Mehr als 30 Programmpunkte und einmalige Preview-Show um 19 Uhr - Eintritt zu allen Veranstaltungen frei
Am Samstag, den 29. September ab 15 Uhr öffnet das Volkstheater seine Tore zum Tag der offenen Tür. Zwischen Plafond, Unterbühne und Tonstudio, in den Logen, Foyers und mitten auf der Bühne bieten Ensemble-Mitglieder und Mitarbeiter/innen des Volkstheaters Workshops und Führungen, Lesungen, Musik und Performances an. Kinder ab 6 Jahre erwartet Programm zum Mitmachen und Lesungen. 

Tag der offenen Tür – Theaterfest im Volkstheater
Samstag, 29. September 2018
Programm ab 15 Uhr, Eintritt frei
Preview-Show 19 Uhr, Eintritt frei

Zum Auftakt um 15 Uhr performen Ensemblemitglieder einen Remix des ersten Artikels der österreichischen Verfassung anlässlich des österreichischen Gedenkjahrs 2018, das einen roten Faden durch die aktuelle Volkstheater-Saison zieht. 
Unter dem Motto „Bildet Banden!“ sprengt ein Tanz-Flashmob ab 15.30 Uhr die Mauern des Theaters und erobert den Vorplatz, im Theater gestalten Jung und Alt Banner zu Anliegen, die gehört werden sollen. Angelehnt an das Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ malen Kinder ab 15.30 Uhr den „schönsten Ort der Welt“, und um 16.30 Uhr lesen Sebastian Klein und Katharina Klar Texte für Kinder, die Mut machen auf Mitbestimmung und fröhliche Anarchie. 
Halbstündlich starten Theaterführungen, in denen Geheimnisse der Bühnentechnik gelüftet werden, und in „Hands on light“ ab 15.30 Uhr können die Besucher/innen selbst am Lichtpult experimentieren. Die Maske öffnet ihre Pforten um 15.30 und 16.30 Uhr zum Showschminken von Gábor Biedermann („Lazarus“) und Hanna Binder („Die rote Zora und ihre Bande“).
Drei Formate laden ein, mit Ensemble, Mitarbeiter/innen und der Theaterleitung direkt in Kontakt zu kommen: In „Speed-Dating mit Max Frisch“ ab 15.30 Uhr interviewen Ensemblemitglieder die Besucher/innen anhand der berühmten Fragebögen des Schweizer Schriftstellers. Menschen, die das Haus auf und hinter der Bühne prägen, laden ab 15.30 Uhr zum intimen Logengespräch, und bei „Treffen Sie die Chefs“ ab 17 Uhr stehen die künstlerische Direktorin Anna Badora und der kaufmännische Direktor Cay Urbanek in persönlichen Sprechstunden Rede und Antwort. (Theatrale) Abenteuer erwarten die Besucher/innen um 16 und 17 Uhr mit einem Escape-Room-Spiel, Liebende und Liebeskranke können ihren Herzen zusammen mit Goethes Werther Ausdruck verleihen – die schönsten Botschaften laufen direkt über das Volkstheater-Spruchband auf dem Vorplatz. Lernwillige stillen ihren Wissensdurst im Klatschseminar um 16 Uhr und in den Workshops „Theater für alle“ um 15.30 und 17.15 Uhr.
Auch wer nur zuhören mag, ist gut im Volkstheater aufgehoben: Sebastian Klein liest um 15.45 Uhr aus Karin Peschkas Text „Autolyse – Erzählungen vom Ende“, Thomas Frank um 15.30 und 17 Uhr „Ein Revierinspektor“ aus „Opernball“ von Josef Haslinger, Anja Herden präsentiert in der VIP-Loge ab 15.30 Uhr Auszüge aus ihrem Soloabend „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“, und Stefan Suske und Günter Franzmeier zelebrieren in „Ein echter Wiener“ um 16 Uhr schwarzhumorige Texte von Georg Kreisler. Ab 16 Uhr startet der Schnitzler-Lift mit Doris Weiner alias Irene Hermes, die Auszüge aus „Der einsame Weg“ zum Besten gibt, und Evi Kehrstephan liest die scharfzüngigen Kolumnen Sybille Bergs „Fragen Sie Frau Sibylle“ um 16.15 und 17.15 Uhr in der Bibliothek.
Musikfans kommen auf Ihre Kosten, wenn Peter Fasching und Nils Hohenhövel ab 15.30 Uhr zu „Bildet eine Band!“ aufrufen und die Besucher/innen mit Klavier, Gitarre und Schlagzeug im Tonstudio erwarten. Ebenfalls um 15.30 Uhr singen Rote-Zora-Darstellerin Hanna Binder und ihr Kompagnon, der Theaterautor Leon Engler Lieder über das Verlassenwerden und andere Zustände der Liebe in der Roten Bar, wo sie den musikalischen Staffelstab um 16.30 Uhr an Christoph Rothenbuchner und Gábor Biedermann zum David-Bowie-Karaoke übergeben, und um 17.30 Uhr heißt es „Spiel mir das Lied … meiner gebildeten Band“ – Mitsingen erwünscht!
Schnäppchenjäger/innen sind bei Jan Thümer und Isabella Knöll an der richtigen Adresse, die bei der Kostümversteigerung um 15.30 Uhr begehrte Teile unter den Hammer legen, und können bei dem anschließenden Requisitenflohmarkt zuschlagen. Mitglieder des Volkstheater-Freundeskreises treffen Gleichgesinnte in der Cocktail-Bar im Weißen Salon. Für Verpflegung sorgen neben dem Angebot in der Roten Bar die Bäckerei Felzl, die Smoothie-Bar des Jungen Volkstheaters und das Espressomobil.
 
