Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleg/innen,

die Fotoprobe zu „Urfaust/FaustIn and out" am Donnerstag, den 27. Februar um 11 Uhr entfällt ersatzlos.

Beste Grüße,
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Schauspieler, der dem Volkstheater-Ensemble 32 Jahre lang angehörte, verstarb am 13. Februar im Alter von 73 Jahren
Das Volkstheater und seine Mitarbeiter/innen trauern um Wolfgang Klivana, der dem Ensemble von 1973 bis 2005 angehörte. Klivana verstarb unerwartet und plötzlich am Morgen des 13. Februar im Alter von 73 Jahren in Mödling.
Klivana, geboren am 27. Oktober 1946 in Wien, erhielt seine Ausbildung an der Schauspielschule von Anna Lamberg-Offer in Wien. Nach Stationen in Deutschland war er seit 1973 Ensemblemitglied des Volkstheaters. Unter Gustav Manker übernahm er neben ersten Rollen auch eine Assistenzstelle. Er zählte zu den prägenden Spieler/innen in Paul Blahas VT-Studio und reüssierte ebenso auf der großen Bühne, unter anderem in der Uraufführung von Heinz Rudolf Ungers „Zwölfeläuten“ und in Johann Nestroys „Das Gewürzkrämerkleeblatt“. Parallel dazu leitete er 15 Jahre lang er eine Lehrlingstheatergruppe der Wiener Berufsschulen mit dem Ziel, junge Leute ans Theater heranzuführen. Bis 2005 war er in unzähligen Rollen am Volkstheater zu sehen.
Sein langjähriger Volkstheater-Kollege Erwin Ebenbauer hob in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Berufstitels Professor durch die Republik Österreich im November 2019 Klivanas „große schauspielerische Intelligenz“ und sein Talent, andere für die Schauspielerei zu begeistern, hervor.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu „Weh dem, der lügt!“ von Franz Grillparzer (Regie Martin Pfaff, Premiere am 14. Februar, 19.30 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.

Mit den besten Grüßen
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu „Schuld & Söhne“, einer Klimatragödie mit Musik von Christine Eder (Text) und Eva Jantschitsch (Musik) (Regie Christine Eder, Premiere am 15. Februar, 19.30 Uhr in der Halle E im MQ) herunterladen.

Mit den besten Grüßen
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zur Theater-Miniserie „Space Junk“ von Jonas Schneider (Regie Jonas Schneider, Premiere der ersten Folge am 6. März, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.

Mit den besten Grüßen
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für März 2020.

Ab 6.März wird das Volx/Margareten zu einem Raumschiff, das sich im Jahr 2053 auf dem Weg Richtung Utopia befindet. Autor und Regisseur Jonas Schneider präsentiert die erste Staffel seiner Science-Fiction-Theater-Miniserie „Space Junk“. In drei Folgen beleuchtet er eine mögliche Zukunft, in der künstliche Intelligenzen und Roboter auf der Erde das Sagen haben, und eine Gruppe nutzlos gewordener Menschen sich auf den Weg ins All macht, um eine neue Gesellschaft aufzubauen.

Der preisgekrönte Regisseur und Autor Armin Petras beschäftigt sich in der Stückentwicklung „Körper-Krieg“ mit aktuellen und historischen Doping-Skandalen im Spitzensport und dem Druck zu Leistungssteigerung auch in der heutigen Gesellschaft. Ausgangspunkt sind Athlet/innen-Geschichten aus „Verlorene Spiele“ von Ines Geipel und die noch unveröffentlichten Novelle „Probe aufs Exempel“ von Martin Prinz. Darin wird der Fall des österreichischen Skilangläufers Johannes Dürr, der wegen Sportbetruges angeklagt ist, verhandelt. Das Stück ist ab 29. März im Volx/Margareten zu sehen.

