März 2023_Spielplan Volkstheater

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die den gesamten Volkstheater-Spielplan für März 2023.

V°T//Dunkelkammer – Premiere

Am 18. März findet die Premiere der Uraufführung „Die Cousinen“ von Nava Ebrahimi, in der Regie von Laura N. Junghanns, in der Dunkelkammer statt.
Ebrahimi gewann 2021 mit ihrem Text „Der Cousin“ den Ingeborg-Bachmann-Preis. Darin führt eine Ich-Erzählerin ein Gespräch mit ihrem Cousin in einem New Yorker Theatersaal – er ist aus dem Iran emigriert, um ein erfolgreicher Tänzer zu werden, sie, um zu schreiben. In diesem theatralen Zwischenraum begegnen sich die beiden im Versuch persönliche Wunden, Migration und Familienverhältnisse aufzugreifen. Dabei stellen sich identitätspolitische Fragen wie: Wer darf sich welche Geschichte aneignen? Aus welcher Perspektive wird sie erzählt und für wen? Welche Rolle wird einem zugeschrieben? „Der Cousin“ bildet den Ausgangspunkt für die Stückentwicklung „Die Cousinen“. Gemeinsam mit dem Ensemble spinnt Ebrahimi diese Fragen weiter und treibt sie auf die Spitze.
Nach „Der Termin“ in der vergangenen Spielzeit zeigt Junghanns mit „Die Cousinen“ nun ihre zweite Regiearbeit für die Dunkelkammer.

V°T//Volx – Premiere

„Szenen einer Ehe“
frei nach dem gleichnamigen Film von Ingmar Bergman, in der Regie des schwedischen Künstlers, Regisseurs und Nestroy-Preisträgers Markus Öhrn, markiert die letzte Premiere im Volx in dieser Spielzeit. Zentrale Themen seiner Arbeiten sind toxische Geschlechterrollen, Strukturen der Unterdrückung, das plötzliche Kippen alltäglicher Situationen in Endlosschleifen der Eskalation. Nach „Häusliche Gewalt“ und „3 Episodes of Life“ ist „Szenen einer Ehe“ eine weitere Auseinandersetzung Öhrns mit diesem Themenkomplex. Bergman präsentiert in seinem Film eine endlose Geschichte von den Routinen häuslicher Zweisamkeit, die sich zu einer des reiferen Zusammenseins entwickelt. Inklusive Seitensprünge, Eifersucht und Streit. Es ist eine Auseinandersetzung mit einem bürgerlichen Verständnis von Liebe aus der Perspektive eines Vorzeigepaars der Mittelklasse. Premiere ist am 30. März im Volx.


V°T//Weißer Salon – Premiere


Fronte Vacuo, die international bekannte Performancegruppe rund um Marco Donnarumma, Margherita Pevere und Andrea Familari, ist in den Spielzeiten 22/23 und 23/24 Artist in Residence am Volkstheater. Mit „#2 ¦MPOSSIBILITY: The Kernel“ präsentieren die Künstler*innen nun den zweiten Teil ihrer insgesamt sechsteiligen Saga „Humane Methods [6XXX6] – Six Movements for Six Spaces“, welche sich über die gesamte Zeit ihrer Residency erstreckt. ¦MPOSSIBILITY: The Kernel“ ist ein Happening, bei dem der Nukleus der Humane Methods-Welt enthüllt wird. Dieser Motor, der aus Körpern, digitalen Bildwelten und Schaltkreisen besteht, wird von einem*r Aufseher*in und der KI <dmb> (bekannt aus der Performance „Humane Methods [∑xhale]“, welche in der Spielzeit 21/22 im Volx zu sehen war) am Laufen gehalten. Durch das Beiwohnen und Umgestalten der Performance geraten die Besucher*innen in einen Kreis aus Voyeurismus, Zwang und Gnadenlosigkeit. Diesmal mit dabei: Volkstheater-Ensemblemitglied Uwe Schmieder.
Premiere ist am 24. März im Weißen Salon. Weiters ist die Performance am 25. und 26. März zu sehen. Pro Termin gibt es mehrere Slots von je 60 Minuten.