Um 19 Uhr beginnt auf der Hauptbühne die einmalige Preview-Show: Steffi Krautz und Sebastian Pass führen durch Kostproben aus fast allen Inszenierungen der kommenden Spielzeit. Neben Szenenausschnitten aus „Die rote Zora und ihre Bande“, „Planet der Waffen – Zaun und Zeit“, und „Der Kaufmann von Venedig“ geben Katharina Klar und Sebastian Klein den Song „Weit, weit rechts“ aus „Gutmenschen“ und Stefan Suske „Die Hexe“ aus dem Georg-Kreisler-Liederabend „Wien ohne Wiener“ zum Besten, Gábor Biedermann performt den David-Bowie-Mitsing-Hit „All the young dudes“ aus „Lazarus“ und Eva Jantschitsch alias GUSTAV präsentiert einen brandneuen Song aus „Verteidigung der Demokratie“. Einstimmen kann das Publikum auch in den Sybille-Berg-Chor mit Texten aus „Nach uns das All oder das innere Team kennt keine Pause“. In szenischen Skizzen aus „Don Karlos“ begegnet der Freigeist Marquis Posa dem mächtigsten Mann des christlichen Imperiums, aus „Der Raub der Sabinerinnen“ legt Doris Weiner einen legendären Auftritt als Theaterprinzipalin Striese hin, und das Ensemble probiert szenische Auszüge aus Ibrahim Amirs neuestem Stück „Rojava“. Die Suada von Erzbischof Michael Faulhaber zum aktuellen Bezirke-Stück „Der Weibsteufel“ aus dem Jahr 1918 erweckt Lukas Holzhausen zum Leben, und Ensemblemitglieder präsentieren szenische Collagen aus den provokanten Texten „Watschenmann“ von Karin Peschka und „Opernball“ von Josef Haslinger. Österreich-Expert/innen können ihr Wissen im Quiz zu „König Ottokars Glück und Ende“ testen, Film und Fake in Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht“ kommen Peter Fasching und Nils Hohenhövel auf die Spur, und Thomas Frank stellt sein artistisches Geschick in einem Auszug aus „Komödie im Dunkeln“ unter Beweis. 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
 
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Dokument im Anhang.
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Der Weibsteufel" von Karl Schönherr (Regie Christina Rast, Premiere am 21. September, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Die rote Zora und ihre Bande" nach dem gleichnamigen Roman von Kurt Held (Regie Robert Gerloff, Premiere am 22. September, 18 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Verteidigung der Demokratie" von Christine Eder (Regie Christine Eder, Premiere am 18. Oktober, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Oktober 2018.

