Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wegen Erkrankung im Ensemble wird die für Freitag, den 12. Oktober angesetzte Premiere der Uraufführung "Planet der Waffen - Zaun und Zeit" auf Sonntag, den 14. Oktober um 20 Uhr im Volx/Margareten verschoben. Bereits reservierte Karten behalten ihre Gültigkeit.

Mit den besten Grüßen
Lena Fuchs und Enna Zagorac


Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Planet der Waffen – Zaun und Zeit" von Johannes Schrettle (Regie Sarantos Georgios Zervoulakos, Premiere am 12. Oktober, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für November 2018.

Auf der Hauptbühne ist ab 16. November Friedrich Schillers Drama „Don Karlos“ zu sehen. Mit dem hochpolitischen Vater-Sohn-Konflikt gibt die polnische Künstlerin Barbara Wysocka ihr Regie-Debüt in Österreich.

Zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 zeigt das Volkstheater zwei Arbeiten: Am 6. November findet im Volkstheater in Kooperation mit dem österreichischen Parlament die erstmalige szenische Lesung des Buches „Gelebt, erlebt, überlebt“ von Gertrude Pressburger statt. Die als „Frau Gertrude“ bei den letzten österreichischen Präsidentschaftswahlen bekannt gewordene Zeitzeugin verarbeitet darin ihre Kindheitserinnerungen in Wien und erzählt von der Flucht ihrer Familie und der Deportation nach Auschwitz. Am 11. November gastiert das Budapester Golem-Theater mit „Kochbuch zum Überleben“, einer Arbeit über den Alltag ungarisch/jüdischer Zwangsarbeiter/innen 1944, die inmitten von Hunger und Elend Kochrezepte aus imaginären Zutaten erfinden – das Kochbuch sollte später zum Bestseller in Ungarn werden. Die österreichische Erstaufführung wird in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln in der Roten Bar gezeigt.

Das Volx/Margareten wird am 9. und 10. November zum Zentrum des Festivals „Albanischer November“ im Rahmen des Kulturjahres Österreich – Albanien 2018. Das Tanzstück „Shaima“ („Das Taschentuch“) beschäftigt sich mit dem scheinbar unauffälligen Stofftuch, das zur Zeiten der Diktatur ein selbstverständliches Utensil des albanischen Alltags war und feiert am 9. November Uraufführung. Zusätzlich steht der Talk „Allianz zum Schutz des Theaters“, bei dem der Journalist Ervin Goci von den Bemühungen einiger Aktivist/innen, das Nationaltheater in Tirana vor dem Abriss zu schützen erzählt, und die Performance „I, the city“, die ein persönliches Portrait der Stadt Shkodër zeichnet, auf dem Programm des Festivals (beides 10. November, Volx/Margareten).

Ebenfalls im Volx/Margareten kehrt vom 16. bis 18. November die interaktive Spieleinstallation „Vienna – All tomorrows“ zurück, bei dem die Zukunft der österreichischen Hauptstadt in der Hand der Spieler/innen liegt. 
Regisseur Sebastian Schug, der in den Bezirken bereits Robert Seethalers „Der Trafikant“ und auf der Hauptbühne Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ inszenierte, widmet sich heuer der Komödie „Heisenberg“ von Simon Stephens. Die ungewöhnliche Romanze feiert am 30. November im Volx/Margareten ihre österreichische Erstaufführung.

In der Roten Bar ist im November neben Publikumsgesprächen und Nachtvolk-Produktionen am 29. November „Die Spielplan – Teil 2“ zu sehen. Regisseurin Bérénice Hebenstreit und der Dramaturg Michael Isenberg untersuchen anhand der Spielpläne die aktuellen Geschlechterverhältnisse an österreichischen Theatern.

In der November-Ausgabe der erfolgreichen Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ diskutiert der Autor Ilija Trojanow am 18. November mit seinen Gästen Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und Stand-up-Comedian Toby Arsalan – der im Prolog eine Kostprobe seines Könnens gibt – über jüdischen und muslimischen Humor.