Im Vorfeld der Premiere „Körper-Krieg“ findet am 15. März eine Matinee mit Martin Prinz im Volx/Margareten statt. Der Autor begleitete den in Sotschi des Dopings überführten Skilangläufer Johannes Dürr bei seinem Versuch, zum Spitzensport zurückzukehren. Martin Prinz erzählt von seinen Einblicken in die Welt des Leistungssports und liest aus seiner noch unveröffentlichten Novelle „Probe aufs Exempel“.

Zwei prägende Inszenierungen des Volkstheaters unter der Intendanz Badora kehren im März zurück auf die große Bühne: Die Stückentwicklung der preisgekrönten Theatermacherin Yael Ronen „Gutmenschen“, eine humorvolle Darstellung einer modernen Familie, die sich im heutigen Österreich mit einem negativen Asylbescheid des Cousins Yousef auseinandersetzen muss, ist am 6. und 19. März wieder zu sehen. Am 7. und 8. März zeigt das Volkstheater Dušan David Pařízeks Inszenierung des Klassikers „König Ottokars Glück und Ende“ von Franz Grillparzer, das zuletzt das Publikum beim Prager Theaterfestival Deutscher Sprache begeisterte.

Den Spielplan für alle Spielstätten, sowie Informationen zu den März-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


Top Meldungen

Volkstheater nimmt Spielbetrieb in der Halle E im Museumsquartier auf
      
Für vier Monate – vom 15. Jänner bis 25. April – bespielt das Volkstheater die Halle E im Museumsquartier mit zwei Neuproduktionen und dem laufenden, aus dem Haupthaus übernommenen Repertoire. Nahezu hundert Vorstellungen sorgen dafür, dass das Programm des Volkstheaters auch während der Generalsanierung an einem zentralen Platz der Stadt sichtbar bleibt. Die adaptierte Zuschauertribüne mit rund 700 Plätzen garantieren beste Sicht von allen Sitzen, Portalbreite, Bühnentiefe und die Maße der fest eingebauten Drehbühne entsprechen den gewohnten Verhältnissen im Volkstheater. Stückeinführungen und Nachgespräche finden ebenso ihren Platz in der Halle E wie die gastronomische Versorgung am Pausenbuffet im Foyer. Neben der theatralen Vollversorgung warten auch einige Extras auf die Besucher/innen.

Mit der Uraufführung von David Schalkos Roman „Schwere Knochen“, einem Wiener Strizzi-Epos für die Bühne bearbeitet von Anita Augustin und inszeniert von Alexander Charim, nimmt das Volkstheater den Spielbetrieb am 15. Jänner in der Halle E auf. Autor David Schalko ist bei der Matinee „Phantombilder“ am 19. Jänner um 11 Uhr auf der großen Bühne zu Gast, und spricht mit Regisseur und Ensemble über seine Recherchen im Wiener Gangstermilieu.

Aus dem Haupthaus ins Repertoire übernommen werden die Produktionen „Der gute Mensch von Sezuan“, „Peer Gynt“ und „Wer hat meinen Vater umgebracht“. Am 15. Februar folgt als weitere Neuproduktion die Uraufführung von „Schuld & Söhne“, der dritten Zusammenarbeit von Regisseurin Christine Eder und Musikerin Eva Jantschitsch am Volkstheater, die diesmal ein Stück zum Thema Klimakatastrophe entwickeln. Im März kehren auch zwei Volkstheater-Lieblingsinszenierungen auf die Bühne zurück: „Gutmenschen“ von Yael Ronen und Ensemble und „König Ottokars Glück und Ende“ werden ab 6. bzw. 7. März wiederaufgenommen. Zum Abschied von der Halle E im April hält das Volkstheater noch eine Überraschung bereit: „Alles geht – Ein Volkstheater-Liederabend“ präsentiert die besten Lieder aus den Inszenierungen der letzten Jahre.

