Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
aus dispositionellen Gründen entfällt die Vorstellung "ihr – أَنْتُم" am Dienstag, den 10. April um 22 Uhr in der Roten Bar.
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten April-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Anderthalb Stunden zu spät" von Gérald Sibleyras (Regie Aurelina Bücher, Premiere am 2. Februar, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus technischen Gründen ist es derzeit nicht möglich, E-Mails mit Anhängen zu versenden. Bitte laden Sie die Spielplandaten für März 2018 unter diesem Link herunter.

Am 2. März feiert der Klassiker „Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare im Volkstheater Premiere. Das Verwirrspiel um die Hassliebe von Benedikt und Beatrice voller Intrigen und Verleumdungen wird mit englischen und serbokroatischen Übertiteln gezeigt. Es inszeniert Regisseur Sebastian Schug, der zuletzt mit Robert Seethalers „Der Trafikant“ das Publikum begeisterte.

Das erfolgreiche Festival „Neues Wiener Volkstheater“ des Volkstheaters und des Max Reinhardt Seminars geht vom 22. bis 25. März in die nächste Runde und erkundet dabei kritische und zeitgenössische Texte. In den Räumlichkeiten des Max Reinhardt Seminars sind Szenische Skizzen mit Schauspielstudierenden und Ensemblemitgliedern des Volkstheaters zu sehen. Heuer wird das Festivalprogramm durch Publikumsgespräche und Aufführungen im Volx/Margareten sowie in der Roten Bar erweitert.
Im Rahmen dieser Kooperation findet am 8. März im Volx/Margareten die österreichische Erstaufführung von Milo Raus Doppelmonolog „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ statt. Volkstheater-Ensemblemitglied Anja Herden schlüpft in ihrem ersten Soloabend in zwei Rollen: Sie verkörpert eine Frau mit schwarzer und eine mit weißer Hautfarbe. Regie führt Max-Reinhardt-Absolvent Alexandru Weinberger-Bara.

Nach der Absage im November kommt das berührende Gastspiel „Strandflieder oder Die Euphorie des Seins“ am 16. und 18. März ins Volx/Margareten. Éva Fahidi war 90 Jahre alt, als sie 2015 erstmals das Trauma ihres Lebens auf die Bühne brachte. Mit der 60 Jahre jüngeren Tänzerin Emese Cuhorka erzählt sie von ihrem Leben als Auschwitz-Überlebende. Passend dazu diskutieren Margarete Rabow und Kurt Grünberg bei einer Gesprächsrunde in der Roten Bar über das „Szenisches Erinnern der Shoah“ am 18. März.

Zum letzten Mal zu sehen sind „Iphigenie in Aulis | Occident Express" (10. März), „Traiskirchen. Das Musical" (11. März), „Höllenangst" (17. März) und „Nathan der Weise" (23. März).

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den März-Premieren konnen Sie hier herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater

Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Februar 2018.
 
Yael Ronen, „die lustigste Frau im deutschsprachigen Theater“ (spiegel.de), feiert am 11.Februar mit Gutmenschen Premiere im Haupthaus. Ihre letzte Stückentwicklung Lost and Found wurde mit dem Nestroy-Autorenpreis als „Bestes Stück“ ausgezeichnet. In der Uraufführung von Gutmenschen kommen die Ensemblemitglieder Birgit Stöger, Katharina Klar, Sebastian Klein und Knut Berger wieder zusammen und setzen dort an, wo sie beim letzten Mal auseinandergegangen sind.
 
Die Österreichische Erstaufführung der Beziehungskomödie Anderthalb Stunden zu spät von Gérald Sibleyras in der Regie Aurelina Bücher findet am 2. Februar im Volx/Margareten statt, ab 14. Februar ist das Stück im Rahmen der Bezirke-Tournee in ganz Wien zu sehen. Nestroy-Preisträger Rainer Galke und Bettina Ernst verkörpern das Paar, das mit viel Humor und Schlagfertigkeit seine 25-jährige Ehe seziert.
 
Der Grazer Regisseur Simon Windisch, zuletzt mit dem STELLA16.Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum ausgezeichnet, arbeitet gerade mit zehn Wiener Jugendlichen an der Übertragung des Stückes Concord Floral aus der Feder des Kanadiers Jordan Tannahill auf den Alltag der 13- bis 19-jährigen Spieler/innen. Premiere der Deutschsprachigen Erstaufführung ist am 16. Februar im Volx/Margareten.
 
Aufgrund der großen Nachfrage wechselt die Gesprächsreihe Trojanow trifft. am 18. Februar von der Roten Bar auf die Hauptbühne: Ilija Trojanow begrüßt dort Akademikerin und Frauenrechtlerin Dilar Dirik und den legendären Liedermacher Konstantin Wecker. Gemeinsam diskutieren Sie zum Thema Anarchismus – ein unbändiges Ideal.
 
In der Roten Bar präsentiert Anja Herden gemeinsam mit Regisseur Sebastian Kreyer am 15. Februar im Nachtvolk Was HAT die denn? eine Neuauflage des aus dem Ruder gelaufenen Interviews mit Schauspielerin, Wissenschaftlerin und Feministin Gerburg Treusch-Dieter. Am 16. Februar inszeniert Regieassistentin Barbara Wolfram den neuesten Text von Jordan Tannahill in englischer Sprache: Declarations, entstanden nach der Krebsdiagnose der Mutter des Autorsisteine poetische Spurensuche nach den Dingen, die unser Leben begleiten und bestimmen, auch über den Tod hinaus.
 
Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den Februar-Premieren finden Sie im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Wien ohne Wiener" von Nikolaus Habjan und Franui (Regie und Puppenbau Nikolaus Habjan, Premiere am 11. Oktober, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Kostüm- und Möbelflohmarkt im Volkstheater und den Lagerhallen in Unterwaltersdorf
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