Harald Schmidt
Kulinarische Spurensuche mit Thomas Bernhard, Rainer Nowak und Harald Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kabarettist, Entertainer und Schriftsteller Harald Schmidt begibt sich mit Die Presse-Chefredakteur Rainer Nowak auf die Spuren des Autors Thomas Bernhard. Am Sonntag, den 22. Mai präsentieren sie Schmidts neues Buch auf der Hauptbühne des Volkstheaters.
Ensemblemitglied und Harald Schmidts ehemalige Schauspielschul-Kommilitonin Anke Zillich liest dazu aus kulinarischen Ausflügen des Autors, von "Der Theatermacher" über "Ein Fest für Boris" bis "Wittgensteins Neffe".

In dem Buch „In der Frittatensuppe feiert die Provinz ihre Triumphe: Thomas Bernhard. Eine kulinarische Spurensuche“ nimmt Thomas-Bernhard-Fan Harald Schmidt die Lieblingsgaststätten des österreichischen Autors unter die Lupe. Daraus entstand ein bunter Mix aus Interviews, Rezepten und Bildern. Mit weiteren Beiträgen von Margarete Affenzeller, Vincent Klink, Claus Peymann, Alexander Rabl, David Schalko, Stefan Schlögl, Katharina Seiser und Willi Winkler sowie Fotos von Christopher Mavrič.

HARALD SCHMIDT im Volkstheater – auf einer kulinarischen Spurensuche mit Thomas Bernhard: IN DER FRITTATENSUPPE FEIERT DIE PROVINZ IHRE TRIUMPHE
Gespräch & Lesung
mit Harald Schmidt, Rainer Nowak und Anke Zillich
22. Mai 2022, 19:30 Uhr
V°T//Volkstheater

Pressestimmen
„Großer Lesespaß mit viel Schmidt-Witz!" (essen & trinken)
„Nach der Lektüre muss man sich entscheiden, ob man jetzt lieber kochen oder Thomas Bernhard lesen will." (NZZ)
„Auch so kann man sich einem Jahrhundertschriftsteller nähern: mit Wirtshausbesuchen." (Deutsche Welle)

Mit freundlichen Grüßen,
Patrizia Büchele und Enna Zagorac

ICH BIN CARMEN UND DAS IST KEIN LIEBESLIED  Musiktheater nach Georges Bizet

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Am 6. Mai findet das gefeierte Musiktheaterstück „Ich bin Carmen ھستم من کارمن und das ist kein Liebeslied“ nach Georges Bizet in der Regie von Paul-Georg Dittrich mit Volkstheater-Ensemblemitglied Hasti Molavian einmalig im Volkstheater statt.

Nach wie vor zählt die Oper Carmen zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken des Genres. Paul-Georg Dittrich, Hasti Molavian, Christopher Scheuer und Tobias Schwencke haben in ihrer Neuinterpretation „Ich bin Carmen ھستم من کارمن und das ist kein Liebeslied“ eine reflektierte Neuinszenierung geschaffen und verknüpfen Molavians autobiografische Erlebnisstränge assoziativ mit der berühmten Oper Carmen: Träume, Ängste und ein immenser Freiheits- und Selbstbestimmungsdrang.

Molavian ist gebürtige Iranerin und musste als Kind nicht nur ihren Geigenkoffer vor der Sittenpolizei verstecken, sondern auch der Klang ihrer Stimme musste bei ihren Soloauftritten im Chor durch synchrone Lippenbewegungen der anderen Chormitglieder vertuscht werden. Mit 17 Jahren verließ sie ihre iranische Heimat nach Deutschland, um sich dort ihren Traum zu erfüllen: Opernsängerin zu werden: „Leben ist Selbstbestimmung und niemand soll mir mehr vorschreiben dürfen, wie ich zu leben habe, noch, was Musik ist.“
Seit der Spielzeit 20/21 ist Hasti Molavian festes Ensemblemitglied im Volkstheater und steht zur Zeit u. a. in „humanistää!“ auf der Bühne.

In Kooperation zwischen dem Theater Bielefeld und dem Theater Bremen wurde die Produktion mehrfach sehr erfolgreich aufgeführt. Nun kommt ICH BIN CARMEN ھستم من کارمن UND DAS IST KEIN LIEBESLIED für einen Abend ins Volkstheater.