V°T//zu Gast im Volkstheater

„Keine Angst – nur Tourette“, schickt Christian Hempel eilig voraus, wenn er sich unter Leuten bewegt. Seine Schimpftiraden und seine motorischen Ausbrüche sind nicht steuerbar. Mit Tourette auf der Bühne zu stehen scheint also unmöglich: Kein Text ist sicher, keine Bewegung wiederholbar. Die Bühnentechnik muss in Sicherheit gebracht werden, spezielle Hotelzimmer gebucht werden. Was nicht Tourette-kompatibel ist, wird geändert. Regisseurin Helgard Haug (Rimini Protokoll) stellt mit „Chinchilla Arschloch, waswas“ das Theater auf die Probe und stellt Fragen wie: Wieviel Absichtslosigkeit hält das Theater aus? Wieviel Schutz kann es bieten, ist die Bühne doch für das Gegenteil geschaffen: Präzision, Wiederholbarkeit und Kontrolle. Und nach dem Applaus wird vielleicht klar: Dieses Stück handelt nicht von Tourette. Es handelt vom Publikum, vom Theater und der Angst vor Kontrollverlust.
Die Wien-Premiere findet am 23. März statt. Weiterer Termin am 24. März.


V°T//Exklusiv

Der belgische Regisseur Luk Perceval inszeniert erstmals am Volkstheater und bringt mit „Rom“ ein Update der sogenannten Römischen Tragödien von William Shakespeare auf die Bühne und zeigt dessen Blick auf Historie und Mythen, vom Dolch in Caesars Rücken, Folterungen, Giftanschlägen, Suiziden bis zur gnadenlosen Verachtung durch das Volk. Die Inszenierung entsteht in einem zweiteiligen Prozess über zwei Spielzeiten hinweg. Im März und April 2023 kann das Publikum dem Probenprozess beiwohnen, erste Eindrücke gewinnen und sich aktiv in einem Onlineforum einbringen. Regelmäßig bietet das Team exklusive Einblicke in Form eines Livestreams – direkt aus den Proberäumen im Architekturzentrum Wien / Cafeteria im MQ. Mit diesem Format der Interaktion zur Theaterarbeit ermöglicht sich ein Blick hinter die Kulissen der besonderen Art, mit der Möglichkeit, Fragen zu stellen und Feedback zu geben, somit am Entstehungsprozess intensiv teilzuhaben. In weiterer Folge kommt das Ergebnis in der Spielzeit 23/24 zur Uraufführung.
Der erste Livestream findet am 1. März statt. Weitere Infos folgen zeitnah.


V°T//Volkstheater – Wiederaufnahme

„Ach, Sisi – Neunundneunzig Szenen. Eine Staatsaktion, ein Nichts, ein Volkstheater“
von Rainald Grebe und Ensemble, Regie Rainald Grebe


V°T//Volkstheater – im Repertoire

„Apokalypse Miau – eine Weltuntergangskomödie“
von Kristof Magnusson, Regie Kay Voges
„Black Flame – A Noise Essay“ von Manuela Infante, Regie Manuela Infante
„Der Würgeengel – El Ángel Exterminador“, frei nach dem gleichnamigen Film von Luis Buñuel, Regie Sebastian Baumgarten, Bühne Tobias Rehberger
„Die Scham“ von Annie Ernaux, Regie Ed. Hauswirth, in der Dunkelkammer
„Einsame Menschen“, von Gerhart Hauptmann, Regie Jan Friedrich, Kay Voges und Ensemble
„Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe, Regie Kay Voges, Live-Fotografie Marcel Urlaub
„Fugue Four : Response“ von Olivia Scheucher und Nick Romeo Reimann, Regie Olivia Scheucher, in der Dunkelkammer
„Heldenplätze“ von Calle Fuhr, Regie Calle Fuhr, in der Dunkelkammer
„humanistää! – eine abschaffung der sparten“ nach Ernst Jandl, Regie Claudia Bauer„Ich bin Alles – Als mir die Stadt gehörte“
nach einem SWR2-Podcast von Magda Woitzuck, Regie Charlotte Sprenger, im Volkstheater in den Bezirken
„In den Alpen // Après les Alpes“ von Elfriede Jelinek // Fiston Mwanza Mujila, Regie Claudia Bossard
„Öl!“ nach dem Roman von Upton Sinclair, Regie Sascha Hawemann
„Störfall Kassandra“ nach Christa Wolf, von Gitte Reppin, Regiemitarbeit Barbara Seidl, in der Dunkelkammer


