Theater entdecken – unter professioneller Anleitung - Anmeldung ab sofort
Seitenwechsel: Das Volkstheater lädt 200 Wiener/innen zum Workshop auf die große Bühne. Im Rahmen des Projekts #digitalnatives19 erarbeiten die theaterbegeisterten Teilnehmer/innen am 30. Mai von 10-18 Uhr unter Anleitung von Choreografin Jasmin Avissar (u.a. "Lazarus"), Regisseurin Christine Eder (u.a. "Verteidigung der Demokratie"), Regisseur Jonas Schneider ("Gelebt, erlebt, überlebt") und Multimediakünstler Georg Hobmeier (Konzept und Leitung "Vienna – All Tomorrows") eine Performance zu Kommunikation im digitalen Zeitalter. Der Workshop nimmt die Teilnehmer/innen mit auf ein Theaterabenteuer, bietet die Möglichkeit die Seite zu wechseln und das Theater neu zu entdecken. Theatererfahrung oder Vorbereitung ist nicht erforderlich. Die „200 aus Wien“ erwartet ein abwechslungsreicher Tag voller Theatermagie. Am Folgetag präsentieren sie ihre Bühnenshow um 12 Uhr im Rahmen des Festivals „Share Our Lives“. 
 
Gebühr für den kompletten Workshoptag € 10

 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause" von Sibylle Berg (Regie Felix Hafner, Premiere am 11. Mai, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Erste Premiere am 15. Jänner, Repertoirebetrieb mit zweiter Neuproduktion im Februar 2020
Nur 250 Schritte: Dies ist die Entfernung, die Volkstheater-Besucher/innen ab Jänner 2020 zurücklegen müssen, um vom Haupthaus zur Ausweichspielstätte Halle E im Museumsquartier zu gelangen. Im Rahmen der anstehenden Generalsanierung kommt es von Jänner bis Oktober zu einer Betriebsunterbrechung im Haus am Arthur-Schnitzler-Platz, und von Jänner bis April bespielt das Volkstheater exklusiv die Halle E. Die große Eröffnung findet am 15. Jänner statt, danach wird der Repertoirebetrieb aufgenommen und das Programm mit einer zweiten Neuproduktion im Februar 2020 komplettiert. Insgesamt sind fast 100 Vorstellungen auf der speziell mit Drehbühne eingerichteten Spielfläche zu sehen. 
„Mit dieser Lösung können wir unseren Abonnent/innen trotz Sanierung eine achtmonatige Spielsaison anbieten, und das in direkter Nachbarschaft zum Haupthaus“, freut sich Anna Badora auf das Volkstheater-Neuland. „Darüber hinaus sind wir natürlich in den Bezirken auf Tournee, starten mit dem Stadtlabor und verdichten das Programm im Volx/Margareten.“ Welche künstlerischen Highlights auf dem Spielplan stehen, verrät die Volkstheater-Intendantin in der Pressekonferenz am 8. Mai.
 
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang Goethe (Regie Calle Fuhr, Premiere am 3. Mai, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Pressekonferenz zur Spielzeit 2019/20 findet am 8. Mai um 10 Uhr in der Roten Bar des Volkstheaters statt.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora, sowie die leitenden Dramaturg/innen Heike Müller-Merten und Roland Koberg geben die Produktionen der kommenden Spielzeit bekannt.
 
Eine Einladung wird zeitnah verschickt.
 
Beste Grüße aus dem Volkstheater,
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei finden Sie die Spielplandaten für Mai 2019.

Das Highlight des Monats ist das „Share Our Lives“-Festival vom 29. Mai bis 2. Juni, das im Rahmen des Vernetzungsprojektes #digitalnatives2019 der Europäischen Theaterunion (UTE) stattfindet. Während des Festivals wird das Volkstheater zu einem Ort für neue theatrale Formen, multimediale Künste und digitales Erzählen. Das vielseitige Programm beinhaltet unter anderem Einzeltreffen mit einem Roboter, einen Theaterworkshop für 200 Wiener/innen zum Thema „Digitale Kommunikation“ unter professioneller Leitung auf der Hauptbühne und eine Diskussion zum Thema „Lüge im Netz“ mit Michael Köhlmeier, David Schalko und Roboterpsychologin Martina Mara.

Die letzte Bezirke-Produktion dieser Spielzeit ist Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“. Die unglückliche Liebesgeschichte feiert am 3. Mai in der Regie von Calle Fuhr, der am Volkstheater seine ersten Arbeiten inszenierte, Premiere und geht ab 8. Mai auf Tournee.

Im Rahmen einer Sondervorstellung für Schüler/innen zeigt das Volkstehater am 6. Mai erneut „Gelebt, erlebt, überlebt“, die Szenische Lesung der Lebenserinnerungen von Gertrude Pressburger. 

Nach zwei erfolgreichen Produktionen auf der Hauptbühne des Volkstheaters, kehrt der Nestroypreis-gekrönte Regisseur Felix Hafner auf die Bühne des Volx/Margareten zurück, wo er 2016 sein Regiedebüt feierte. Das apokalyptische Sci-Fi-Abenteuer „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“ von Sibylle Berg feiert in seiner Regie am 11. Mai Premiere.

Vom 24. bis 26. Mai findet im Volx/Margareten das Spieltriebe-Festival des Jungen Volkstheaters statt. Sechs Spielclubs präsentieren die Ergebnisse ihrer monatelangen gemeinsamen Theaterarbeit.

Auf der Hauptbühne sind zum letzten Mal die Stücke „Don Karlos“ von Friedrich Schiller und das Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ nach dem Roman von Kurt Held zu sehen, im Volx/Margareten verabschieden wir uns von Anja Herdens fulminanter Solo-Performance „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“.

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu allen Mai-Premieren und dem Festival „Share Our Lives“ finden Sie im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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Willkommen

Willkommen in unserem Online-Pressebereich. Hier finden Sie zum Download honorarfreie Pressefotos aller Produktionen, Pressemeldungen und aktuelle Medientermine.


Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Volkstheater: Halle E im Museumsquartier Ausweichspielstätte von Jänner bis April 2020
      
Nur 250 Schritte: Dies ist die Entfernung, die Volkstheater-Besucher/innen ab Jänner 2020 zurücklegen müssen, um vom Haupthaus zur Ausweichspielstätte Halle E im Museumsquartier zu gelangen. Im Rahmen der anstehenden Generalsanierung kommt es von Jänner bis Oktober zu einer Betriebsunterbrechung im Haus am Arthur-Schnitzler-Platz, und von Jänner bis April bespielt das Volkstheater exklusiv die Halle E. Die große Eröffnung findet am 15. Jänner statt, danach wird der Repertoirebetrieb aufgenommen und das Programm mit einer zweiten Neuproduktion im Februar 2020 komplettiert. Insgesamt sind fast 100 Vorstellungen auf der speziell mit Drehbühne eingerichteten Spielfläche zu sehen. 
„Mit dieser Lösung können wir unseren Abonnent/innen trotz Sanierung eine achtmonatige Spielsaison anbieten, und das in direkter Nachbarschaft zum Haupthaus“, freut sich Anna Badora auf das Volkstheater-Neuland. „Darüber hinaus sind wir natürlich in den Bezirken auf Tournee, starten mit dem Stadtlabor und verdichten das Programm im Volx/Margareten.“ Welche künstlerischen Highlights auf dem Spielplan stehen, verrät die Volkstheater-Intendantin in der Pressekonferenz am 8. Mai.
 

Volkstheater zeigt bis Jahresende vier Produktionen mit fremdsprachigen Übertiteln
English version below

(Sprach-)Barrieren senken: Das Volkstheater setzt sein erfolgreiches Angebot fremdsprachig übertitelter Stücke fort. Aktuell sind alle Spieltermine von Yael Ronens Uraufführung „Gutmenschen“, dem Shakespeare-Klassiker „Der Kaufmann von Venedig“ und ab 16. November dem Schillerschen Königsdrama „Don Karlos“ mit englischen Übertiteln zu sehen. Ab 12. Dezember wird das Angebot durch Grillparzers „König Ottokars Glück und Ende“ ergänzt, hier kommen neben englischen erstmals auch tschechische Übertitel zum Einsatz. Bis Ende Dezember sind damit noch 15 Vorstellungen mit fremdsprachigen Übertiteln im Programm des Volkstheaters. 
„Grillparzers historische Parabel „König Ottokars Glück und Ende“ wird das zehnte Stück sein, das wir im großen Haus mit fremdsprachigen Übertiteln zeigen. Ich bin stolz darauf, dass sich das Volkstheater seit 2016 auch jenen Publikumsschichten öffnet, die durch eine Sprachbarriere ansonsten ausgeschlossen wären“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora.   
Alle aktuellen Produktionen mit Übertiteln werden auch 2019 auf dem Spielplan des Volkstheaters vertreten sein, die jeweiligen Vorstellungstermine werden zu Beginn des Vormonats veröffentlicht.
 
