Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Concord Floral" von Jordan Tannahill (Regie Simon Windisch, Premiere am 16. Februar, 19 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" von Milo Rau (Regie Alexandru Weinberger-Bara, Premiere am 8. März 2018 im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Viel Lärm um nichts" von William Shakespeare (Regie Sebastian Schug, Premiere am 2. März 2018 im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
aus dispositionellen Gründen entfällt die Vorstellung "Die Liste Sebastian Klein - Das neue Volkstheater" am Samstag, den 24. März um 15 Uhr in der Roten Bar ersatzlos.
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten März-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Gutmenschen" von Yael Ronen und Ensemble (Regie Yael Ronen, Premiere am 11. Februar, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
"Trojanow trifft.": Autor Trojanow diskutiert mit Liedermacher Wecker und Frauenrechtlerin Dirik über das Ideal der Anarchie
Anarchie im Volkstheater? Die erfolgreiche Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ wird am Sonntag, den 18. Februar erstmals statt in der Roten Bar auf der Hauptbühne am Arthur-Schnitzler-Platz stattfinden. Unter dem Titel „Anarchismus – ein unbändiges Ideal“ diskutiert der Autor Ilija Trojanow mit dem legendären Liedermacher Konstantin Wecker und der Frauenrechtlerin Dilar Dirik. Und auch Musik-Fans werden nicht zu kurz kommen: Konstantin Wecker gibt live einige seiner Lieder zum Besten. 
 
Trojanow trifft.
Sonntagsgespräche in der Roten Bar
 
Für das Volkstheater kuratiert der in Wien lebende international bekannte und preisgekrönte Schriftsteller Ilija Trojanow eine Veranstaltungsreihe zu ausgewählten Themen. 
Zu jeder Veranstaltung lädt Ilija Trojanow international renommierte Philosoph/innen, Journalist/innen, Wissenschaftler/innen und Künstler/innen ins Volkstheater ein, die in dem von ihm moderierten Sonntagsgespräch ihre Standpunkte zur Sache einbringen.
Nach Barbara Frischmuth und Dzevad Karahasan bzw. Constanze Kurz und Karl-Heinz Dellwo sind im Februar – diesmal im großen Saal des Volkstheaters – Dilar Dirik und Konstantin Wecker zu Gast; im März ist Harald Welzer Trojanows Diskussionspartner.
 
Drittes Gespräch: Anarchismus – Ein unbändiges Ideal
Sonntag, 18. Februar, 11.30 Uhr, Volkstheater
Gäste Dilar Dirik, Konstantin Wecker
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
Eintritt € 9
 
Seit den alten Griechen steht Anarchie für die Vision einer herrschaftslosen Gesellschaft, für Freiheit des Einzelnen und Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft. In Zeiten, in denen sowohl Freiheit als auch Gerechtigkeit abnehmen und der globalisierte Kapitalismus als alternativlos propagiert wird, gibt es ein gesteigertes Interesse an diesem Ideal, das unzählige Aktivistinnen und Aktivisten, Künstlerinnen und Künstler bis heute inspiriert.
Mit Dilar Dirik und Konstantin Wecker werden zwei Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Ausdrucksformen miteinander ins Gespräch kommen. Die Akademikerin und Frauenrechtlerin Dilar Dirik kann aus eigener Anschauung von den Experimenten in Selbstverwaltung und Emanzipation berichten, die gegenwärtig in dem kurdisch kontrollierten Teil Nordsyriens (Rojava) stattfinden, aber auch von der Bedeutung anarchistischer Denkerinnen wie etwa Emma Goldman für den kurdischen Widerstand. Konstantin Wecker, der legendäre Liedermacher, hat ein Leben lang machtkritische Überlegungen angestellt, die sich in seinen Liedern und Texten niedergeschlagen haben. Er ist ein kritischer und unbändiger Geist, der einen anderen Aspekt der anarchistischen Tradition repräsentiert: die Poesie einer radikal humanen Haltung. Als Dichter steht er somit in einer Reihe mit so großartigen Poeten wie Oscar Wilde, James Joyce und Erich Mühsam. Zur Einstimmung wird er einige seiner Lieder vortragen.
 