Kehraus im Haus am Arthur-Schnitzler-Platz

Damit die Generalsanierung ab Jänner 2020 ungehindert fortgesetzt und insbesondere die Bühnentechnik mit Unter- und Obermaschinerie modernisiert werden kann, wurden sämtliche im Haus befindliche Abteilungen ausquartiert. Das Kartenservice ist bereits seit November in der Museumstraße 3 (hinter dem Volkstheater) zu finden, das Team um die technische Leitung bezog Büros im Museumsquartier, Dramaturgie, Kommunikation, Hausverwaltung, künstlerisches Betriebsbüro und die künstlerische Direktion wanderten in die Fassziehergasse, und die kaufmännischen Abteilungen kamen in nahegelegenen Büros unter. Weiters entstanden auf der Hinterbühne der Halle E Lagerflächen und Werkstätten für Technik, Requisite und Ankleider/innen.

Neuproduktionen im Volx/Margareten und in den Bezirken

Vier neue Stücke und eine Theaterserie mit dem Titel „Space Junk“ bilden ab Jänner das Programm im Volx/Margareten: Nach dem Live-Hörspiel „In der Strafkolonie“ nach Franz Kafka in der Regie von Sören Kneidl am 9. Jänner und „Urfaust / FaustIn and out“ von Johann Wolfgang Goethe/Elfriede Jelinek, inszeniert von Bérénice Hebenstreit mit Premiere am 28. Februar, folgt im März die Uraufführung von „Körper-Krieg“ nach Motiven aus „Verlorene Spiele“ von Ines Geipel und der noch unveröffentlichten Novelle „Probe aufs Exempel“ von Martin Prinz. Auch der Fall des wegen Sportbetruges angeklagten österreichischen Skilangläufers Johannes Dürr fließt in Petras‘ Stückentwicklung ein. Im Mai schließlich entwickelt Ausnahme-Choreografin Florentina Holzinger mit Ensemble-Schauspieler/innen in „Wir Hungerkünstler/innen“ einen Grenzgang zwischen Tanz und Theater. Die erfolgreichen Diskussionsformate „Trojanow trifft.“ und „Volkstheatergespräche“ mit Corinna Milborn sowie etliche Formate des Jungen Volkstheaters übersiedeln ebenfalls in die charmante Kellerbühne in der Margaretenstraße.

Unverändert nimmt die Bezirke-Tournee Kurs auf 19 Spielstätten in 15 Wiener Gemeindebezirken, zu sehen sind ab 14. Februar „Weh dem, der lügt!“ von Franz Grillparzer in der Regie Martin Pfaff und ab 24. April Samuel Becketts moderner Klassiker „Warten auf Godot“ inszeniert von Jonas Knecht.

Sieben Nominierungen für das Volkstheater beim Nestroy-Preis 2019
Wie schon 2017 gehen sieben Nominierungen für den Nestroy-Preis 2019 an das Volkstheater, dabei dürfen sich die Künstler/innen in sechs Kategorien Hoffnungen auf die begehrte Auszeichnung machen: Als „Beste Schauspielerin“ ist Steffi Krautz als Blanche DuBois in „Endstation Sehnsucht“, als „Bester Schauspieler“ Lukas Holzhausen als Rudolf von Habsburg in „König Ottokars Glück und Ende“ nominiert. In der Kategorie „Beste Darstellung einer Nebenrolle“ treten Rainer Galke für seine Rollen in „König Ottokars Glück und Ende“ und Evi Kehrstephan als Anna in „Biedermann und die Brandstifter“ gegen drei weitere Kandidat/innen an. Nominiert für die „Beste Regie“ ist Dušan David Pařizek mit „König Ottokars Glück und Ende“, als „Bester Nachwuchs weiblich“ Pınar Karabulut mit „Endstation Sehnsucht“.
Für den NESTROY-ORF-III-Publikumspreis, präsentiert von den Österreichischen Lotterien, steht Thomas Frank zur Wahl.

„Endstation Sehnsucht“ ist noch bis 11. Dezember, „Biedermann und die Brandstifter“ bis 31. Dezember im Volkstheater-Repertoire zu sehen; Dušan David Pařizeks Inszenierung von „König Ottokars Glück und Ende“ gastiert am 24. November – dem Tag der Preisverleihung – beim Prager Theaterfestival deutscher Sprache.