V°T//Volkstheater – zum letzten Mal

„Der Theatermacher – eine Künstlerkomödie“
von Thomas Bernhard, Regie Kay Voges
„Barrier Reef (Die französische Revolution ist back) die Reiter der toten Korallen – Rache (Revenge)“ von Jonathan Meese
„Endspiel“ von Samuel Beckett, Deutsch von Elmar Tophoven, Regie Kay Voges


V°T//Volkstheater – zu Gast in Deutschland

3. März: „Einsame Menschen“
von Gerhart Hauptmann, Regie Jan Friedrich, Kay Voges und Ensemble – Gastspiel in Friedrichshafen


V°T//Rote Bar

3. März: „Lesen & Tschechern #13“
, Text, Musik, Alkohol spät ausgeschenkt. Mit Amir Gudarzi und DJ (Laura N. Junghanns)
13. März: „Du, Herbert“, Lesung mit Lydia Haider, Judith Goetz und Marina Weitgasser
14. März: „Gegenwartskunde #11“, Analysen zur Nachrichtenlage mit Natascha Strobl
20. März: „Tango Argentino“ – der Milonga-Montag
21. März: „Three Ecologies – Philosophy goes Public”, Ringvorlesung in Kooperation mit dem Philosophischen Institut der Universität Wien
22. März „True Story Nights #6“, erzählt vom Vienna Storytelling Collective


V°T//music

10. März: „Anti Disco“
mit DJ Lars Eidinger
17. März: „Peter Cat’s Wide World of Sound #8 – A Dog is a Machine for Loving, Part 2”, Konzert und Lesung mit Paul Wallfisch und Stephane Ginsburgh


V°T//Sonstiges

1. März: „Backstage-Führung”
, eine Tour durch das Theater


Den detaillierten März-Spielplan für alle Spielstätten finden Sie im Anhang.
Der allgemeine Kartenverkauf für das März-Programm beginnt am 6. Februar.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Sophie Riedl-Backhausen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund eines Krankheitsfalls kann die Tour von DEERHOOF leider nicht stattfinden, daher muss der geplante Konzerttermin am 7. Februar in der Roten Bar ersatzlos abgesagt werden.
Darüber hinaus entfällt die Vorstellung von FUGUE FOUR : RESPONSE am 25. Februar in der Dunkelkammer.

Mit der Bitte um Berücksichtigung in Ihren Terminankündigungen.


Mit freundlichen Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Sophie Riedl-Backhausen

Februar 2023_Spielplan Volkstheater

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die den gesamten Volkstheater-Spielplan für Februar 2023.

 

V°T//Volkstheater – Premiere

„Die Alpen sind was übrigbleibt, nach dem Debakel, dem Feuer und der Tuberkulose. Die Alpen sind majestätisch immerwährend und königlich.“ Fiston Mwanza Mujila

Am 17. Februar feiert „In den Alpen // Après les Alpes“ in der Regie von Claudia Bossard Premiere im Volkstheater – ein ungewöhnlicher Doppelabend von Elfriede Jelinek und Fiston Mwanza Mujila:
Elfriede Jelinek zeichnet in dem kurz nach der Tragödie des Kapruner Bergbahnunglücks entstandenen Stück „In den Alpen“ ein Panorama der alpenländischen Frühgeschichte hin zur Maschinerie des Massentourismus. Der Berg tritt als Sinnbild menschlichen Größenwahns hervor, alles zu besteigen und zu besiegen, als Aneignung von Landschaften, die mit Seilbahnen und Gondeln bestückt werden.
Vom Jelinekschen Panorama geht der Theaterabend über in ein globales Tribunal: Exklusiv für das Volkstheater verfasste Fiston Mwanza Mujila das Stück „Après les Alpes“: Er schaut auf die koloniale Herkunftsgeschichte des österreichischen Alpenkosmos und geht in einer grotesken Fiktion der Frage nach, was im post-alpinen Zeitalter passieren könnte: Gletscherschmelze und nie mehr Après-Ski? Oder was passiert, wenn plötzlich Rohstoffe im Untergrund der Alpen entdeckt werden? Werden diese dann in ein großes Minenunternehmen umgewandelt, und der Westen schürft für den Globalen Süden?

