Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "König Ottokars Glück und Ende" von Franz Grillparzer (Regie Dušan David Pařízek, Premiere am 12. Dezember, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Don Karlos" von Friedrich Schiller (Regie Barbara Wysocka, Premiere am 16. November, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
„Gutmenschen“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Don Karlos“ mit englischen, „König Ottokars Glück und Ende“ mit englischen und tschechischen Übertiteln
English version below

(Sprach-)Barrieren senken: Das Volkstheater setzt sein erfolgreiches Angebot fremdsprachig übertitelter Stücke fort. Aktuell sind alle Spieltermine von Yael Ronens Uraufführung „Gutmenschen“, dem Shakespeare-Klassiker „Der Kaufmann von Venedig“ und ab 16. November dem Schillerschen Königsdrama „Don Karlos“ mit englischen Übertiteln zu sehen. Ab 12. Dezember wird das Angebot durch Grillparzers „König Ottokars Glück und Ende“ ergänzt, hier kommen neben englischen erstmals auch tschechische Übertitel zum Einsatz. Bis Ende Dezember sind damit noch 15 Vorstellungen mit fremdsprachigen Übertiteln im Programm des Volkstheaters. 
„Grillparzers historische Parabel „König Ottokars Glück und Ende“ wird das zehnte Stück sein, das wir im großen Haus mit fremdsprachigen Übertiteln zeigen. Ich bin stolz darauf, dass sich das Volkstheater seit 2016 auch jenen Publikumsschichten öffnet, die durch eine Sprachbarriere ansonsten ausgeschlossen wären“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora.   
Alle aktuellen Produktionen mit Übertiteln werden auch 2019 auf dem Spielplan des Volkstheaters vertreten sein, die jeweiligen Vorstellungstermine werden zu Beginn des Vormonats veröffentlicht.
 
 
Volkstheater showcases four productions with foreign-language supertitles 
„Gutmenschen“, „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and „Don Karlos“ with English, „König Ottokars Glück und Ende“ with English and Czech supertitles
 
The Volkstheater is continuing its successful offer of shows with supertitels in foreign languages. Currently, all dates of Yael Ronens „Gutmenschen“, the Shakespeare classic „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and from 16 November Schiller's royal drama „Don Karlos“ are showcased with English supertitles. As of December 12th, the offer will be supplemented by Grillparzer‘s „König Ottokars Glück und Ende“, which will feature Czech subtitles alongside English for the first time. From now until the end of December, the program will consist of 15 dates with foreign-language supertitles.
„Grillparzer‘s historical parable „König Ottokars Glück und Ende“will be the tenth piece that we show in with foreign-language supertitles. I'm proud that since 2016 the Volkstheater is also open for those audiences that would otherwise be excluded by a language barrier,“ states Volkstheater’s artistic director Anna Badora.
All current productions with surtitles will also on Volkstheater‘s 2019 repertoire, the respective performance dates will be published at the beginning of the previous month.
 
Volkstheater zeigt Länderschwerpunkt mit Tanztheater, Performance und Diskussionsveranstaltung
Albanien im Wandel: Nach Jahrzehnten der Isolation unter der Diktatur Enver Hoxhas und den Turbulenzen nach deren Ende verändert sich der Balkanstaat derzeit rasend schnell. Die Kunstszene beobachtet die Prozesse der Veränderung, betreibt Standortbestimmung und sucht den Austausch mit der internationalen Szene. Das zweitägige Festival „Albanischer November“ des Volkstheaters lädt ein, an diesem Austausch teilzunehmen: Am 9. und 10. November stehen im Volx/Margareten die Uraufführung eines Tanzabends, eine Performance zwischen Schauspiel, Tanz und Spoken Word Poetry sowie eine Diskussion über den Status Quo des Nationaltheaters in Tirana auf dem Programm.
 