In Kooperation mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)

Viertes Gespräch: Die offene Gesellschaft Wege – der konkreten Utopie 
Sonntag, 11. März, 11 Uhr, Rote Bar
Gast Harald Welzer 
Mit einem Vorspiel aus „Gutmenschen“
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
freier Eintritt, Zählkarten unter 52111-400
 
Angesichts von Naturzerstörung, zunehmender sozialer Ungleichheit, der Vereinsamung des Einzelnen und der Beherrschung der Gesellschaft mithilfe digitaler Strategien erleben wir gegenwärtig eine Renaissance des rechten Denkens. Das ist verwunderlich, denn die „Rechten“ bieten diesbezüglich kaum Lösungen an. Die „Linken“ aber auch nicht. Im Gegenteil: Ihr Konzept scheint darin zu bestehen, den zivilisatorischen Status quo mit der einen Hand zu verteidigen, während sie ihn mit der anderen abbauen. Im Gespräch mit Harald Welzer, Herausgeber der Zeitschrift Futurzwei, geht es um Möglichkeiten, die offene Gesellschaft zu modernisieren und ihre ökosoziale Transformation in die Wege zu leiten.
 
In Kooperation mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)
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Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Ilija Trojanow, Konstantin Wecker und Dilar Dirik diskutieren erstmals auf der Hauptbühne des Volkstheaters
      
Anarchie im Volkstheater? Die erfolgreiche Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ wird am Sonntag, den 18. Februar erstmals statt in der Roten Bar auf der Hauptbühne am Arthur-Schnitzler-Platz stattfinden. Unter dem Titel „Anarchismus – ein unbändiges Ideal“ diskutiert der Autor Ilija Trojanow mit dem legendären Liedermacher Konstantin Wecker und der Frauenrechtlerin Dilar Dirik. Und auch Musik-Fans werden nicht zu kurz kommen: Konstantin Wecker gibt live einige seiner Lieder zum Besten. 
 
Trojanow trifft.
Sonntagsgespräche in der Roten Bar
 
Für das Volkstheater kuratiert der in Wien lebende international bekannte und preisgekrönte Schriftsteller Ilija Trojanow eine Veranstaltungsreihe zu ausgewählten Themen. 
Zu jeder Veranstaltung lädt Ilija Trojanow international renommierte Philosoph/innen, Journalist/innen, Wissenschaftler/innen und Künstler/innen ins Volkstheater ein, die in dem von ihm moderierten Sonntagsgespräch ihre Standpunkte zur Sache einbringen.
Nach Barbara Frischmuth und Dzevad Karahasan bzw. Constanze Kurz und Karl-Heinz Dellwo sind im Februar – diesmal im großen Saal des Volkstheaters – Dilar Dirik und Konstantin Wecker zu Gast; im März ist Harald Welzer Trojanows Diskussionspartner.
 
Drittes Gespräch: Anarchismus – Ein unbändiges Ideal
Sonntag, 18. Februar, 11.30 Uhr, Volkstheater
Gäste Dilar Dirik, Konstantin Wecker
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
Eintritt € 9
 
Seit den alten Griechen steht Anarchie für die Vision einer herrschaftslosen Gesellschaft, für Freiheit des Einzelnen und Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft. In Zeiten, in denen sowohl Freiheit als auch Gerechtigkeit abnehmen und der globalisierte Kapitalismus als alternativlos propagiert wird, gibt es ein gesteigertes Interesse an diesem Ideal, das unzählige Aktivistinnen und Aktivisten, Künstlerinnen und Künstler bis heute inspiriert.
Mit Dilar Dirik und Konstantin Wecker werden zwei Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Ausdrucksformen miteinander ins Gespräch kommen. Die Akademikerin und Frauenrechtlerin Dilar Dirik kann aus eigener Anschauung von den Experimenten in Selbstverwaltung und Emanzipation berichten, die gegenwärtig in dem kurdisch kontrollierten Teil Nordsyriens (Rojava) stattfinden, aber auch von der Bedeutung anarchistischer Denkerinnen wie etwa Emma Goldman für den kurdischen Widerstand. Konstantin Wecker, der legendäre Liedermacher, hat ein Leben lang machtkritische Überlegungen angestellt, die sich in seinen Liedern und Texten niedergeschlagen haben. Er ist ein kritischer und unbändiger Geist, der einen anderen Aspekt der anarchistischen Tradition repräsentiert: die Poesie einer radikal humanen Haltung. Als Dichter steht er somit in einer Reihe mit so großartigen Poeten wie Oscar Wilde, James Joyce und Erich Mühsam. Zur Einstimmung wird er einige seiner Lieder vortragen.
 