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den November-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Der Weibsteufel" von Karl Schönherr (Regie Christina Rast, Premiere am 21. September, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Die rote Zora und ihre Bande" nach dem gleichnamigen Roman von Kurt Held (Regie Robert Gerloff, Premiere am 22. September, 18 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Verteidigung der Demokratie" von Christine Eder (Regie Christine Eder, Premiere am 18. Oktober, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


Top Meldungen

Volkstheater Wien: Presseinformation Spielzeit 2018/19
      
In der vierten Spielzeit von Anna Badora verführt das Volkstheater sein Publikum wieder dazu, seinen Überzeugungen untreu zu werden – probeweise. 
Mehr denn je dient die Bühne als Ort für riskante Wahlmöglichkeiten, Utopien und Grenzüberschreitungen. Die aufreizenden Fragen nach Haltungen gehen von Klassikern aus – „Der Kaufmann von Venedig“, „Don Karlos“, „König Ottokars Glück und Ende“ – ebenso wie von neuen Stücken, Christine Eders Politshow „Verteidigung der Demokratie“ (AT) und Ibrahim Amirs Drama „Rojava“, „Die rote Zora und ihre Bande“, „Biedermann und die Brandstifter“ und „Endstation Sehnsucht“ komplettieren den debattenfreudigen Spielplan im großen Haus.
Mit Dušan David Pařízek inszeniert erstmals ein Tscheche in Österreich Grillparzers habsburgisches Königsdrama, als Regisseur von Max Frischs Parabel kehrt auch Victor Bodo ans Volkstheater zurück. Ihre Debüts am Haus geben die aufsehenerregende polnische Regisseurin Barbara Wysocka (zum ersten Mal in Österreich) sowie der Musiker und Regisseur Sandy Lopičić. Robert Gerloff und Pınar Karabulut erweitern am Volkstheater die Liste an ausgezeichneten jungen Kräften, die sich mit Studioproduktionen für kontinuierliche Zusammenarbeit empfehlen konnten. Zur Saisoneröffnung am 8. September inszeniert Anna Badora Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“. Insgesamt stehen in der Saison 2018/19 sieben Ur- und Erstaufführungen auf dem Spielplan, im Volx/Margareten bearbeitet Alexander Charim „Opernball“ von Josef Haslinger für die Bühne, in den Bezirken geht Simon Stephens’ Erfolgsstück „Heisenberg“ auf Tournee. Mit der Dramatisierung „Watschenmann“, den partizipativen Stückentwicklungen „Werte Familie“ und „Silver Surfer“ werden weitere Österreich-Bezüge gesetzt. Nestroy-Preisträger 2017 Felix Hafner inszeniert „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“, das neue Stück von Sybille Berg. In den Bezirken stehen außerdem „Der Weibsteufel“, „Die Leiden des jungen Werther“ und „Der Raub der Sabinerinnen“ auf dem Programm. Erfolgreich eingeführte Diskurs-Formate wie die „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn und die Matineereihe „Trojanow trifft.“ mit Ilija Trojanow und seinen Gästen bereichernauch in der neuen Spielzeit das Angebot.
„Ja, wir bieten noch mehr Informationen“, sagt die künstlerische Direktorin Anna Badora. „Aber eben nicht als rohen Datenfluss, der unsere Köpfe überschwemmt und orientierungslos macht. Wir setzen sie in den Kontext unserer Lebenswelten. So hoffen wir, unseren Besucher/innen daraus Bedeutung zu destillieren, im Dialog, in der Auseinandersetzung mit dem Widersprüchlichen, dem Anderen. Und ja, das gefährdet unser aller Überzeugungen. Seien Sie also gewarnt.“

Die Pressemappe zur heutigen Spielplanpräsentation finden Sie im Anhang sowie in der Dokumentenübersicht.
Das Spielzeitheft können Sie über diesen Link online durchblättern: https://issuu.com/volkstheaterwien/docs/2018-19_jahresvorschau_kern_issuu bzw. in der Dokumentenübersicht herunterladen.

Erste Phase der Volkstheatersanierung startet im Sommer 2018
Erste Schritte der seit 2011 ins Auge gefassten Generalsanierung des Volkstheater werden im Sommer 2018 in Angriff genommen. Auf Empfehlung des für das Gesamtprojekt engagierten Generalplaners werden jetzt größere Baulose in der 2. Sanierungsphase, im Sommer 2019, umgesetzt. Wie ursprünglich geplant kann die Sanierung damit im Laufe des Jahres 2019 abgeschlossen werden. Damit soll auch sichergestellt werden, dass die Gesamtkosten im Rahmen der vorgesehenen Budgetsumme von 27,3 Mio. Euro bleiben.
 
Durch dieses Vorgehen ist der reguläre Spielbetrieb 2018 gesichert und ein Ausweichquartier wie das Odeon muss damit nicht in Anspruch genommen werden. Damit kann u.a. auch die Musiktheaterproduktion „Lazarus“ auf der großen Bühne des Volkstheaters gezeigt werden. 
 
Das Sanierungsprojekt des Volkstheaters kann durch die Förderzusagen von der Stadt Wien, gesichert durch einen Beschlussantrag aller Parteien, und dem Bund von je 12 Mio. Euro ermöglicht werden. Die Finanzierung des Eigenanteils von rund 3,3 Mio. Euro wird das Volkstheater selber sicherstellen.