Festival 
Albanischer November
9. und 10. November 2018, Volx/Margareten 
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres im Rahmen des Kulturjahres Österreich – Albanien im November 2018
Uraufführung
Tanztheater 
Shamia/Das Taschentuch
Konzept und Choreografie Gjergj Prevazi 
Musik Endri Sina, Video Ilir Kaso
mit Elton Cefa, Rosella Pellicciotti, Fjorald Doci, Semela Skenderasi, Aulona Limani
eine Produktion der Albanian DanceTheater Company 
Das Stofftaschentuch war zu Zeiten der Diktatur ein selbstverständliches Utensil des albanischen Alltags. Von diesem unscheinbaren Stück Stoff lassen sich der Choreograf Gjergj Prevazi und die Tänzer/innen seiner Company in die Vergangenheit führen: Sehr persönliche Erzählungen von der Bewältigung des Alltags verknüpfen sich mit dem Taschentuch ebenso wie Erinnerungen an Einsamkeit und an emotionale Bindungen. Und auch im traditionellen Tanz kommt das Taschentuch zum Einsatz.
Gjergj Prevazi und seine DanceTheater Company aus Tirana sind längst international bekannt. Sein neuestes Tanzstück Shamia/Das Taschentuch feiert im Rahmen des Albanischen November seine Uraufführung. 
Freitag 9. November, 20 Uhr, Samstag 10. November, 20.30 Uhr
Anschließend jeweils Publikumsgespräch 
 
Performance 
I, the City 
von und mit Elona Çuliq und Besmir Sula
In ihrer Performance zwischen Schauspiel, Tanz und Spoken Word Poetry verbinden die Autorin Elona Çuliq und der Tänzer Besmir Sula ihre eigenen Biografien mit jener der Stadt Shkodër in Nordalbanien, aus der beide stammen. Dabei entsteht das Porträt einer urbanen sowie persönlichen Gegenwart vor dem Hintergrund einer wechselvollen Geschichte. 
Samstag 10. November, 19 Uhr
Anschließend Publikumsgespräch
 
Talk 
Allianz zum Schutz des Theaters  
Seit Monaten protestiert eine Gruppe von Künstler/innen und Aktivist/innen gegen den Abriss des historischen Gebäudes des Nationaltheaters in Tirana. Der Journalist und Aktivist Ervin Goci erklärt, warum die Zukunft des Theaterhauses zu einer solch brennenden Frage in Albanien wurde. 
Samstag 10. November, 18 Uhr 
 
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Don Karlos" von Friedrich Schiller (Regie Barbara Wysocka, Premiere am 16. November, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
„Frau Gertrudes“ Lebenserinnerungen erstmals auf der Bühne / Österreich-Premiere des ungarischen Stücks „Kochbuch zum Überleben“
Zwei Veranstaltungen zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 richtet das Volkstheater aus: Neben den Lebenserinnerungen von Gertrude Pressburger, die als „Frau Gertrude“ mit ihrem Plädoyer gegen Hass und Hetze Furore machte, und die am 6. November erstmals auf der Bühne zu sehen sind, erinnert das Budapester Golem Theater am 11. November in „Kochbuch zum Überleben“ an die Lebensrealität im österreichischen Lager Lichtenwörth 1944/45 – und lässt die Zuschauer/innen auch kulinarisch daran teilhaben.

Mit ihrer Warnung vor der Hass schürenden Sprache der Rechten wurde die 90-jährige Wienerin Gertrude Pressburger alias „Frau Gertrude“ im Präsidentschaftswahlkampf populär. Dann erzählte sie ihre ganze Geschichte – von der Flucht ihrer fünfköpfigen jüdischen Familie 1938 aus Wien nach Jugoslawien und Italien, von der Deportation 1944 nach Auschwitz und ihrem Überleben als einziges Familienmitglied. Ihre Erinnerungen sind ein eindrucksvolles Zeugnis von Mut, Beobachtungsgabe und Scharfsinn, ebenso wie eine Hommage an ihre ermordeten Eltern und Geschwister. Aufgezeichnet von der Journalistin Marlene Groihofer erschienen sie unter dem Titel „Gelebt, erlebt, überlebt“ 2018 im Zsolnay Verlag und wurden rasch zum Bestseller. 
Bei der erstmaligen szenischen Lesung präsentiert das Volkstheater-Ensemble Auszüge aus „Gelebt, erlebt, überlebt“ in einer gemeinsamen Veranstaltung zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 mit dem österreichischen Parlament. 
 
Tante Hédis Kochkünste beginnen südlich von Wien in Lichtenwörth, wo im Dezember 1944 ein Lager für 2.500 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter/innen eingerichtet wurde. Inmitten von Hunger und Elend erfindet Hedvig Weisz das „Kochbuch zum Überleben“, das viele Jahre später in Ungarn ein Bestseller wurde: mit imaginären Rezepten, Zutaten und Serviervorschlägen. Drei Schauspielerinnen des Budapester Golem-Theater machen anhand von Erinnerungen die Geschichte dieses Kochbuchs erlebbar – und lassen das Publikum auch kulinarisch daran teilhaben.
Anschließend an die Vorstellung spricht Regisseur András Borgula mit Szilvia Czingel, Herausgeberin des Buches mit dem Originaltitel „Szakácskönyv a túlélésért – Lichtenwörth, 1944-45“ (Corvina Verlag 2013).
 