Im Volx/Margareten ist ab 12. Oktober die Uraufführung „Planet der Waffen – Zaun und Zeit“ des Grazer Autors Johannes Schrettle zu sehen. Die Satire handelt von einem jungen Waffenfabrikanten, der sich zwischen steirischem Landleben und Schnaps an einer absatzsteigernden Erfindung versucht: der Biowaffe. Regie bei der Koproduktion mit dem Max Reinhardt-Seminar führt Sarantos Georgis Zervoulakos. 

Ebenfalls im Volx/Margareten feiert am 24. Oktober die Stückentwicklung der Regisseurin Jessica Glause „Werte Familie“ Premiere. Die Erfahrungen der Beteiligten kondensieren im Rahmen der theatralen Feldforschung zu einem Portrait einer Familie mit all ihren komplexen Konstellationen.

Am 18. Oktober kehrt die Nestroypreisgekrönte Regisseurin Christine Eder mit einer weiteren Stückentwicklung auf die Hauptbühne des Volkstheaters zurück. Ihre Uraufführung „Verteidigung der Demokratie“ beschäftigt sich mit der österreichischen Verfassung, deren Architekten Hans Kelsen und vergisst dabei nicht, heutige Kontroversen zu beleuchten: Gilt es doch, auf die 100-jährige Geschichte der Republik zurückzublicken. Bei dieser Politshow mit Musik zeichnet Eva Jantschitsch von der Band Gustav wieder für die Songs in dem Stück verantwortlich und steht selbst neben fünf Ensemblemitgliedern auf der Bühne.

Auf der Hauptbühne stehen ab Oktober die Wiederaufnahmen des David-Bowie-Musicals „Lazarus“ (4. Oktober) in der Regie von Miloš Lolić und des Georg-Kreisler-Liederabends „Wien ohne Wiener“ (10. Oktober) von Nikolaus Habjan auf dem Programm. Der berührende Soloabend „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“, nominiert bei der Kritikerumfrage von „Theater heute“ in den Kategorien Bester Nachwuchs Regie und beste Schauspielerin, kehrt am 30. Oktober wieder auf die Bühne des Volx/Margareten zurück.

Auch in der Spielzeit 2018/19 wird die Rote Bar Sonntagvormittags durch die erfolgreich etablierten Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ zum Ort für spannende Gespräche. Unter dem Motto „Gerechter Wohlstand – Wege aus der imperialen Lebensweise“ trifft Autor und Philosoph Illija Trojanow am 7. Oktober auf den in Wien lehrenden Politikwissenschaftler Dr. Ulrich Brand. Puls-4-Infochefin Corinna Milborn diskutiert am 28. Oktober bei „Volkstheatergespräche. Hoch die Volkskultur!“ mit Eva Jantschitsch (Gustav) und Michael Köhlmeier über die Frage „Welche Kunst will das Volk?“.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Der Kaufmann von Venedig" von William Shakespeare (Regie Anna Badora, Premiere am 8. September, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Programm Tag der offenen Tür im Volkstheater 29.9.2018 ab 15 Uhr
      
Am Samstag, den 29. September ab 15 Uhr öffnet das Volkstheater seine Tore zum Tag der offenen Tür. Zwischen Plafond, Unterbühne und Tonstudio, in den Logen, Foyers und mitten auf der Bühne bieten Ensemble-Mitglieder und Mitarbeiter/innen des Volkstheaters Workshops und Führungen, Lesungen, Musik und Performances an. Kinder ab 6 Jahre erwartet Programm zum Mitmachen und Lesungen. 

