Malaktion mit Jungem Volkstheater, Margareten-Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery und weiteren Projektpartner/innen am 3.5., 15 Uhr, Hundsturmpark
Pinselstrich statt Spatenstich: Im Hundsturmpark im 5. Wiener Gemeindebezirk beginnen die letzten Vorbereitungen für das Stadtteilfestival „#Wien5 – Die Kunst der Nachbarschaft“. Am 3. Mai 2018 um 15 Uhr gibt Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery den Startschuss für die Umgestaltung des Hundsturmparks: Gemeinsam mit den Initiator/innen des Projekts, Constance Cauers und Malte Andritter vom Jungen Volkstheater, T.I.W. – Verein für Training, Integration & Weiterbildung, Künstlerhaus 1050 und weiteren Projektpartner/innen gibt die Bezirkschefin Bänken und Bodenbelag des Parks, in dem in Folge das Festivalzentrum entsteht, einen neuen Anstrich. Ebenfalls vor Ort sein wird der kaufmännische Direktor des Volkstheaters Cay Stefan Urbanek, Andreas Pollak, geschäftsführender Obmann T.I.W. und Tanja Prušnik, Vorstandsmitglied Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs.
 
Bis zum Start des Festivals am 25. Mai 2018 wird hier gezimmert, gebohrt, gemalt und auch Theater gemacht: Der „Theaterglobus“, das wöchentliche, offene Theatertraining des Jungen Volkstheaters findet jeden Mittwoch um 18 Uhr ebenfalls im Park statt. 
Vom 25. bis 27. Mai 2018 steht der 5. Bezirk ganz im Zeichen des vom Volkstheater initiierten Festivals „#Wien5 – Die Kunst der Nachbarschaft“: Ausgehend vom Festivalzentrum im Hundsturmpark finden im gesamten Bezirk über 50 unterschiedliche Projekte – unter anderem Theaterperformances, Koch-Aktionen, Flashmobs, Picknicks, Bezirks-Spaziergänge mit ehemals Obdachlosen und vieles mehr – statt. Die Jugendlichen von T.I.W. und das Künstlerhaus 1050 bauen vor Ort mit den Besucher/innen Sitzmöbel für das Festivalzentrum. Der geografische Mittelpunkt des Parks wird für die Festivaldauer und darüber hinaus zum pulsierenden, farbenfrohen Zentrum von ganz Margareten. 

Information zum Projekt
#Wien5 – Die Kunst der Nachbarschaft
Freitag, 25. Mai – Sonntag, 27. Mai 2018 
Ein Stadtprojekt des Jungen Volkstheaters in Margareten
Leitung Constance Cauers, Malte Andritter
Dramaturgie Veronika Maurer
Choreografische Leitung Martina Rösler
Programmkoordination Philipp Ehmann
 
Mit freundlicher Unterstützung der Bawag P.S.K.
 
„#Wien5 – Die Kunst der Nachbarschaft“ will Begegnung initiieren und den Prozess des Austauschs und des Aushandelns einer gemeinsamen Zukunft befördern. Dafür lädt das Junge Volkstheater Vereine, Initiativen, Schulklassen und Einzelpersonen aus dem Fünften ein, zusammen die Kunst der Nachbarschaft zu erfinden. Gesucht werden professionelle, Nachwuchs- und Laienkünstler/innen, Künstler/innen des Handwerks und des Handels, Lebens- und Überlebenskünstler/innen, Künstler/innen des Alltags, der Gedanken, der Visionen, des Haushalts, der Verkehrsregelung, der Medizin, des Zuhörens, der Gestaltung öffentlicher Plätze, des Gärtnerns, des Genießens, des Rebellierens, des Kämpfens, des Saubermachens, des Blaumachens, des Familienmanagements, des Neuanfangens, des Musizierens, des Kochens und des Plauderns. Über die ganze Spielzeit hinweg finden Nachbarschaftstreffs unterschiedlicher Akteur/innen statt, bei denen man einander kennenlernen und sich austauschen kann, bei denen über das Leben in Margareten und in der Welt diskutiert wird und in denen durch die Begegnung der Künste Neues entsteht. In Margareten fängt die Zukunft an!
Seinen Höhepunkt findet dieser Reigen beim großen Finale vom 25. bis 27. Mai 2018, wenn rund um das Volx/Margareten, im Theaterraum und draußen, im Park und auf der Straße Ergebnisse und Arbeitsstände gezeigt werden: Es wird gespielt, gemalt, getanzt, gesungen, diskutiert, gegessen, gefeiert! Die Kunst der Nachbarschaft zeigt, welche Blüten sie treibt.
 
Laufend aktualisierte Infos zum Projekt und allen Partner/innen unter http://www.volkstheater.at/festival/wien-5/ 
 
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Emilia Galotti" von Gotthold Ephraim Lessing (Regie Lukas Holzhausen, Premiere am 22. April, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Komödie im Dunkeln" von Peter Shaffer (Regie Christian Brey, Premiere am 11. April, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Emilia Galotti" von Gotthold Ephraim Lessing (Regie Lukas Holzhausen, Premiere am 22. April 2018 im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Buchvorstellung und anschließende Diskussion am Freitag, 13. April 2018, 19.30 Uhr, Volx/Margareten
In seinem vor einem knappen Jahr erschienenen und vielbeachteten Buch „Die autoritäre Revolte“ beschreibt der Hamburger Historiker und Publizist Volker Weiß das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Er geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservatismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Die frappierende Erkenntnis: „Abendländer“ und Islamisten sind in ihrem Kampf gegen Selbstbestimmung Waffenbrüder. Volker Weiß referiert in einem Vortrag Thesen aus seinem Buch. Danach begibt er sich in den Dialog mit Andreas Peham, dem österreichischen Rechtsextremismus- und Antisemitismusforscher, Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW).
 
Wende wohin (3) – Die autoritäre Revolte
Die neue Rechte und der Untergang des Abendlandes
mit Volker Weiß und Andreas Peham
Freitag, 13. April 2018, 19.30 Uhr, Volx/Margareten, Margatenstraße 166, 1050 Wien
freier Eintritt 
 
Zur Reihe „Wende wohin“ im Volkstheater
Wende wohin – Texte und Gespräche zur Lage der Demokratie
Was geht gegenwärtig in der politischen Landschaft vor? Rechtsruck, konservative Revolution, autoritäre Revolte, stille Machtergreifung antidemokratischer Gruppierungen? Wie können wir uns als Vertreter einer weltoffenen Gesellschaft in dieser Landschaft positionieren? Wie könnte eine Sprache für eine demokratische Streitkultur aussehen, jenseits populistischer Phrasen und Hate Speech? 
Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe Wende wohin lädt das Volkstheater unterschiedliche Expert/innen zu Podiums- und Diskussionsveranstaltungen ein, die sich in diesen sprachlos machenden Zeiten um Standpunktsetzungen bemühen. Wie wollen wir leben? Das ist die Frage, und darüber werden wir reden und streiten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Mai 2018.
 
Die letzte Premiere auf der Hauptbühne des Volkstheaters in dieser Spielzeit ist ein besonderes Highlight: Die Österreichische Erstaufführung des David-Bowie-Musicals „Lazarus“ in der Regie von Miloš Lolić feiert am 9. Mai Premiere. Das Volkstheater-Ensemble performt, begleitet von einer achtköpfigen Live-Band, 17 Songs aus der Feder der 2016 verstorbenen Musiklegende.
 
Im Volx/Margareten ist ab 25. Mai die interaktive Spieleinstallation „Vienna – All Tomorrows“ des Multimedia-Künstlers Georg Hobmeier zu erleben. Diese einzigartige Arbeit verschränkt Installation und Simulation, bei der Besucher/innen als Spieler/innen fungieren und gemeinsam das Wien der Zukunft gestalten.
 
Vom 25. bis 27. Mai findet das Festival „Wien 5 – Die Kunst der Nachbarschaft“ in Margareten statt. Mehr als 40 Projektpartner/innen verwandeln gemeinsam mit dem Jungen Volktheater den 5. Wiener Gemeindebezirk in ein theatrales Gesamtkunstwerk. Über alle Termine informieren wir Sie zeitgerecht in einer folgenden Aussendung.
 
Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu allen Mai-Premieren finden Sie im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
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Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


Top Meldungen

Ilija Trojanow, Konstantin Wecker und Dilar Dirik diskutieren erstmals auf der Hauptbühne des Volkstheaters
      
Anarchie im Volkstheater? Die erfolgreiche Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ wird am Sonntag, den 18. Februar erstmals statt in der Roten Bar auf der Hauptbühne am Arthur-Schnitzler-Platz stattfinden. Unter dem Titel „Anarchismus – ein unbändiges Ideal“ diskutiert der Autor Ilija Trojanow mit dem legendären Liedermacher Konstantin Wecker und der Frauenrechtlerin Dilar Dirik. Und auch Musik-Fans werden nicht zu kurz kommen: Konstantin Wecker gibt live einige seiner Lieder zum Besten. 
 
Trojanow trifft.
Sonntagsgespräche in der Roten Bar
 
Für das Volkstheater kuratiert der in Wien lebende international bekannte und preisgekrönte Schriftsteller Ilija Trojanow eine Veranstaltungsreihe zu ausgewählten Themen. 
Zu jeder Veranstaltung lädt Ilija Trojanow international renommierte Philosoph/innen, Journalist/innen, Wissenschaftler/innen und Künstler/innen ins Volkstheater ein, die in dem von ihm moderierten Sonntagsgespräch ihre Standpunkte zur Sache einbringen.
Nach Barbara Frischmuth und Dzevad Karahasan bzw. Constanze Kurz und Karl-Heinz Dellwo sind im Februar – diesmal im großen Saal des Volkstheaters – Dilar Dirik und Konstantin Wecker zu Gast; im März ist Harald Welzer Trojanows Diskussionspartner.
 
Drittes Gespräch: Anarchismus – Ein unbändiges Ideal
Sonntag, 18. Februar, 11.30 Uhr, Volkstheater
Gäste Dilar Dirik, Konstantin Wecker
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
Eintritt € 9
 
Seit den alten Griechen steht Anarchie für die Vision einer herrschaftslosen Gesellschaft, für Freiheit des Einzelnen und Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft. In Zeiten, in denen sowohl Freiheit als auch Gerechtigkeit abnehmen und der globalisierte Kapitalismus als alternativlos propagiert wird, gibt es ein gesteigertes Interesse an diesem Ideal, das unzählige Aktivistinnen und Aktivisten, Künstlerinnen und Künstler bis heute inspiriert.
Mit Dilar Dirik und Konstantin Wecker werden zwei Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Ausdrucksformen miteinander ins Gespräch kommen. Die Akademikerin und Frauenrechtlerin Dilar Dirik kann aus eigener Anschauung von den Experimenten in Selbstverwaltung und Emanzipation berichten, die gegenwärtig in dem kurdisch kontrollierten Teil Nordsyriens (Rojava) stattfinden, aber auch von der Bedeutung anarchistischer Denkerinnen wie etwa Emma Goldman für den kurdischen Widerstand. Konstantin Wecker, der legendäre Liedermacher, hat ein Leben lang machtkritische Überlegungen angestellt, die sich in seinen Liedern und Texten niedergeschlagen haben. Er ist ein kritischer und unbändiger Geist, der einen anderen Aspekt der anarchistischen Tradition repräsentiert: die Poesie einer radikal humanen Haltung. Als Dichter steht er somit in einer Reihe mit so großartigen Poeten wie Oscar Wilde, James Joyce und Erich Mühsam. Zur Einstimmung wird er einige seiner Lieder vortragen.
 
In Kooperation mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)

Viertes Gespräch: Die offene Gesellschaft Wege – der konkreten Utopie 
Sonntag, 11. März, 11 Uhr, Rote Bar
Gast Harald Welzer 
Mit einem Vorspiel aus „Gutmenschen“
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
freier Eintritt, Zählkarten unter 52111-400
 
Angesichts von Naturzerstörung, zunehmender sozialer Ungleichheit, der Vereinsamung des Einzelnen und der Beherrschung der Gesellschaft mithilfe digitaler Strategien erleben wir gegenwärtig eine Renaissance des rechten Denkens. Das ist verwunderlich, denn die „Rechten“ bieten diesbezüglich kaum Lösungen an. Die „Linken“ aber auch nicht. Im Gegenteil: Ihr Konzept scheint darin zu bestehen, den zivilisatorischen Status quo mit der einen Hand zu verteidigen, während sie ihn mit der anderen abbauen. Im Gespräch mit Harald Welzer, Herausgeber der Zeitschrift Futurzwei, geht es um Möglichkeiten, die offene Gesellschaft zu modernisieren und ihre ökosoziale Transformation in die Wege zu leiten.
 
In Kooperation mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)

Zwei zusätzliche Produktionen im Volkstheater-Spielplan
      
Zwei zusätzliche Neuproduktionen ergänzen das Repertoire im Volkstheater: Am 8. März feiert die Österreichische Erstaufführung von Milo Raus Theatertext „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ im Volx/Margareten Premiere. Anja Herden verkörpert beide Rollen des Doppel-Monologs: die der Frau mit schwarzer und die mit weißer Hautfarbe. Der Schweizer Theatermacher, Autor und Aktivist Milo Rau schrieb das Stück auf der Grundlage von Interviews mit NGO-Mitarbeiter/innen, Geistlichen und Kriegsopfern in Afrika und Europa. Regie führt der diesjährige Max-Reinhardt-Seminar-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara. 
Im Haupthaus bereichert eine Komödie den Spielplan: Am 11. April findet die Premiere von Peter Shaffers „Komödie im Dunkeln (Black Comedy)“ statt. Thomas Frank spielt in der rasanten Verwicklungskomödie die Rolle des jungen Bildhauers Brindlsey Miller, der zu einem Trick greift, um Karriere und Liebesbeziehung zugleich auf die Sprünge zu helfen: Um Eindruck bei seiner Einladung eines reichen russischen Kunstmäzens und seinem Schwiegervater in spe zu schinden, will er kurzerhand einige stilvolle Möbelstücke aus der Wohnung seines Nachbarn entwenden. Doch dann taucht ein Stromausfall das komplette Haus ins Dunkle und das Chaos nimmt seinen Lauf … Regie führt Christian Brey, der bereits an großen deutschsprachigen Häusern inszenierte und von 2009 bis 2011 zum Team der Late-Night-Show von Harald Schmidt gehörte.
„Da wir aufgrund des neuen Zeitplans der Generalsanierung das Haupthaus doch bis Ende der Spielzeit zu Verfügung haben, ist die „Komödie“ eine sinnvolle Ergänzung im Spielplan“, kommentiert Volkstheater-Intendantin Anna Badora. „Unser Ensemble freut sich schon auf dieses rasante Stück. Mit „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ verfolgen wir unsere traditionsreiche Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar weiter. Der Regie-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara entwickelt zum ersten Mal eine Arbeit außerhalb des Seminars.“
 

Erste Phase der Volkstheatersanierung startet im Sommer 2018
Erste Schritte der seit 2011 ins Auge gefassten Generalsanierung des Volkstheater werden im Sommer 2018 in Angriff genommen. Auf Empfehlung des für das Gesamtprojekt engagierten Generalplaners werden jetzt größere Baulose in der 2. Sanierungsphase, im Sommer 2019, umgesetzt. Wie ursprünglich geplant kann die Sanierung damit im Laufe des Jahres 2019 abgeschlossen werden. Damit soll auch sichergestellt werden, dass die Gesamtkosten im Rahmen der vorgesehenen Budgetsumme von 27,3 Mio. Euro bleiben.
 
Durch dieses Vorgehen ist der reguläre Spielbetrieb 2018 gesichert und ein Ausweichquartier wie das Odeon muss damit nicht in Anspruch genommen werden. Damit kann u.a. auch die Musiktheaterproduktion „Lazarus“ auf der großen Bühne des Volkstheaters gezeigt werden. 
 
Das Sanierungsprojekt des Volkstheaters kann durch die Förderzusagen von der Stadt Wien, gesichert durch einen Beschlussantrag aller Parteien, und dem Bund von je 12 Mio. Euro ermöglicht werden. Die Finanzierung des Eigenanteils von rund 3,3 Mio. Euro wird das Volkstheater selber sicherstellen.