Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Der Lechner Edi schaut ins Paradies" von Jura Soyfer (Regie Christine Eder, Premiere am 24. November 2017 im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "1984" von George Orwell (Regie Hermann Schmidt-Rahmer, Premiere am 17. November 2017 im Volkstheater) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Vereinte Nationen" von Clemens J. Setz (Regie Holle Münster (Prinzip Gonzo), Premiere am 13. Oktober, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
 Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Wien ohne Wiener" von Nikolaus Habjan und Franui (Regie und Puppenbau Nikolaus Habjan, Premiere am 11. Oktober, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Gastspiel aus Budapest anlässlich des Gedenktages zu den Novemberpogromen 1938 in Kooperation mit dem Österreichischen Parlament und dem Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien
Eine Auschwitz-Überlebende tanzt mit einer jungen Frau die Shoah. Éva Fahidi war 90 Jahre alt, als sie sich 2015 auf Anregung der Budapester Kompanie-Chefin Réka Szabó darauf einließ, das Trauma ihres Lebens tänzerisch umzusetzen. Mit der sechzig Jahre jüngeren Tänzerin Emese Cuhorka begibt sie sich in einen Dialog, in dem Éva Fahidi Fragen beantwortet und stellt, von sich erzählt, aber eben auch tanzt. Mal lässt sie sich herumwirbeln, mal durchstreift sie selbst den Raum, mit der Freiheit und Euphorie eines Mädchens, das in ihrer Kindheitsstadt Debrecen den Duft des lila Strandflieders schmeckt, der in der ostungarischen Landschaft überall wuchert. Das war bevor Éva Fahidi mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde, wo sie als einziges Familienmitglied überlebte. 
Das überwältigende Stück mit dem Titel „Strandflieder oder Die Euphorie des Seins“ („Sóvirág a létezés eufóriája“) spielen Éva Fahidi und Emese Cuhorka seit bald zwei Jahren ausverkauft am Budapester Vígszínház Theater sowie auf Gastspielen. Nun ist es zum ersten Mal in Österreich zu sehen. Im Rahmen der regelmäßigen Kooperation mit dem österreichischen Parlament zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 treten die ungleichen ungarischen Tänzerinnen am Tag des Erinnerns im Volkstheater auf. Bei einer Matinee am darauffolgenden Sonntag in Zusammenarbeit mit dem Wiener Wiesenthal Institut werden die Themen unter Teilnahme von Éva Fahidi und Réka Szabó weiter erläutert.

Österreich-Premiere
Strandflieder oder Die Euphorie des Seins
Regie Réka Szabó
Mit Éva Fahidi und Emese Cuhorka
Gemeinsame Veranstaltung mit dem österreichischen Parlament unter dem Ehrenschutz der Präsidentin des Nationalrats Doris Bures und mit dem Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien
Donnerstag, 9. November, 19.30 Uhr, Volkstheater, € 11–33
 
MATINEE zu „Strandflieder oder Die Euphorie des Seins“
Tanzen nach Auschwitz
Gäste Götz Aly, Éva Fahidi, Nicole Haitzinger, Éva Kovács und Réka Szabó
Moderation Wilhelm Droste
Anlässlich des Gastspiels „Strandflieder oder die Euphorie“ des Seins am 9. November, in dem sich die Auschwitz-Überlebende Éva Fahidi gemeinsam mit der sechzig Jahre jüngeren Tänzerin Emese Cuhorka dem Trauma ihres Lebens stellt, lädt das Wiener Wiesenthal Institut (VWI) eine hochkarätige Runde zum Gespräch. Mit Éva Fahidi und Regisseurin Réka Szabó sprechen der Historiker Götz Aly, die Salzburger Tanzwissenschaftlerin Nicole Haitzinger sowie Éva Kovács (VWI).
Sonntag, 12. November, 11 Uhr, Eintritt frei, Zählkarten T 52111–400
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
die Vorstellung "Iphigenie in Aulis | Occident Express" am 18. Oktober um 19.30 Uhr entfällt aus technisch-dispositionellen Gründen ersatzlos.
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Oktober-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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Theater ohne Limit - Herbstflatrate im Volkstheater
      
Unbegrenzter Theatergenuss zum Fixpreis: Erstmals bietet das Volkstheater eine „Herbstflatrate“ an. Zum exklusiven Preis von 90 Euro können drei Monate lang alle Vorstellungen in sämtlichen Spielstätten – im Volkstheater, im Volx/Margareten, den Bezirken und in der Roten Bar – besucht werden. Buchbar ist das von September bis November gültige Angebot in der Tageskassa des Volkstheaters, es gilt für alle Restkarten in der bestmöglichen Kategorie ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn. 
Gehen Sie diesen Herbst endlich mal etwas öfter ins Theater – Sie haben alle Möglichkeiten!

Badora zum Beschluss des Kulturausschusses: „Wichtiger Meilenstein für Volkstheater-Generalsanierung erreicht“
Gute Nachrichten für Volkstheater-Intendantin Anna Badora und die Stadt: Der Kulturausschuss des Wiener Gemeinderates hat in seiner Sitzung am 5. April 2016 beschlossen, das Wiener Volkstheater mit 12 Millionen Euro für die Generalsanierung zu unterstützen. 
„Ich bin glücklich über die Finanzierungszusage der Stadt Wien, die in der Planung der Generalsanierung des Volkstheaters einen unverzichtbaren Meilenstein darstellt. Damit können wir mit den dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen beginnen, die nicht nur der Stadt dieses wunderschöne denkmalgeschützte Gebäude erhalten, sondern auch unserem Publikum eine traditionsreiche Spielstätte sichern“, freut sich Anna Badora.