Tag der offenen Tür – Theaterfest im Volkstheater
Samstag, 29. September 2018
Programm ab 15 Uhr, Eintritt frei
Preview-Show 19 Uhr, Eintritt frei

Zum Auftakt um 15 Uhr performen Ensemblemitglieder einen Remix des ersten Artikels der österreichischen Verfassung anlässlich des österreichischen Gedenkjahrs 2018, das einen roten Faden durch die aktuelle Volkstheater-Saison zieht. 
Unter dem Motto „Bildet Banden!“ sprengt ein Tanz-Flashmob ab 15.30 Uhr die Mauern des Theaters und erobert den Vorplatz, im Theater gestalten Jung und Alt Banner zu Anliegen, die gehört werden sollen. Angelehnt an das Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ malen Kinder ab 15.30 Uhr den „schönsten Ort der Welt“, und um 16.30 Uhr lesen Sebastian Klein und Katharina Klar Texte für Kinder, die Mut machen auf Mitbestimmung und fröhliche Anarchie. 
Halbstündlich starten Theaterführungen, in denen Geheimnisse der Bühnentechnik gelüftet werden, und in „Hands on light“ ab 15.30 Uhr können die Besucher/innen selbst am Lichtpult experimentieren. Die Maske öffnet ihre Pforten um 15.30 und 16.30 Uhr zum Showschminken von Gábor Biedermann („Lazarus“) und Hanna Binder („Die rote Zora und ihre Bande“).
Drei Formate laden ein, mit Ensemble, Mitarbeiter/innen und der Theaterleitung direkt in Kontakt zu kommen: In „Speed-Dating mit Max Frisch“ ab 15.30 Uhr interviewen Ensemblemitglieder die Besucher/innen anhand der berühmten Fragebögen des Schweizer Schriftstellers. Menschen, die das Haus auf und hinter der Bühne prägen, laden ab 15.30 Uhr zum intimen Logengespräch, und bei „Treffen Sie die Chefs“ ab 17 Uhr stehen die künstlerische Direktorin Anna Badora und der kaufmännische Direktor Cay Urbanek in persönlichen Sprechstunden Rede und Antwort. (Theatrale) Abenteuer erwarten die Besucher/innen um 16 und 17 Uhr mit einem Escape-Room-Spiel, Liebende und Liebeskranke können ihren Herzen zusammen mit Goethes Werther Ausdruck verleihen – die schönsten Botschaften laufen direkt über das Volkstheater-Spruchband auf dem Vorplatz. Lernwillige stillen ihren Wissensdurst im Klatschseminar um 16 Uhr und in den Workshops „Theater für alle“ um 15.30 und 17.15 Uhr.
Auch wer nur zuhören mag, ist gut im Volkstheater aufgehoben: Sebastian Klein liest um 15.45 Uhr aus Karin Peschkas Text „Autolyse – Erzählungen vom Ende“, Thomas Frank um 15.30 und 17 Uhr „Ein Revierinspektor“ aus „Opernball“ von Josef Haslinger, Anja Herden präsentiert in der VIP-Loge ab 15.30 Uhr Auszüge aus ihrem Soloabend „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“, und Stefan Suske und Günter Franzmeier zelebrieren in „Ein echter Wiener“ um 16 Uhr schwarzhumorige Texte von Georg Kreisler. Ab 16 Uhr startet der Schnitzler-Lift mit Doris Weiner alias Irene Hermes, die Auszüge aus „Der einsame Weg“ zum Besten gibt, und Evi Kehrstephan liest die scharfzüngigen Kolumnen Sybille Bergs „Fragen Sie Frau Sibylle“ um 16.15 und 17.15 Uhr in der Bibliothek.
Musikfans kommen auf Ihre Kosten, wenn Peter Fasching und Nils Hohenhövel ab 15.30 Uhr zu „Bildet eine Band!“ aufrufen und die Besucher/innen mit Klavier, Gitarre und Schlagzeug im Tonstudio erwarten. Ebenfalls um 15.30 Uhr singen Rote-Zora-Darstellerin Hanna Binder und ihr Kompagnon, der Theaterautor Leon Engler Lieder über das Verlassenwerden und andere Zustände der Liebe in der Roten Bar, wo sie den musikalischen Staffelstab um 16.30 Uhr an Christoph Rothenbuchner und Gábor Biedermann zum David-Bowie-Karaoke übergeben, und um 17.30 Uhr heißt es „Spiel mir das Lied … meiner gebildeten Band“ – Mitsingen erwünscht!
Schnäppchenjäger/innen sind bei Jan Thümer und Isabella Knöll an der richtigen Adresse, die bei der Kostümversteigerung um 15.30 Uhr begehrte Teile unter den Hammer legen, und können bei dem anschließenden Requisitenflohmarkt zuschlagen. Mitglieder des Volkstheater-Freundeskreises treffen Gleichgesinnte in der Cocktail-Bar im Weißen Salon. Für Verpflegung sorgen neben dem Angebot in der Roten Bar die Bäckerei Felzl, die Smoothie-Bar des Jungen Volkstheaters und das Espressomobil.
 