V°T//Dunkelkammer – Premiere

„Wie schnell und gründlich man vergisst.“

Am 15. Februar findet die Premiere von „Störfall Kassandra!“ nach Christa Wolf in der Dunkelkammer statt. Volkstheater-Ensemblemitglied Gitte Reppin (Regiemitarbeit Barbara Seidl) geht dabei auf die Suche nach den blinden Flecken der eigenen Verantwortlichkeit, auf Entdeckungsreise nach Lust und Schadenfreude in den Niederlagen und im Umgang mit sich selbst. Kollektive und individuelle Katastrophen, ein Blick, gar ein Vorausblick, ein Wissen um Untergang und Verderben. Und wir hören weiterhin nicht auf die klaren Warnungen?


V°T//Bezirke – Premiere

„Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einen, wenn man hinabsieht.“ Georg Büchner

Am 24. Februar feiert mit „Ich bin Alles – Als mir die Stadt gehörte“ bereits die dritte Bezirke-Produktion Premiere dieser Spielzeit: Regisseurin Charlotte Sprenger inszeniert die wahre Geschichte einer jungen, feschen, blitzgescheiten, rotzfrechen und angstfreien Frau:
Wien, 1990er Jahre: „Pupperl“ wird Kellnerin im Rotlichtmilieu und schnell zur zentralen Figur im organisierten Drogenhandel der Stadt. Zeitsprung, Jahr 2000: die Polizei macht den international agierenden Drogenring dingfest – mitsamt dem „Pupperl“ …
In dem Podcast „Shit happens“ hat die Autorin Magda Woitzuck die True-Crime-Story eingefangen, die nun von der Regisseurin Charlotte Sprenger und Calle Fuhr erstmals für die Bühne adaptiert wird. Sprenger und Fuhr interessieren sich dabei besonders für die Schicksale und Beziehungen hinter der medienwirksamen Schlagzeile der Wiener Drogenbaronin.
Charlotte Sprenger, die zuletzt am Thalia Theater Hamburg und an den Münchner Kammerspielen arbeitete, inszeniert zum ersten Mal in Wien.
Die Premiere findet im VZ Brigittenau statt, bis 4. April 2023 befindet sich das Stück auf Bezirke-Tournee.


V°T//Volkstheater – im Repertoire

„Black Flame – A Noise Essay“ von Manuela Infante, Regie Manuela Infante
„Öl!“ nach dem Roman von Upton Sinclair, Regie Sascha Hawemann
„Bilder deiner großen Liebe“ nach Wolfgang Herrndorf, Regie Calle Fuhr, zum letzten Mal am 2. Februar im Volkstheater in den Bezirken
„Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe, Regie Kay Voges, Live-Fotografie Marcel Urlaub
„Apokalypse Miau – eine Weltuntergangskomödie“ von Kristof Magnusson, Regie Kay Voges
„Barrier Reef (Die französische Revolution ist back) die Reiter der toten Korallen – Rache (Revenge)“ von Jonathan Meese
„Die Scham“ von Annie Ernaux, Regie Ed. Hauswirth, in der Dunkelkammer
„Der Würgeengel – El Ángel Exterminador“ frei nach dem gleichnamigen Film von Luis Buñuel, Regie Sebastian Baumgarten, Bühne Tobias Rehberger
„humanistää! – eine abschaffung der sparten“ nach Ernst Jandl, Regie Claudia Bauer
„Endspiel“ von Samuel Beckett, Deutsch von Elmar Tophoven, Regie Kay Voges
„Einsame Menschen“ von Gerhart Hauptmann, Regie Jan Friedrich, Kay Voges und Ensemble
„Fugue Four : Response“ von Olivia Scheucher und Nick Romeo Reimann, Regie Olivia Scheucher, in der Dunkelkammer
„Der Theatermacher“ Eine Künstlerkomödie von Thomas Bernhard, Regie Kay Voges


V°T//Rote Bar

6. Februar: „Gegenwartskunde #10”, Analysen zur Nachrichtenlage mit Natascha Strobl
10. Februar: „period. Release Party“
11. Februar: „Lesen & Tschechern #12“
, Text, Musik, Alkohol spät ausgeschenkt. Mit Fiston Mwanza Mujila und DJ James
20. Februar: „Nackt & Mutiert # 6 – Dario Argento und der Tod“, Filmlektionen zu zwielichtigen Welten, von und mit Jörg Buttgereit und Christian Fuchs
21. Februar „True Story Nights #5“, erzählt vom Vienna Storytelling Collective
27. Februar: „Tango Argentino“ – der Milonga-Montag