 
Volkstheater showcases four productions with foreign-language supertitles 
„Gutmenschen“, „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and „Don Karlos“ with English, „König Ottokars Glück und Ende“ with English and Czech supertitles
 
The Volkstheater is continuing its successful offer of shows with supertitels in foreign languages. Currently, all dates of Yael Ronens „Gutmenschen“, the Shakespeare classic „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and from 16 November Schiller's royal drama „Don Karlos“ are showcased with English supertitles. As of December 12th, the offer will be supplemented by Grillparzer‘s „König Ottokars Glück und Ende“, which will feature Czech subtitles alongside English for the first time. From now until the end of December, the program will consist of 15 dates with foreign-language supertitles.
„Grillparzer‘s historical parable „König Ottokars Glück und Ende“will be the tenth piece that we show in with foreign-language supertitles. I'm proud that since 2016 the Volkstheater is also open for those audiences that would otherwise be excluded by a language barrier,“ states Volkstheater’s artistic director Anna Badora.
All current productions with surtitles will also on Volkstheater‘s 2019 repertoire, the respective performance dates will be published at the beginning of the previous month.
 

Volkstheater Wien: Presseinformation Spielzeit 2018/19
      
In der vierten Spielzeit von Anna Badora verführt das Volkstheater sein Publikum wieder dazu, seinen Überzeugungen untreu zu werden – probeweise. 
Mehr denn je dient die Bühne als Ort für riskante Wahlmöglichkeiten, Utopien und Grenzüberschreitungen. Die aufreizenden Fragen nach Haltungen gehen von Klassikern aus – „Der Kaufmann von Venedig“, „Don Karlos“, „König Ottokars Glück und Ende“ – ebenso wie von neuen Stücken, Christine Eders Politshow „Verteidigung der Demokratie“ (AT) und Ibrahim Amirs Drama „Rojava“, „Die rote Zora und ihre Bande“, „Biedermann und die Brandstifter“ und „Endstation Sehnsucht“ komplettieren den debattenfreudigen Spielplan im großen Haus.
Mit Dušan David Pařízek inszeniert erstmals ein Tscheche in Österreich Grillparzers habsburgisches Königsdrama, als Regisseur von Max Frischs Parabel kehrt auch Victor Bodo ans Volkstheater zurück. Ihre Debüts am Haus geben die aufsehenerregende polnische Regisseurin Barbara Wysocka (zum ersten Mal in Österreich) sowie der Musiker und Regisseur Sandy Lopičić. Robert Gerloff und Pınar Karabulut erweitern am Volkstheater die Liste an ausgezeichneten jungen Kräften, die sich mit Studioproduktionen für kontinuierliche Zusammenarbeit empfehlen konnten. Zur Saisoneröffnung am 8. September inszeniert Anna Badora Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“. Insgesamt stehen in der Saison 2018/19 sieben Ur- und Erstaufführungen auf dem Spielplan, im Volx/Margareten bearbeitet Alexander Charim „Opernball“ von Josef Haslinger für die Bühne, in den Bezirken geht Simon Stephens’ Erfolgsstück „Heisenberg“ auf Tournee. Mit der Dramatisierung „Watschenmann“, den partizipativen Stückentwicklungen „Werte Familie“ und „Silver Surfer“ werden weitere Österreich-Bezüge gesetzt. Nestroy-Preisträger 2017 Felix Hafner inszeniert „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“, das neue Stück von Sybille Berg. In den Bezirken stehen außerdem „Der Weibsteufel“, „Die Leiden des jungen Werther“ und „Der Raub der Sabinerinnen“ auf dem Programm. Erfolgreich eingeführte Diskurs-Formate wie die „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn und die Matineereihe „Trojanow trifft.“ mit Ilija Trojanow und seinen Gästen bereichernauch in der neuen Spielzeit das Angebot.
„Ja, wir bieten noch mehr Informationen“, sagt die künstlerische Direktorin Anna Badora. „Aber eben nicht als rohen Datenfluss, der unsere Köpfe überschwemmt und orientierungslos macht. Wir setzen sie in den Kontext unserer Lebenswelten. So hoffen wir, unseren Besucher/innen daraus Bedeutung zu destillieren, im Dialog, in der Auseinandersetzung mit dem Widersprüchlichen, dem Anderen. Und ja, das gefährdet unser aller Überzeugungen. Seien Sie also gewarnt.“

Die Pressemappe zur heutigen Spielplanpräsentation finden Sie im Anhang sowie in der Dokumentenübersicht.
Das Spielzeitheft können Sie über diesen Link online durchblättern: https://issuu.com/volkstheaterwien/docs/2018-19_jahresvorschau_kern_issuu bzw. in der Dokumentenübersicht herunterladen.