Um 19 Uhr beginnt auf der Hauptbühne die einmalige Preview-Show: Steffi Krautz und Sebastian Pass führen durch Kostproben aus fast allen Inszenierungen der kommenden Spielzeit. Neben Szenenausschnitten aus „Die rote Zora und ihre Bande“, „Planet der Waffen – Zaun und Zeit“, und „Der Kaufmann von Venedig“ geben Katharina Klar und Sebastian Klein den Song „Weit, weit rechts“ aus „Gutmenschen“ und Stefan Suske „Die Hexe“ aus dem Georg-Kreisler-Liederabend „Wien ohne Wiener“ zum Besten, Gábor Biedermann performt den David-Bowie-Mitsing-Hit „All the young dudes“ aus „Lazarus“ und Eva Jantschitsch alias GUSTAV präsentiert einen brandneuen Song aus „Verteidigung der Demokratie“. Einstimmen kann das Publikum auch in den Sybille-Berg-Chor mit Texten aus „Nach uns das All oder das innere Team kennt keine Pause“. In szenischen Skizzen aus „Don Karlos“ begegnet der Freigeist Marquis Posa dem mächtigsten Mann des christlichen Imperiums, aus „Der Raub der Sabinerinnen“ legt Doris Weiner einen legendären Auftritt als Theaterprinzipalin Striese hin, und das Ensemble probiert szenische Auszüge aus Ibrahim Amirs neuestem Stück „Rojava“. Die Suada von Erzbischof Michael Faulhaber zum aktuellen Bezirke-Stück „Der Weibsteufel“ aus dem Jahr 1918 erweckt Lukas Holzhausen zum Leben, und Ensemblemitglieder präsentieren szenische Collagen aus den provokanten Texten „Watschenmann“ von Karin Peschka und „Opernball“ von Josef Haslinger. Österreich-Expert/innen können ihr Wissen im Quiz zu „König Ottokars Glück und Ende“ testen, Film und Fake in Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht“ kommen Peter Fasching und Nils Hohenhövel auf die Spur, und Thomas Frank stellt sein artistisches Geschick in einem Auszug aus „Komödie im Dunkeln“ unter Beweis. 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
 
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Dokument im Anhang.

Dorothea-Neff-Preisträger/innen 2017/18
      
Samstagabend vergab der Freundeskreis Volkstheater im Anschluss an die Vorstellung von „Lazarus“ im Wiener Volkstheater die Dorothea-Neff-Preise für die Saison 2017/18. Bereits zum 50. Mal stiftete die BAWAG P.S.K. die traditionsreichen Preise; Constance Cauers, Leiterin des Jungen Volkstheaters und Volkstheater-Regieassistent Paul Spittler führten durch die Verleihung. 
 
Der Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) ging zum zweiten Mal an Miloš Lolić für seine Inszenierung des David-Bowie-Musicals „Lazarus“. Der serbische Regisseur erhielt den Preis erstmals in der Spielzeit 2013/14 für seine Regiearbeit „Die Präsidentinnen“ von Werner Schwab.
 