V°T//music

7. Februar: „Deerhoof“, live in der Roten Bar
18. Februar: “Peter Cat’s Wide World of Sound #7 – Strange Fruit”, Late Nights zwischen 20 und 20.000 Hertz, mit Paul Wallfisch und Luke Elliot


V°T//Sonstiges

1. Februar: „Backstage-Führung”, eine Tour durch das Theater
11. Februar: „Danubiastrasse“, ein Film von Marvin Kanas mit Samouil Stoyanov im Weißen Salon. Die Installation öffnet ab 11. Februar jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
24. bis 26. Februar: „Tiefenbohrung – Ein Wochenende über Triumph und Tragödie des Ölzeitalters“, kuratiert von Matthias Seier und Calle Fuhr. Alle Veranstaltung zum Themenschwerpunkt finden Sie ab Ende Jänner unter www.volkstheater.at

 

Den detaillierten Februar-Spielplan für alle Spielstätten finden Sie im Anhang.
Der allgemeine Kartenverkauf für das Februar-Programm beginnt am 5. Jänner.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Sophie Riedl-Backhausen

 

Marc Almond
Das Volkstheater-Musikprogramm im neuen Jahr, Tickets out now!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Folgenden finden Sie einen Überblick über Volkstheater-Konzerte im neuen Jahr im Rahmen von V°T//music:

Deerhoof
7. Februar, 20:30 Uhr

in der Roten Bar

Achtzehn gleichermaßen poppige wie experimentelle Alben hat die Band Deerhoof in ihrer über 25-jährigen Laufbahn bislang veröffentlicht. Sie dokumentieren den mutigen Weg der kalifornischen Band, waghalsiges Storytelling mit radikalen Klangexperimenten zu verbinden. So verschmolz das von der Kritik gefeierte, visionäre Album „Future Teenage Cave Artists“ aus dem Jahr 2020 märchenhafte Visionen der Postapokalypse mit in sich verspielten Melodien. Das Nachfolgealbum „Love-Lore“, ein Medley aus Live-Covern, widmete sich futuristischen Künstlern der Mitte des 20. Jahrhunderts – Parlament, Sun Ra und Stockhausen – als eine Art Patchwork-Liebesbrief an die radikal-antiautoritäre Tradition, in der Deerhoof selbst steht.

„Deerhoof look the way they sound: improbable, and chraming. (…) They clatter, scrawl and squiggle through their back catalogue as if racing one another to the end of each number.” (The Guardian)

Marc Almond
Greatest Hits Show
2. April, 20:00 Uhr

Marc Almond ist die Wiedergeburt des Kitsches als einzig wahre Pop-Kunst, die ihre Lebenslüge ständig präsent hält und gleichzeitig konsequent negiert. Er verkörpert die Illusion der bunten Traumwelt, in der sich jedes große Gefühl erleben lässt, sei es auch noch so banal. Er weiß um die Lüge, die sich hinter jeder Liebeserklärung verbirgt.
„The chaos in my heart - let's get together - before we fall apart.“ (taz)

Der legendäre Sänger und Songwriter zählt zweifellos zu den schillerndsten und einflussreichsten Künstlern der britischen Pophistorie. Bekannt wurde er als Sänger von Soft Cell, die mit ihrer Version von „Tainted Love“ wohl einen der größten Hits der Popgeschichte schufen. Mit groß orchestrierten Popsongs wie dem Gene Pitney-Cover „Something’s Gotten Hold Of My Heart“ feierte er im Anschluss auch als Solokünstler Welterfolge. Im Laufe seiner gut 40-jährigen musikalischen Laufbahn hat Almond weltweit mehr als 30 Millionen Tonträger verkauft und sich neben französischem Chanson und russischer Folklore auch der englischen Poesie des 18. Jahrhunderts gewidmet. Bei seinem Konzert im Volkstheater wird er natürlich seine großen Hits präsentieren; aber auch seine einzigartige Karriere zwischen Pop, Liedermacher, Varieté, Filmmusik, Kitsch und Kunst Revue passieren lassen.


