Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Der Lechner Edi schaut ins Paradies" von Jura Soyfer (Regie Christine Eder, Premiere am 24. November, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "1984" von George Orwell (Regie Hermann Schmidt-Rahmer, Premiere am 17. November, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus dispositionellen Gründen wird die Produktion von Yael Ronen unter dem neuen Titel „Post Truth“ statt am 19. Jänner am 11. Februar 2018 zur Premiere kommen.

„Post Truth“ ist ein Projekt der israelischen Regisseurin und Autorin Yael Ronen, das sie gemeinsam mit dem Ensemble entwickeln wird. Ihre im Teamwork entstandenen Stücke „Lost and Found“, „Hakoah Wien“ und „Niemandsland“ waren bereits am Volkstheater zu sehen. In dieser Spielzeit prüft „die lustigste Frau des deutschsprachigen Theaters“ (spiegel.de) mit ihren Spieler/innen unsere letzten Gewissheiten.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Die Zehn Gebote" nach den Filmen von Krzysztof Kieslowski (Regie Stephan Kimmig, Premiere am 15. Dezember 2017 im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Infolge einer kurzfristigen Erkrankung der Hauptdarstellerin Éva Fahidi muss das für heute, 9. November, am Volkstheater geplante Gastspiel "Strandflieder oder Die Euphorie des Seins" auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Anstelle der Aufführung präsentiert die Regisseurin von "Strandflieder", Réka Szabo, Ausschnitte aus ihrem bisher unveröffentlichten Dokumentarfilm über die Zusammenarbeit mit der heute 92jährigen Holocaust-Überlebenden, die sich in dem autobiografischen Stück in einen Tanz-Dialog mit der sechzig Jahre jüngeren Emese Cuhorka begibt. Der Film mit dem Titel "Crying Will Get You Nowhere" zeigt die Entstehungsgeschichte des Stücks, das 2015 in Budapest Premiere hatte und seither mehr als 50 Mal gespielt wurde. Neben Réka Szabo wird auch Emese Cuhorka an der Ersatzveranstaltung mitwirken. 
 
Der gemeinsam mit dem Österreichischen Parlament und dem Wiener Wiesenthal Institut ausgerichtete Abend dient dem Gedenken an die „Reichspogromnacht“ am 9. November 1938. Es beteiligen sich außerdem Hannah Lessing vom Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus sowie der Schriftsteller György Dalos.
 
Éva Fahidi hat am Mittwoch bei einer Probe in Budapest einen Schwächeanfall erlitten und darf das Krankenhaus noch nicht verlassen. Ob Éva Fahidi an der für Sonntag in der Roten Bar angesetzten Matinee Tanzen nach Auschwitz (mit Götz Aly, Nicole Heistinger, Wilhelm Droste u.a.)  in der Roten Bar teilnehmen kann, steht noch nicht fest.
 
Für die Vorstellung von Strandflieder erworbene Eintrittskarten behalten für die heutige Veranstaltung ihre Gültigkeit und können darüber hinaus bei einem späteren Gastspieltermin unentgeltlich gegen neue Karten eingetauscht werden.
 
Kurzfristig - und daher noch nicht im Monatsspielplan verzeichnet - hat das Volkstheater unter dem Titel "Wende wohin - Texte und Gespräche zur Lage der Demokratie" eine neue Diskussionsreihe ins Leben gerufen. In der ersten Veranstaltung stellt der Journalist, Autor und Menschenrechtsaktivist Hans-Hennig Scharsach sein Buch "Stille Machtergreifung: Strache, Hofer und die Burschenschaften" vor, die anschließende Debatte moderiert die Journalistin und Politikwissenschaftlerin Nina Horaczek. Weitere Informationen finden Sie unten sowie im Anhang an diese E-Mail.

Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Dezember-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
Wende wohin
Texte und Gespräche zur Lage der Demokratie

Was geht gegenwärtig in der politischen Landschaft vor? Rechtsruck, konservative Revolution, autoritäre Revolte, stille Machtergreifung antidemokratischer Gruppierungen? Wie können wir uns als Vertreter einer weltoffenen Gesellschaft in dieser Landschaft positionieren? Wie könnte eine Sprache für eine demokratische Streitkultur aussehen, jenseits populistischer Phrasen und Hate Speech? 
Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe "Wende wohin" lädt das Volkstheater unterschiedliche Expert/innen zu Podiums- und Diskussionsveranstaltungen ein, die sich in diesen sprachlos machenden Zeiten um Standpunktsetzungen bemühen. Wie wollen wir leben? Das ist die Frage, und darüber werden wir reden und streiten. 
 
Stille Machtergreifung
Ein Vortrag von Hans-Henning Scharsach, mit anschließender Diskussion 
Moderation Nina Horaczek 

Der Journalist, Autor und Menschenrechtsaktivist Hans-Henning Scharsach recherchiert seit Jahren die Vernetzung der FPÖ mit deutschnationalen rechtsextremen Burschenschaften. Sein Buch "Stille Machtergreifung: Strache, Hofer und die Burschenschaften" ist erst vor wenigen Wochen erschienen. Im Rahmen eines Referates stellt er seine gewonnenen Erkenntnisse vor, darin auch die zahlreichen Verbindungen von Burschenschaftern und FPÖ-Politikern mit der Bewegung der Identitären. Deren Aussagen lassen auf eine bevorstehende Demontage des Sozialstaates, einen Kampf gegen die EU, Rückschritte in Sachen Frauengleichberechtigung, Einschränkungen der Pressefreiheit, des Demonstrationsrechtes und der Menschenrechte schließen. Vor welchen Herausforderungen steht die Zivilgesellschaft? 
Die anschließende Debatte moderiert die Journalistin und Politikwissenschaftlerin Nina Horaczek.

Samstag, 2. Dezember 2017, 15.30 Uhr, Rote Bar, Eintritt frei 
 
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Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Theater ohne Limit - Herbstflatrate im Volkstheater
      
Unbegrenzter Theatergenuss zum Fixpreis: Erstmals bietet das Volkstheater eine „Herbstflatrate“ an. Zum exklusiven Preis von 90 Euro können drei Monate lang alle Vorstellungen in sämtlichen Spielstätten – im Volkstheater, im Volx/Margareten, den Bezirken und in der Roten Bar – besucht werden. Buchbar ist das von September bis November gültige Angebot in der Tageskassa des Volkstheaters, es gilt für alle Restkarten in der bestmöglichen Kategorie ab einer Stunde vor Vorstellungsbeginn. 
Gehen Sie diesen Herbst endlich mal etwas öfter ins Theater – Sie haben alle Möglichkeiten!

Badora zum Beschluss des Kulturausschusses: „Wichtiger Meilenstein für Volkstheater-Generalsanierung erreicht“
Gute Nachrichten für Volkstheater-Intendantin Anna Badora und die Stadt: Der Kulturausschuss des Wiener Gemeinderates hat in seiner Sitzung am 5. April 2016 beschlossen, das Wiener Volkstheater mit 12 Millionen Euro für die Generalsanierung zu unterstützen. 
„Ich bin glücklich über die Finanzierungszusage der Stadt Wien, die in der Planung der Generalsanierung des Volkstheaters einen unverzichtbaren Meilenstein darstellt. Damit können wir mit den dringend notwendigen Renovierungsmaßnahmen beginnen, die nicht nur der Stadt dieses wunderschöne denkmalgeschützte Gebäude erhalten, sondern auch unserem Publikum eine traditionsreiche Spielstätte sichern“, freut sich Anna Badora.