Szenische Lesung
Gelebt, erlebt, überlebt
Szenische Einrichtung Jonas Schneider
Musik Mischwerk (Maria Stippich, Helmut Stippich, Nikolai Tunkowitsch, Reinhard Uhl)
Licht Paul Grilj
Dramaturgie Roland Koberg
mit Gábor Biedermann, Peter Fasching, Nils Hohenhövel, Katharina Klar, Birgit Stöger, Marlene Groihofer (Kommentar)
Gemeinsame Veranstaltung zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 mit dem österreichischen Parlament unter dem Ehrenschutz des Präsidenten des Nationalrats Wolfgang Sobotka 
Dienstag, 6. November, 19.30 Uhr, Volkstheater, Karten € 10
 
Österreich-Premiere
Kochbuch zum Überleben
Regie András Borgula 
Gastspiel des Golem-Theaters, Budapest
in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Kooperation mit dem Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938
Sonntag, 11. November, 11 Uhr, Rote Bar, Karten € 20 (inkl. Konsumation) 
 
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Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Volkstheater zeigt bis Jahresende vier Produktionen mit fremdsprachigen Übertiteln
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(Sprach-)Barrieren senken: Das Volkstheater setzt sein erfolgreiches Angebot fremdsprachig übertitelter Stücke fort. Aktuell sind alle Spieltermine von Yael Ronens Uraufführung „Gutmenschen“, dem Shakespeare-Klassiker „Der Kaufmann von Venedig“ und ab 16. November dem Schillerschen Königsdrama „Don Karlos“ mit englischen Übertiteln zu sehen. Ab 12. Dezember wird das Angebot durch Grillparzers „König Ottokars Glück und Ende“ ergänzt, hier kommen neben englischen erstmals auch tschechische Übertitel zum Einsatz. Bis Ende Dezember sind damit noch 15 Vorstellungen mit fremdsprachigen Übertiteln im Programm des Volkstheaters. 
„Grillparzers historische Parabel „König Ottokars Glück und Ende“ wird das zehnte Stück sein, das wir im großen Haus mit fremdsprachigen Übertiteln zeigen. Ich bin stolz darauf, dass sich das Volkstheater seit 2016 auch jenen Publikumsschichten öffnet, die durch eine Sprachbarriere ansonsten ausgeschlossen wären“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora.   
Alle aktuellen Produktionen mit Übertiteln werden auch 2019 auf dem Spielplan des Volkstheaters vertreten sein, die jeweiligen Vorstellungstermine werden zu Beginn des Vormonats veröffentlicht.
 
 
Volkstheater showcases four productions with foreign-language supertitles 
„Gutmenschen“, „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and „Don Karlos“ with English, „König Ottokars Glück und Ende“ with English and Czech supertitles
 
The Volkstheater is continuing its successful offer of shows with supertitels in foreign languages. Currently, all dates of Yael Ronens „Gutmenschen“, the Shakespeare classic „Der Kaufmann von Venedig / The Merchant of Venice“ and from 16 November Schiller's royal drama „Don Karlos“ are showcased with English supertitles. As of December 12th, the offer will be supplemented by Grillparzer‘s „König Ottokars Glück und Ende“, which will feature Czech subtitles alongside English for the first time. From now until the end of December, the program will consist of 15 dates with foreign-language supertitles.
„Grillparzer‘s historical parable „König Ottokars Glück und Ende“will be the tenth piece that we show in with foreign-language supertitles. I'm proud that since 2016 the Volkstheater is also open for those audiences that would otherwise be excluded by a language barrier,“ states Volkstheater’s artistic director Anna Badora.
All current productions with surtitles will also on Volkstheater‘s 2019 repertoire, the respective performance dates will be published at the beginning of the previous month.
 

Volkstheater Wien: Presseinformation Spielzeit 2018/19
      
In der vierten Spielzeit von Anna Badora verführt das Volkstheater sein Publikum wieder dazu, seinen Überzeugungen untreu zu werden – probeweise. 
Mehr denn je dient die Bühne als Ort für riskante Wahlmöglichkeiten, Utopien und Grenzüberschreitungen. Die aufreizenden Fragen nach Haltungen gehen von Klassikern aus – „Der Kaufmann von Venedig“, „Don Karlos“, „König Ottokars Glück und Ende“ – ebenso wie von neuen Stücken, Christine Eders Politshow „Verteidigung der Demokratie“ (AT) und Ibrahim Amirs Drama „Rojava“, „Die rote Zora und ihre Bande“, „Biedermann und die Brandstifter“ und „Endstation Sehnsucht“ komplettieren den debattenfreudigen Spielplan im großen Haus.
Mit Dušan David Pařízek inszeniert erstmals ein Tscheche in Österreich Grillparzers habsburgisches Königsdrama, als Regisseur von Max Frischs Parabel kehrt auch Victor Bodo ans Volkstheater zurück. Ihre Debüts am Haus geben die aufsehenerregende polnische Regisseurin Barbara Wysocka (zum ersten Mal in Österreich) sowie der Musiker und Regisseur Sandy Lopičić. Robert Gerloff und Pınar Karabulut erweitern am Volkstheater die Liste an ausgezeichneten jungen Kräften, die sich mit Studioproduktionen für kontinuierliche Zusammenarbeit empfehlen konnten. Zur Saisoneröffnung am 8. September inszeniert Anna Badora Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“. Insgesamt stehen in der Saison 2018/19 sieben Ur- und Erstaufführungen auf dem Spielplan, im Volx/Margareten bearbeitet Alexander Charim „Opernball“ von Josef Haslinger für die Bühne, in den Bezirken geht Simon Stephens’ Erfolgsstück „Heisenberg“ auf Tournee. Mit der Dramatisierung „Watschenmann“, den partizipativen Stückentwicklungen „Werte Familie“ und „Silver Surfer“ werden weitere Österreich-Bezüge gesetzt. Nestroy-Preisträger 2017 Felix Hafner inszeniert „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“, das neue Stück von Sybille Berg. In den Bezirken stehen außerdem „Der Weibsteufel“, „Die Leiden des jungen Werther“ und „Der Raub der Sabinerinnen“ auf dem Programm. Erfolgreich eingeführte Diskurs-Formate wie die „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn und die Matineereihe „Trojanow trifft.“ mit Ilija Trojanow und seinen Gästen bereichernauch in der neuen Spielzeit das Angebot.
„Ja, wir bieten noch mehr Informationen“, sagt die künstlerische Direktorin Anna Badora. „Aber eben nicht als rohen Datenfluss, der unsere Köpfe überschwemmt und orientierungslos macht. Wir setzen sie in den Kontext unserer Lebenswelten. So hoffen wir, unseren Besucher/innen daraus Bedeutung zu destillieren, im Dialog, in der Auseinandersetzung mit dem Widersprüchlichen, dem Anderen. Und ja, das gefährdet unser aller Überzeugungen. Seien Sie also gewarnt.“

Die Pressemappe zur heutigen Spielplanpräsentation finden Sie im Anhang sowie in der Dokumentenübersicht.
Das Spielzeitheft können Sie über diesen Link online durchblättern: https://issuu.com/volkstheaterwien/docs/2018-19_jahresvorschau_kern_issuu bzw. in der Dokumentenübersicht herunterladen.

Erste Phase der Volkstheatersanierung startet im Sommer 2018
Erste Schritte der seit 2011 ins Auge gefassten Generalsanierung des Volkstheater werden im Sommer 2018 in Angriff genommen. Auf Empfehlung des für das Gesamtprojekt engagierten Generalplaners werden jetzt größere Baulose in der 2. Sanierungsphase, im Sommer 2019, umgesetzt. Wie ursprünglich geplant kann die Sanierung damit im Laufe des Jahres 2019 abgeschlossen werden. Damit soll auch sichergestellt werden, dass die Gesamtkosten im Rahmen der vorgesehenen Budgetsumme von 27,3 Mio. Euro bleiben.
 
Durch dieses Vorgehen ist der reguläre Spielbetrieb 2018 gesichert und ein Ausweichquartier wie das Odeon muss damit nicht in Anspruch genommen werden. Damit kann u.a. auch die Musiktheaterproduktion „Lazarus“ auf der großen Bühne des Volkstheaters gezeigt werden. 
 
Das Sanierungsprojekt des Volkstheaters kann durch die Förderzusagen von der Stadt Wien, gesichert durch einen Beschlussantrag aller Parteien, und dem Bund von je 12 Mio. Euro ermöglicht werden. Die Finanzierung des Eigenanteils von rund 3,3 Mio. Euro wird das Volkstheater selber sicherstellen.