Für die „beste schauspielerische Leistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) zeichnete die Jury Ensemblemitglied Katharina Klar aus. In dieser Saison war die Wienerin in „Iphigenie in Aulis | Occident Express“, „1984“, „Gutmenschen“ und „Lazarus“ zu sehen.
 
Über den Preis für die „beste schauspielerische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 3.000 Euro) freute sich Volkstheater-Neuzugang Isabella Knöll, die 2017 ihr Schauspielstudium an der HfMDK Frankfurt abschloss. Seit dieser Spielzeit ist sie festes Ensemblemitglied, das Publikum konnte sie in den Stücken „Höllenangst", „Wien ohne Wiener", „Heimwärts", „Viel Lärm um nichts" und „Lazarus" kennen lernen.
 
Der „Spezialpreis“ (dotiert mit 500 Euro) zeichnet grenzüberschreitende Theaterarbeit aus und ging in diesem Jahr an das Projekt „#Wien 5 – Die Kunst der Nachbarschaft“ des Jungen Volkstheaters. Das von Constance Cauers und Malte Andritter initiierte Stadtteilfestival belebte Ende Mai den fünften Wiener Gemeindebezirk mit vielfältigem Programm.
 
Zum Publikumsliebling wurde Sebastian Pass gewählt, der die Zuseher/innen in „Iphigenie in Aulis | Occident Express“, „1984“, „Heimwärts“, „Viel Lärm um nichts“ und „Komödie im Dunkeln“ überzeugen konnte und die meisten Stimmen des Publikums erhielt.
 
Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch der MITTEN IM LEBEN PREIS der BAWAG P.S.K. für herausragendes humanitäres Engagement an den Verein ScienceCenter-Netzwerk vergeben, der das Ziel verfolgt, Wissenschaft für alle Menschen begreifbar, zugänglich und nutzbar zu machen.
 
Die sechsköpfge Jury bestand 2017/18 aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Die Preisträger/innen
 
Beste Regieleistung
Miloš Lolić für „Lazarus“
 
Beste schauspielerische Leistung
Katharina Klar (in der Saison 2017/18 zu sehen in „Iphigenie in Aulis | Occident Express“, „1984“, „Gutmenschen“, „Lazarus“)
 
Beste schauspielerische Nachwuchsleistung
Isabella Knöll („Höllenangst“, „Wien ohne Wiener“, „Heimwärts“, „Viel Lärm um nichts“, „Lazarus“)
 
Spezialpreis
„#Wien 5 – Die Kunst der Nachbarschaft“
Leitung Constance Cauers und Malte Andritter  

Publikumspreis
Sebastian Pass („Iphigenie in Aulis | Occident Express“, „1984“, „Heimwärts“, „Viel Lärm um nichts“, „Komödie im Dunkeln“)
 
Mitten im Leben-Preis der BAWAG P.S.K.
Verein ScienceCenter Netzwerk

Volkstheater setzt Zusatzvorstellung des Erfolgsmusicals „Lazarus“ am 5. Juni 2018 an
      
Zusatzvorstellung: Aufgrund der hohen Nachfrage nach Karten für das David-Bowie-Musical „Lazarus“ ändert das Volkstheater seinen Juni-Spielplan. Am 5. Juni um 19.30 Uhr ist eine weitere Vorstellung des Erfolgsstückes angesetzt, dessen Vorstellungen seit der Premiere am 9. Mai nahezu restlos ausverkauft waren. Für alle Termine ab dem 24. Mai sind nur mehr Restkarten in ausgewählten Kategorien erhältlich. Damit ist „Lazarus“ statt der ursprünglich angesetzten 16 Vorstellungen nun – mit der Voraufführung vor der Premiere und der zusätzlichen Show am 5. Juni – bis zur Sommerpause 18 Mal im Volkstheater zu sehen. 
Die ursprünglich angesetzte Vorstellung von „1984“ entfällt. 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Juni-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac