Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
wegen Krankheit im Ensemble entfällt die Vorstellung "Werte Familie" am Donnerstag, den 15. November um 20 Uhr im Volx/Margareten ersatzlos.
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten November-Spielplan noch einmal im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Dezember 2018.
 
Mit dem Grillparzer-Klassiker „König Ottokars Glück und Ende“ feiern wir die letzte Premiere des Kalenderjahres. Der dem Volkstheater-Publikum durch viele Arbeiten bekannte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek beleuchtet nun einen Text, der zunächst von der Zensurbehörde wegen „Böhmenfeindlichkeit“ zurückgehalten wurde. Zu sehen ist die Produktion, bei der erstmals nicht nur englische, sondern erstmals im Volkstheater auch tschechische Übertitel zum Einsatz kommen, ab 12. Dezember.

Im Volx/Margareten steht neben den neuen Produktionen „Planet der Waffen – Zaun und Zeit“ und „Werte Familie“ weiterhin „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ auf dem Programm. Für ihren Soloabend wurde Anja Herden als beste Schauspielerin für den Nestroy-Preis nominiert. Die Inszenierung „Emilia Galotti“, die Ende der letzten Spielzeit erfolgreich in den Bezirken zu sehen war, kommt am 13. und 14. Dezember auf die Bühne des Volx/Margareten.

Die traurig-komische Liebesgeschichte „Heisenberg“ von Simon Stephens in der Regie von Sebastian Schug ist weiterhin auf Tournee durch die Bezirke. 

„Wir sind Wir“ – unter diesem Titel diskutiert Volkstheater-Intendantin Anna Badora mit der Filmemacherin Ruth Beckermann („Waldheims Walzer“) am 2. Dezember in der Roten Bar über die Kräfte der Zivilgesellschaft.

Spätestens am 9. Dezember kehrt Weihnachtsstimmung in der Roten Bar ein: Beim traditionellen Adventsbrunch des Freundkreises in der Roten Bar präsentiert das Ensemble des Volkstheaters bei Frühstücksbuffet kulinarische und theatrale Leckerbissen.

Die letzte Vorstellung des Georg-Kreisler-Liederabends „Wien ohne Wiener“ von Erfolgsregisseur Nikolaus Habjan zeigen wir am letzten Tag des Jahres als Silvestervorstellung. Zudem verabschieden wir uns im Dezember von einer weiteren musikalischen Produktion: „Lazarus“, das Musical von David Bowie, ist am 20. Dezember zum letzten Mal zu sehen.

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zur Dezember-Premiere finden Sie im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu "Werte Familie" von Jessica Glause und Ensemble (Regie Jessica Glause, Premiere am 24. Oktober, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für November 2018.

Auf der Hauptbühne ist ab 16. November Friedrich Schillers Drama „Don Karlos“ zu sehen. Mit dem hochpolitischen Vater-Sohn-Konflikt gibt die polnische Künstlerin Barbara Wysocka ihr Regie-Debüt in Österreich.

Zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 zeigt das Volkstheater zwei Arbeiten: Am 6. November findet im Volkstheater in Kooperation mit dem österreichischen Parlament die erstmalige szenische Lesung des Buches „Gelebt, erlebt, überlebt“ von Gertrude Pressburger statt. Die als „Frau Gertrude“ bei den letzten österreichischen Präsidentschaftswahlen bekannt gewordene Zeitzeugin verarbeitet darin ihre Kindheitserinnerungen in Wien und erzählt von der Flucht ihrer Familie und der Deportation nach Auschwitz. Am 11. November gastiert das Budapester Golem-Theater mit „Kochbuch zum Überleben“, einer Arbeit über den Alltag ungarisch/jüdischer Zwangsarbeiter/innen 1944, die inmitten von Hunger und Elend Kochrezepte aus imaginären Zutaten erfinden – das Kochbuch sollte später zum Bestseller in Ungarn werden. Die österreichische Erstaufführung wird in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln in der Roten Bar gezeigt.

Das Volx/Margareten wird am 9. und 10. November zum Zentrum des Festivals „Albanischer November“ im Rahmen des Kulturjahres Österreich – Albanien 2018. Das Tanzstück „Shaima“ („Das Taschentuch“) beschäftigt sich mit dem scheinbar unauffälligen Stofftuch, das zur Zeiten der Diktatur ein selbstverständliches Utensil des albanischen Alltags war und feiert am 9. November Uraufführung. Zusätzlich steht der Talk „Allianz zum Schutz des Theaters“, bei dem der Journalist Ervin Goci von den Bemühungen einiger Aktivist/innen, das Nationaltheater in Tirana vor dem Abriss zu schützen erzählt, und die Performance „I, the city“, die ein persönliches Portrait der Stadt Shkodër zeichnet, auf dem Programm des Festivals (beides 10. November, Volx/Margareten).

Ebenfalls im Volx/Margareten kehrt vom 16. bis 18. November die interaktive Spieleinstallation „Vienna – All tomorrows“ zurück, bei dem die Zukunft der österreichischen Hauptstadt in der Hand der Spieler/innen liegt. 
Regisseur Sebastian Schug, der in den Bezirken bereits Robert Seethalers „Der Trafikant“ und auf der Hauptbühne Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ inszenierte, widmet sich heuer der Komödie „Heisenberg“ von Simon Stephens. Die ungewöhnliche Romanze feiert am 30. November im Volx/Margareten ihre österreichische Erstaufführung.

In der Roten Bar ist im November neben Publikumsgesprächen und Nachtvolk-Produktionen am 29. November „Die Spielplan – Teil 2“ zu sehen. Regisseurin Bérénice Hebenstreit und der Dramaturg Michael Isenberg untersuchen anhand der Spielpläne die aktuellen Geschlechterverhältnisse an österreichischen Theatern.

In der November-Ausgabe der erfolgreichen Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ diskutiert der Autor Ilija Trojanow am 18. November mit seinen Gästen Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und Stand-up-Comedian Toby Arsalan – der im Prolog eine Kostprobe seines Könnens gibt – über jüdischen und muslimischen Humor.

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den November-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Oktober 2018.

Im Volx/Margareten ist ab 12. Oktober die Uraufführung „Planet der Waffen – Zaun und Zeit“ des Grazer Autors Johannes Schrettle zu sehen. Die Satire handelt von einem jungen Waffenfabrikanten, der sich zwischen steirischem Landleben und Schnaps an einer absatzsteigernden Erfindung versucht: der Biowaffe. Regie bei der Koproduktion mit dem Max Reinhardt-Seminar führt Sarantos Georgis Zervoulakos. 

Ebenfalls im Volx/Margareten feiert am 24. Oktober die Stückentwicklung der Regisseurin Jessica Glause „Werte Familie“ Premiere. Die Erfahrungen der Beteiligten kondensieren im Rahmen der theatralen Feldforschung zu einem Portrait einer Familie mit all ihren komplexen Konstellationen.

Am 18. Oktober kehrt die Nestroypreisgekrönte Regisseurin Christine Eder mit einer weiteren Stückentwicklung auf die Hauptbühne des Volkstheaters zurück. Ihre Uraufführung „Verteidigung der Demokratie“ beschäftigt sich mit der österreichischen Verfassung, deren Architekten Hans Kelsen und vergisst dabei nicht, heutige Kontroversen zu beleuchten: Gilt es doch, auf die 100-jährige Geschichte der Republik zurückzublicken. Bei dieser Politshow mit Musik zeichnet Eva Jantschitsch von der Band Gustav wieder für die Songs in dem Stück verantwortlich und steht selbst neben fünf Ensemblemitgliedern auf der Bühne.

Auf der Hauptbühne stehen ab Oktober die Wiederaufnahmen des David-Bowie-Musicals „Lazarus“ (4. Oktober) in der Regie von Miloš Lolić und des Georg-Kreisler-Liederabends „Wien ohne Wiener“ (10. Oktober) von Nikolaus Habjan auf dem Programm. Der berührende Soloabend „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“, nominiert bei der Kritikerumfrage von „Theater heute“ in den Kategorien Bester Nachwuchs Regie und beste Schauspielerin, kehrt am 30. Oktober wieder auf die Bühne des Volx/Margareten zurück.

Auch in der Spielzeit 2018/19 wird die Rote Bar Sonntagvormittags durch die erfolgreich etablierten Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ zum Ort für spannende Gespräche. Unter dem Motto „Gerechter Wohlstand – Wege aus der imperialen Lebensweise“ trifft Autor und Philosoph Illija Trojanow am 7. Oktober auf den in Wien lehrenden Politikwissenschaftler Dr. Ulrich Brand. Puls-4-Infochefin Corinna Milborn diskutiert am 28. Oktober bei „Volkstheatergespräche. Hoch die Volkskultur!“ mit Eva Jantschitsch (Gustav) und Michael Köhlmeier über die Frage „Welche Kunst will das Volk?“.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für September 2018.
 
Intendantin Anna Badora eröffnet am 8. September die Spielzeit 2018/19 auf der Hauptbühne. Sie inszeniert Shakespeares „Der Kaufmann von Venedig“ als Glücksspiel mit hohen Einsätzen: Geld, Liebe, Rache, Recht – und das nackte Leben.

Ein Stoff für alle Generationen ist „Die rote Zora und ihre Bande“ nach dem gleichnamigen Roman von Kurt Held. Regisseur Robert Gerloff, der bereits in der Spielzeit 2016/17 Goethes „Stella“ inszenierte und sich schon des Öfteren als Regisseur für generationenübergreifende Stoffe bewies, untersucht Themen wie Solidarität und Kapitalismus aus der Sicht der Bande rund um das mutige Waisenmädchen Zora. Ab 22. September auf der Hauptbühne, für alle von 7 bis 107!

Das Volkstheater/Bezirke eröffnet die Schweizer Regisseurin Christina Rast mit ihrer Inszenierung des Tiroler Alpenwesterns „Der Weibsteufel“. Der vielfach verfilmte Stoff von Karl Schönherr ist ab 21. September auf Bezirke-Tournee in 15 Wiener Gemeindebezirken zu sehen.

Blick hinter die Kulissen: Am Samstag, den 29. September öffnet das Volkstheater ab 15 Uhr Tür und Tor und lädt zu Technikshows, Klatschseminaren und Kostümversteigerungen an bekannten und versteckten Orten des Theaters. Der Eintritt zum Tag der offenen Tür ist frei! Um 19 Uhr präsentiert das Ensemble in der Preview-Show mit ausgewählten Szenen und Probenausschnitten einen Ausblick auf die neue Spielzeit. Auch hier ist der Eintritt frei, die Reservierung von Zählkarten wird empfohlen: 01-52111-400 bzw. kartenservice@volkstheater.at

Nach dem erfolgreichen Gastspiel bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin wird Yael Ronens „Gutmenschen“ am 12. September wieder aufgenommen, „Komödie im Dunkeln“ von Peter Shaffer ist ab 13. September wieder zu sehen. 

Zwar erst im Oktober am Spielplan, aber bereits ab 27. Juni im Vorverkauf sind die Wiederaufnahmen des David-Bowie-Musicals „Lazarus“ (ab 2. Oktober) und des Georg-Kreisler-Liederabends „Wien ohne Wiener“ (ab 10. Oktober).

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den September-Premieren finden Sie im Anhang.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
 
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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A-1070 Wien