheft können Sie über diesen Link online durchblättern: https://issuu.com/volkstheaterwien/docs/2018-19_jahresvorschau_kern_issuu bzw. in der Dokumentenübersicht herunterladen.