Dorothea-Neff-Preise 2018/19 im Volkstheater verliehen
      
Am Mittwochabend vergab der Freundeskreis des Volkstheaters die traditionsreichen Dorothea-Neff-Preise. Die von der BAWAG P.S.K. gestifteten Auszeichnungen krönen die besten künstlerischen Leistungen der Spielzeit 2018/19. Durch die Verleihung führten die Ensemblemitglieder Claudia Sabitzer und Nils Hohenhövel.
 
Den Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) erhielt der ungarische Regisseur Viktor Bodó für seine Inszenierung „Biedermann und die Brandstifter“. Das Stück von Max Frisch ist bereits die dritte Arbeit von Bodó am Volkstheater, in der kommenden Spielzeit inszeniert er „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen.
Für die „beste schauspielerische Leistung weiblich“ (dotiert mit 3.000 Euro) ausgezeichnet wurde Steffi Krautz, die die Jury heuer in ihren vielseitigen Rollen – als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Frau Biedermann in „Biedermann und die Brandstifter“, Herzog von Alba in „Don Karlos“ und unter anderem als böser Bürgermeister Karaman im Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ begeisterte.
Die „beste schauspielerische Leistung männlich“ (dotiert mit 3.000 Euro) erbrachte Gábor Biedermann. Er war in dieser Spielzeit als Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“, Braun von Olmütz in „König Ottokars Glück und Ende“ sowie als Begović und Stjepan in „Die rote Zora und ihre Bande“ zu sehen.
Über den Preis als „beste studentische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 500 Euro) durfte sich Lisa-Maria Sommerfeld freuen. Die Studentin des Max Reinhardt Seminars begeisterte als Bandenmitglied Pavle in „Die rote Zora und ihre Bande“.
Wie im letzten Jahr erhielt Sebastian Pass die meisten Zuschauerstimmen und wurde zum Publikumsliebling erkoren. Zu erleben war er als Kaua in „Rojava“, als Shylock bzw. Lanzelot Gobbo in „Der Kaufmann von Venedig“ sowie im Volx/Margareten in „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“.
Im Rahmen der Preisverleihung vergab die BAWAG P.S.K. auch den Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn an Hektar Nektar, eine Plattform, die durch die Verbindung von Unternehmen und Imker/innen versucht, das Bienensterben zu stoppen.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora zeigt sich stolz auf die Leistungen in der Spielzeit 2018/19: „Wir haben heute Glanzleistungen der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet, doch diese ganz besonderen Leistungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden ermöglicht und unterstützt von all den Menschen, die hier im Volkstheater Abend für Abend an den Vorstellungen beteiligt sind, ohne auf der Bühne zu stehen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Portierloge, in der Maske, Garderobe, der Requisite, der Beleuchtung, am Ton- und Inspizientenpult, die Bühnenmeister und Bühnentechniker, die Regieassistent/innen, der Publikumsdienst, sie alle arbeiten jeden Abend hoch konzentriert und sorgsam, um die Vorstellung in gewohnter Qualität zu garantieren. Wir verleihen also den Dorothea-Neff-Preis in dem Wissen, dass jeder Preis auch ein Ensemble-Preis ist.“
Die Jury des Dorothea Neff-Preises besteht aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Preisträger/innen
Beste Regieleistung
Viktor Bodó für „Biedermann und die Brandstifter“
 
Beste schauspielerische Leistung weiblich
Steffi Krautz (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Endstation Sehnsucht“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Don Karlos“ und „Die rote Zora und ihre Bande“).
 
 
Beste schauspielerische Leistung männlich
Gábor Biedermann (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Biedermann und die Brandstifter“, „König Ottokars Glück und Ende“ und „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
 
Beste studentische Nachwuchsleistung
Lisa-Maria Sommerfeld (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
Publikumsliebling
Sebastian Pass (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Rojava“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“)
 
Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn
Hekar Nektar
 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac