Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für April 2019.
 
Das Festival „Neues Wiener Volkstheater“, das vom Volkstheater und dem Max Reinhardt Seminar heuer zum vierten Mal veranstaltet wird, präsentiert vom 4. bis zum 7. April neue und neu zu entdeckende Texte. In den Räumlichkeiten des Max Reinhardt Seminars sind Szenische Skizzen mit Ensemblemitgliedern des Volkstheaters und Schauspielstudierenden zu sehen. Das erfolgreiche Format lädt zum Austausch zwischen Autorinnen und Autoren – während des Festivals anwesend sind Svenja Viola Bungarten, Gabriele Kögl, Teresa Präauer, Clemens J. Setz, und Lida Winiewicz –, dem Ensemble des Volkstheaters, den Studierenden des Max Reinhardt Seminars und dem Publikum ein.
 
Aufgrund der großen Nachfrage steht im Volx/Margareten am 6. April die Stückentwicklung „Werte Familie“ ein weiteres Mail auf dem Programm. Die theatrale Feldforschung der Regisseurin Jessica Glause mit fünf Expertinnen des Alltags beleuchtet das Thema „Familie“ in all ihren komplexen Konstellationen und Facetten.
 
Ebenfalls im Volx/Margareten findet am 12. April nach der Vorstellung von „Opernball“ von Josef Haslinger ein Gespräch mit dem Historiker Dr. Thomas Riegler statt. Der Experte für Terrorismus und Nachrichtendienste beschäftigt sich mit den Verbindungen von Rechtsextremen zu etablierten Institutionen: ein zentrales Thema in „Opernball“.
 
Auf der Hauptbühne zeigen wir am 18. April zum letzten Mal die Stückentwicklung „Verteidigung der Demokratie“ von Christine Eder und Eva Jantschitsch in Wien. Am 1. Mai ist es beim Festival „Heidelberger Stückemarkt“ zu sehen.
 
Im Volkstheater in den Bezirken ist im März weiterhin die Komödie „Der Raub der Sabinerinnen“ mit Bezirke-Leiterin Doris Weiner in der Hauptrolle auf Tour.
 
Den Spielplan für alle Spielstätten finden Sie im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
die Vorstellung "Raub der Sabinerinnen" beginnt am 3. März bereits um 19 Uhr, nicht wie angegeben um 19.30 Uhr.
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten März-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für März 2019.

Am 29. März feiert das Volkstheater mit Tennessee Williams‘ Südstaaten-Drama „Endstation Sehnsucht“ die letzte Premiere im Haupthaus in dieser Spielzeit. Die preisgekrönte, junge Regisseurin Pınar Karabulut, die in der letzten Spielzeit mit „Heimwärts“ von Ibrahim Amir ihr erfolgreiches Wien-Debüt gab, inszeniert den großen amerikanischen Klassiker.

Gleich drei Projekte von und mit Autor Josef Haslinger stehen im März am Spielplan: Die Uraufführung seines Romans „Opernball“ am 17. März in der Regie von Alexander Charim zeigt, dass der Politthriller über rechten Terror von 1995 nichts an Aktualität verloren hat.
Haslingers Biografie steht am 9. März im Mittelpunkt: Im Rahmen des literarisch-musikalischen Abends „Child in Time“ spricht er in der Roten Bar über sein Aufwachsen im Waldviertel und seine Zeit im Kloster Zwettl, in dem er Sängerknabe war. Das Lilo Kraus Trio sorgt bei diesem sehr persönlichen Abend mit einem originellen Cross-Over aus Klassik und Volksmusik, Jazz und Blues für musikalische Begleitung.
Die momentanen politischen Entwicklungen beleuchtet Josef Haslinger am 10. März mit Ilija Trojanow. Die sechste Ausgabe der Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ widmet sich dem Thema „Wie konnte das passieren? – Das Gespenst des Rechtsrucks in Österreich“. Den Prolog liefert Volkstheater-Ensemblemitglied Sebastian Klein mit einem Ausschnitt aus der Inszenierung „Opernball“.