In Kooperation mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)

Viertes Gespräch: Die offene Gesellschaft Wege – der konkreten Utopie 
Sonntag, 11. März, 11 Uhr, Rote Bar
Gast Harald Welzer 
Mit einem Vorspiel aus „Gutmenschen“
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
freier Eintritt, Zählkarten unter 52111-400
 
Angesichts von Naturzerstörung, zunehmender sozialer Ungleichheit, der Vereinsamung des Einzelnen und der Beherrschung der Gesellschaft mithilfe digitaler Strategien erleben wir gegenwärtig eine Renaissance des rechten Denkens. Das ist verwunderlich, denn die „Rechten“ bieten diesbezüglich kaum Lösungen an. Die „Linken“ aber auch nicht. Im Gegenteil: Ihr Konzept scheint darin zu bestehen, den zivilisatorischen Status quo mit der einen Hand zu verteidigen, während sie ihn mit der anderen abbauen. Im Gespräch mit Harald Welzer, Herausgeber der Zeitschrift Futurzwei, geht es um Möglichkeiten, die offene Gesellschaft zu modernisieren und ihre ökosoziale Transformation in die Wege zu leiten.
 
In Kooperation mit dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM)

Zwei zusätzliche Produktionen im Volkstheater-Spielplan
      
Zwei zusätzliche Neuproduktionen ergänzen das Repertoire im Volkstheater: Am 8. März feiert die Österreichische Erstaufführung von Milo Raus Theatertext „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ im Volx/Margareten Premiere. Anja Herden verkörpert beide Rollen des Doppel-Monologs: die der Frau mit schwarzer und die mit weißer Hautfarbe. Der Schweizer Theatermacher, Autor und Aktivist Milo Rau schrieb das Stück auf der Grundlage von Interviews mit NGO-Mitarbeiter/innen, Geistlichen und Kriegsopfern in Afrika und Europa. Regie führt der diesjährige Max-Reinhardt-Seminar-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara. 
Im Haupthaus bereichert eine Komödie den Spielplan: Am 11. April findet die Premiere von Peter Shaffers „Komödie im Dunkeln (Black Comedy)“ statt. Thomas Frank spielt in der rasanten Verwicklungskomödie die Rolle des jungen Bildhauers Brindlsey Miller, der zu einem Trick greift, um Karriere und Liebesbeziehung zugleich auf die Sprünge zu helfen: Um Eindruck bei seiner Einladung eines reichen russischen Kunstmäzens und seinem Schwiegervater in spe zu schinden, will er kurzerhand einige stilvolle Möbelstücke aus der Wohnung seines Nachbarn entwenden. Doch dann taucht ein Stromausfall das komplette Haus ins Dunkle und das Chaos nimmt seinen Lauf … Regie führt Christian Brey, der bereits an großen deutschsprachigen Häusern inszenierte und von 2009 bis 2011 zum Team der Late-Night-Show von Harald Schmidt gehörte.
„Da wir aufgrund des neuen Zeitplans der Generalsanierung das Haupthaus doch bis Ende der Spielzeit zu Verfügung haben, ist die „Komödie“ eine sinnvolle Ergänzung im Spielplan“, kommentiert Volkstheater-Intendantin Anna Badora. „Unser Ensemble freut sich schon auf dieses rasante Stück. Mit „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ verfolgen wir unsere traditionsreiche Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar weiter. Der Regie-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara entwickelt zum ersten Mal eine Arbeit außerhalb des Seminars.“
 

Erste Phase der Volkstheatersanierung startet im Sommer 2018
Erste Schritte der seit 2011 ins Auge gefassten Generalsanierung des Volkstheater werden im Sommer 2018 in Angriff genommen. Auf Empfehlung des für das Gesamtprojekt engagierten Generalplaners werden jetzt größere Baulose in der 2. Sanierungsphase, im Sommer 2019, umgesetzt. Wie ursprünglich geplant kann die Sanierung damit im Laufe des Jahres 2019 abgeschlossen werden. Damit soll auch sichergestellt werden, dass die Gesamtkosten im Rahmen der vorgesehenen Budgetsumme von 27,3 Mio. Euro bleiben.
 
Durch dieses Vorgehen ist der reguläre Spielbetrieb 2018 gesichert und ein Ausweichquartier wie das Odeon muss damit nicht in Anspruch genommen werden. Damit kann u.a. auch die Musiktheaterproduktion „Lazarus“ auf der großen Bühne des Volkstheaters gezeigt werden. 
 
Das Sanierungsprojekt des Volkstheaters kann durch die Förderzusagen von der Stadt Wien, gesichert durch einen Beschlussantrag aller Parteien, und dem Bund von je 12 Mio. Euro ermöglicht werden. Die Finanzierung des Eigenanteils von rund 3,3 Mio. Euro wird das Volkstheater selber sicherstellen.