„Wow!, das also kann Oper, wenn man sie nur lässt.“ (taz)

 

ICH BIN CARMEN ھستم من کارمن UND DAS IST KEIN LIEBESLIED
Uraufführung
Musiktheater nach Georges Bizet
von Paul-Georg Dittrich, Hasti Molavian, Christopher Scheuer, Tobias Schwencke
Regie: Paul-Georg Dittrich

mit Hasti Molavian

Wien-Premiere: 6. Mai 2022, 19:30 Uhr
im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Hasti Molavian in der Roten Bar statt

Szenenfotos zur Produktion stehen Ihnen unter diesem Link zum Download zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Enna Zagorac

#IAmHere_Internatationaler MECFS-Aktionstag_Presseinformation Volkstheater
Gespräch mit Betroffenen und Fachleuten vor Ort in der Roten Bar und im Live-Stream

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 12. Mai, 20:30 Uhr lädt das Volkstheater anlässlich des Internationalen ME/CFS-Aktionstages unter dem Titel #IAmHere zu einer Gesprächsrunde in die Rote Bar.

Seit 1993 wird jährlich am 12. Mai der Internationale ME/CFS-Aktionstag begangen. Das Kürzel steht für Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom, eine schwere Multisystemerkrankung, die eine Teilhabe am Leben in der Regel unmöglich macht. Doch auch nach 30 Jahren ist ME/CFS eine große Unbekannte. Seit der Corona-Pandemie wird in den Medien über Long-Covid diskutiert – als mögliche Langzeitfolge erfährt ME/CFS deshalb erstmals die Aufmerksamkeit einer größeren Öffentlichkeit.

#IAmHere möchte auf die Situation von Betroffenen aufmerksam machen, die in Folge ihrer Erkrankung an einer komplexen Symptomatik leiden, die alle Körpersysteme betreffen kann. Anders als bei gesunden Menschen können bereits kleinste Anstrengungen wie Zähne putzen zur Verschlechterung des Allgemeinzustands führen.

#IAmHere ist von der Regisseurin und Autorin Karen Breece ins Leben gerufen worden, die selbst familiär betroffen ist. Moderiert von der Dossier-Journalistin Sahel Zarinfard tauschen sich Karen Breece, der Wiener Neurologe Dr. Michael Stingl, Johannes Schweighardt von der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS und die Patient*innenanwältin Dr.in Sigrid Pilz über die desolate Situation der Betroffenen, die Defizite in Diagnose und Versorgung und die von der Gesundheitspolitik bislang völlig vernachlässigte Forschungsförderung aus. Ein Abend über Solidarität, Fachwissen und Forderungen.

In Kooperation mit Österreichische Gesellschaft für ME/CFS, Deutsche Gesellschaft für ME/CFS E.V., Schweizerische Gesellschaft für ME & CFS, #MillionsMissing Deutschland.
Unterstützt vom Schauspielhaus Bochum und der Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer.


#IAmHere
Internationaler ME/CFS-Aktionstag
Ein Gespräch zwischen Betroffenen und Fachleuten
mit Karen Breece (Regisseurin), Dr.in Sigrid Pilz (Patient*innenanwältin, angefragt), Johannes Schweighardt (ÖGME/CFS), Dr. Michael Stingl (Neurologe)
moderiert von Sahel Zarinfard (Journalistin Dossier)

12. Mai 2022, 20:30 Uhr in der Roten Bar
Die Veranstaltung findet bei freiem Eintritt statt und kann unter www.volkstheater.at im Live-Stream verfolgt werden.


Videoprojektionen im Weißen Salon
Vom 11. bis 19. Mai kann im Weißen Salon des Volkstheaters eine Projektion aus Portraits, Videos und Statements von ME/CFS-Betroffenen besucht werden.
Die Öffnungszeiten entnehmen Sie zeitnah der Volkstheater Website.
Der Eintritt ist frei.


Unter diesem Link stehen Ihnen Fotos und Statements von Betroffenen Personen zum Download zur Verfügung.

Korrektur: Volkstheater Spielplan MaiJuni 2022

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Mai kommt es zu Änderungen im Spielplan. Im Anhang finden Sie die korrigierte Version. Bitte um entsprechende Rücksichtnahme bei Ihren Terminankündigungen.

Am 19. Mai kommt es zu einer Vorstellungsänderung. Anstelle von „Kasimir und Karoline“ zeigen wir um 19:30 Uhr zum letzten Mal „Erniedrigte und Beleidigte“ in der Regie von Sascha Hawemann.
Weiters wird „Die Fellner Lesung“ vom 16. auf den 19. Mai verlegt. Beginn ist 20:30 Uhr in der Roten Bar.

 

Darüber hinaus bleibt der Spielplan wie angekündigt:

Am 6. Mai findet die gefeierte Uraufführung des Musiktheaterstücks Ich bin Carmen ھستم من کارمن und das ist kein Liebeslied nach Georges Bizet in der Regie von Paul-Georg Dittrich mit Volkstheater-Ensemblemitglied Hasti Molavian einmalig im Volkstheater statt.
Nach wie vor zählt die Oper Carmen zu den beliebtesten und meistaufgeführten Werken des Genres. Paul-Georg Dittrich, Hasti Molavian, Christopher Scheuer und Tobias Schwencke haben ich ihrer Neuinterpretation „Ich bin Carmen ھستم من کارمن und das ist kein Liebeslied“ eine reflektierte Neuinszenierung geschaffen. Darin erzählt Molavian ihre Lebensgeschichte – mit siebzehn verlässt sie ihre iranische Heimat, um ihren Traum leben zu können: Opernsängerin zu werden.
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Hasti Molavian in der Roten Bar statt.
„Wow, das also kann Oper, wenn man sie nur lässt.“ (taz)

Im Mai zum letzten Mal auf dem Volkstheater-Spielplan:

„Der Klang der Offenbarung des Göttlichen“ – ein überromantischer, theatralischer, minimalistischer und musikalischer Abend von Ragnar Kjartansson mit einer Komposition von Kjartan Sveinsson, aufgeführt durch die Wiener Symphoniker und Chorus sine nomine. Zum letzten Mal am 2. und 3. Mai.

„Zertretung – 2. Sprache essen Abgott auf oder Du arme Drecksfut Metzger“ – im zweiten Teil der Zertretung verliert sich Hausautorin Lydia Haider im Rausch der Sprache und bekämpft sich am Ende sogar selbst. Zum letzten Mal am 20. Mai in der Dunkelkammer.

„Drei Schwestern“ – Susanne Kennedys bildgewaltige Neuinterpretation des Tschechow-Dramas. Zum letzten Mal am 24. Mai.

„Black Box“ – der gefeierte und stets ausverkaufte Audiowalk von Stefan Kaegi//Rimini Protokoll führt zum letzten Mal am 26. Mai durch das gesamte Volkstheater.

„Karoline und Kasimir – Noli me tangere“ – ein großer Dreh als Konspiration der Fakten und Fiktionen rund um Horváths Tod von Nature Theater of Oklahoma. Zum letzten Mal am 29. Mai.

„Fugue Four : Response“ – die Performance rund um Geschlechterstereotypen von Olivia Scheucher und Ensemblemitglied Nick Romeo Raimann. Zum letzten Mal am 29. Mai in der Dunkelkammer.

 

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Enna Zagorac

DER KLANG DER OFFENBARUNG DES GÖTTLICHEN

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach erfolgreichen Vorstellungen im März ist „Der Klang der Offenbarung des Göttlichen“ des bildenden Künstlers Ragnar Kjartansson (u.a. Biennale di Venezia) mit einer Komposition von Kjartan Sveinsson (Sigur Rós) am 2. + 3 Mai nochmals für drei Termine am Volkstheater zu erleben.

Kjartansson inszeniert einen überromantischen, theatralen, dramatischen, minimalistischen und musikalischen Abend ganz ohne Darsteller*innen, aufgeführt durch die Wiener Symphoniker und den Chorus sine nomine.
Ausgehend von dem Roman WELTLICHT des isländischen Nobelpreisträgers Halldór Laxness begibt sich Kjartansson auf eine Reise in die Vergangenheit des Theaters. Im Zentrum von Laxness‘ Roman steht ein armer Poet auf der Suche nach künstlerischer Erfüllung und einer vielleicht unmöglich zu findenden, absoluten Schönheit.

„Die romantische, repetitive, theatralische Installation in vier Akten und mit minimalistischen tableaux vivants als Bühnenbild zelebriert den Eskapismus, die Maschinerie des Theaterraums und die Kraft der göttlichen Musik als Heilversprechen. (…) Frenetischer Beifall.“ (Kleine Zeitung)


Zum letzten Mal:
2. Mai, 19:30 Uhr / 3. Mai, 18:00 + 20:30 Uhr

Hier können Sie Fotos der Inszenierung downloaden.

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Enna Zagorac

Vorstellungen am 06., 07., 08. und 09. April entfallen
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund von Erkrankungen im Team müssen folgende Vorstellungen ersatzlos abgesagt werden:
06. April, 19:30 Uhr – „Einsame Menschen“
07. April, 19:30 Uhr – „humanistää!“
08. April, 19:30 Uhr – „Fugue Four : Response“ in der Dunkelkammer
09. April, 19:30 Uhr – „Ach, Sisi – Neunundneunzig Szenen“

Ebenso entfällt die – aus dispositionellen Gründen bereits abgesagte – Vorstellung „Karoline und Kasimir“ am 08. April, 19:30 Uhr.


Bitte um Berücksichtigung in Ihren Terminankündigungen.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Enna Zagorac

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