Die Digitalisierung bildet einen weiteren Themenschwerpunkt im März, wenn der Startschuss für das Projekt #digitalnatives19, realisiert vom Volkstheater gemeinsam mit Mitgliedern der Europäischen Theaterunion (UTE), fällt. 
Im Volx/Margareten beleuchtet die Stückentwicklung des Jungen Volkstheaters „Silver Surfer“ das Internetverhalten von Wiener Senior/innen und deren Enkel/innen. Nach Publikums-Hits wie „Ausblick nach oben“ und „Die Summe der einzelnen Teile“ ist „Silver Surfer“ ein weiteres partizipatives Projekt von Constance Cauers und Malte Andritter. Premiere ist am 30. März im Volx/Margareten. Am 31. März findet im Volx/Margareten die Wiederaufnahme von „Vienna – All Tomorrows“, der spielbaren AR-Installation über die Zukunft Wiens, statt.
In der Roten Bar moderiert am 31. März Puls 4 Info-Chefin Corinna Milborn die „Volkstheatergespräche“ zum Thema „Digitalität und Demokratie“.

Im Volkstheater in den Bezirken tourt im März weiterhin die Komödie „Der Raub der Sabinerinnen“.

Zum letzten Mal im Haupthaus zeigt das Volkstheater im März die Komödien „Gutmenschen“ von Yael Ronen (30.3.) und „Komödie im Dunkeln“ von Peter Shaffer (26.3.).

Den Spielplan für alle Spielstätten, sowie Informationen zu den März-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
wegen Erkrankung im Ensemble entfällt die Vorstellung "Don Karlos" von Friedrich Schiller / Regie Barbara Wysocka  am 4. Februar ersatzlos.

Am 2. Februar findet nach der Vorstellung von "König Ottokars Glück und Ende" ein zusätzliches Publikumsgespräch in Anwesenheit des Regisseurs Dušan David Pařízek statt.
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Februar-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Februar 2019.
 
Im Haupthaus feiert am 1. Februar Max Frischs Drama „Biedermann und die Brandstifter“ Premiere. In der dritten Inszenierung Viktor Bodós für das Volkstheater, beschäftigt sich der mehrfach ausgezeichnete ungarische Regisseur mit dem „Lehrstück ohne Lehre“, einer pyromanischen Parabel auf unsere Ängste, derer wir nicht Herr werden.
 
Am 28. Februar kommt das neue Stück des Wiener Autors Ibrahim Amir „Rojava“ zur Uraufführung. Der Text handelt vom Versuch, unter den Bedingungen des Kriegs eine Utopie zu leben – in Rojava, wo Amir selbst aufgewachsen ist. Musiker und Regisseur Sandy Lopičić inszeniert zum ersten Mal in Wien. „Rojava“ ist mit englischen und kurdischen Übertiteln zu sehen.
 
Der abwechslungsreiche und verrückte Alltag einer Tourneetheater-Direktorin steht im Mittelpunkt der dritten Bezirke-Premiere „Der Raub der Sabinerinnen“. In der Inszenierung von Ensemblemitglied Lukas Holzhausen steht eine echte Tournee-Prinzipalin im Zentrum des Geschehens. Ab 26. Februar ist die Komödie der Wiener Brüder Franz und Paul von Schönthan im Volkstheater in den Bezirken zu sehen.
 
Die Erfolgsproduktion „Hangmen (Die Henker)“ voller schwarzem Humor rund um den zweitbesten Henker des Vereinigten Königreichs Harry Wade ist am 11. Februar zum letzten Mal im Volx/Margareten zu sehen.
 
Entspannte Feiertage und einen gelungenen Start ins neue Jahr wünschen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
wegen Erkrankung des Hauptdarstellers wird die Premiere von "König Ottokars Glück und Ende" von 12. Dezember auf den 8. Jänner 2019 verschoben.
 
Im Anhang finden Sie den aktualisierten Dezember-Spielplan.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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