Dirk von Lowtzow
Ich tauche auf
21. April, 20:00 Uhr

Lesung und Konzert

Ein Stimmungsbild eines Landes in pandemischen Zeiten, eine Odyssee des Alltäglichen zwischen Zweifeln, Ängsten, Hoffnung und Liebe: Im März 2023 erscheint ICH TAUCHE AUF, ein Tagebuchroman, geschrieben vom Tocotronic-Gründungsmitglied Dirk von Lowtzow. Im Volkstheater liest er aus seinem Buch, in dem er von einem Jahr seines Lebens sowie der Entstehung des Tocotronic-Albums NIE WIEDER KRIEG erzählt. Dabei im Gepäck: Seine Akustikgitarre, um die Lesung mit Tocotronic-Songs aus 30 Jahren Bandgeschichte zu verweben.

„Sie sieht vom Balkon herab / An diesem Neujahrstag / An dem das Alte stirbt / Noch nichts geboren wird / Gebete zynisch bleiben / Zieht es durch Kitt und Scheiben / Auf die sie haucht und schreibt: /
Nie wieder Krieg / Nie wieder Krieg / Nie wieder Krieg / Keine Verletzung mehr“

(Tocotronic: NIE WIEDER KRIEG)


Peter Cat’s Wide World of Sounds
#7 Luke Elliot Strange Fruit
Late Nights zwischen 20 und 20.000 Hertz
von und mit Paul Wallfisch und Special Guest Luke Elliot
18. Februar, 22:00 Uhr
in der Roten Bar

If Jerry Lee Lewis and Bob Dylan had a baby, and then that baby had a baby with Tom Waits, it might grow up to sound like Luke Elliot ..." (Popdose)

Lyrische Texte, eindringliche, tragische Geschichten und eine unverwechselbare Stimme: Kein Wunder, dass Luke Elliot gern mit Größen wie Hank Williams, Big Joe Turner oder Nick Cave verglichen wird. Bei der ersten Ausgabe von Peter Cat‘s im Jahr 2023 kann man die beseelte Musik des amerikanischen Singer/Songwriters endlich wieder einmal live in Wien erleben.



Darüber hinaus steht die multimediale Musikperformance 52 Jokers auf dem Programm:

52 Jokers
Uraufführung
von Little Annie, Beth B, Jim Coleman, Evilyn Frantic und Paul Wallfisch
in englischer Sprache mit deutschen Übertitlen
Premiere am 20. Jänner, 20:00 Uhr
nur für vier Vorstellungen!

im V°T//Volx

Um 45 Jahre auf der Avantgarde-Klippe des Lebens zu balancieren, braucht es einen wachen Geist und keine Angst vor Abgründen. Das galt für Annie Bandez schon als 16-Jährige in New York, wo sie nicht nur Frank Zappa mit ihrer atonalen Punkband Annie and the Asexuals erschreckte, bevor sie erst in eine anarchistische Kommune in England und dann ins Gartenhaus des legendären Dub-Produzenten Adrian Sherwood zog, mit dem sie als Annie Anxiety mehrere Alben aufnahm.
Diese multimediale Musikperformance erzählt die unkonventionelle Lebensgeschichte der Underground-Legende Little Annie mit Musik von u. a. Paul Wallfisch (musikalischer Leiter des Volkstheaters) und kongenialen Videos der No-Wave-Filmemacherin Beth B, die auch Regie führt.

Nur für vier Vorstellungen (20., 22., 25. und 26. Jänner) in Wien zu sehen!
In Koproduktion mit dem Internationalen Sommerfestival Kampnagel. Mit Unterstützung vom Pop-Kultur Festival Berlin und Noorderzon Festival Groningen.



Tickets zu allen Konzerten sind ab sofort erhältlich!

Alle Infos zu den Konzerten im Volkstheater finden Sie unter diesem Link https://www.volkstheater.at/konzerte/

Mit freundlichen Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Sophie Riedl-Backhausen

 

Jänner 2023_Spielplan Volkstheater

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die den gesamten Volkstheater-Spielplan für Jänner 2023.

V°T//Volkstheater – Premieren

Noch Ende 2022, am 30. Dezember, feiert die Uraufführung „Black Flame – A Noise Essay” in der Regie der chilenischen Regisseurin, Dramatikerin und Musikerin Manuela Infante Premiere. Infante gilt international als eine der interessantesten Theaterstimmen, die bekannt dafür ist, komplexe Themen in einem zauberhaften, popkonzertartigen Kosmos sinnlich erfahrbar zu machen. In ihrer essayistischen und choreografischen Auffassung von Theater stellt sie sich im Volkstheater zu Beginn eines mehrteiligen Schwerpunkts zum mächtigen Themenkomplex Öl und stellt dabei Fragen wie: Ist ein neues System denkbar, welches eine alternative Nutzung von oder gar den Verzicht auf Öl möglich macht? Und welche unterschiedlichen Facetten stecken eigentlich hinter dem fossilen Energieträger? Wie kann Öl anders verstanden oder (im Falle von Manuela Infante) vielleicht sogar hörbar gemacht werden?
Ensemble-Mitglied Anna Rieser (ausgezeichnet mit dem Nestroy 2019 in der Kategorie „Bester Nachwuchs“ und nominiert für den Nestroy 2022 in der Kategorie „Beste Schauspielerin“) bespielt in dieser Soloperformance alleine die großen Bühne des Volkstheaters.

Ebenfalls im Rahmen des Schwerpunkts Öl präsentiert Regisseur Sascha Hawemann am 27. Jänner seine neue Arbeit für das Volkstheater: „Öl!“, eine Inszenierung nach Upton Sinclairs monumentalem Roman aus dem Jahr 1962 (der Paul Thomas Anderson 2007 als Vorlage für seinen Film „There Will Be Blood“ diente), blickt auf die Geschichte eines Rohstoffs, der wie kaum ein anderer unser modernes Leben geprägt hat: Auf ein Jahrhundert Geschichten von Raubtierkapitalismus und Rausch, Gier und Glücksgefühlen – auf das „Schwarze Gold“ als Schmierstoff eines sich permanent beschleunigenden Lebens auf der ganzen Welt.
Nach „Erniedrigte und Beleidigte“ in der Spielzeit 21/22 kehrt Sascha Hawemann abermals mit einer bildgewaltigen Ensemble-Inszenierung ans Volkstheater zurück. Mit dabei u. a. die beiden Nestroy-Gewinner 2022: Elias Eilinghoff („Beste Darstellung einer Nebenrolle“) und Samouil Stoyanov („Bester Schauspieler“).
Mit freundlicher Unterstützung der Wiener Städtischen Versicherung AG.


V°T//Volx – Premiere

Am 20. Jänner findet die Premiere von „52 Jokers“ im Volx in Margareten statt. Diese Multimediaperformance erzählt die unkonventionelle Lebensgeschichte der Underground-Legende Little Annie mit Musik von u. a. Paul Wallfisch (musikalischer Leiter des Volkstheaters) und kongenialen Videos der No-Wave-Filmemacherin Beth B, die auch Regie führt.
Nur für vier Vorstellungen (20., 22., 25. und 26. Jänner) in Wien zu sehen!
In Koproduktion mit dem Internationalen Sommerfestival Kampnagel. Mit Unterstützung vom Pop-Kultur Festival Berlin und Noorderzon Festival Groningen.


V°T//Volkstheater – im Repertoire

„Einsame Menschen“
von Gerhart Hauptmann, Regie Jan Friedrich, Kay Voges und Ensemble
„Apokalypse Miau – eine Weltuntergangskomödie“ von Kristof Magnusson, Regie Kay Voges
„Der Würgeengel – El Ángel Exterminador“ frei nach dem gleichnamigen Film von Luis Buñuel, Regie Sebastian Baumgarten, Bühne Tobias Rehberger
„Endspiel“ von Samuel Beckett, Deutsch von Elmar Tophoven, Regie Kay Voges
„humanistää! – eine abschaffung der sparten“ nach Ernst Jandl, Regie Claudia Bauer
„Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe, Regie Kay Voges, Live-Fotografie Marcel Urlaub
„Der Theatermacher“ Eine Künstlerkomödie von Thomas Bernhard, Regie Kay Voges
„Die Scham“ von Annie Ernaux, Regie Ed. Hauswirth, in der Dunkelkammer
„Fugue Four : Response“ von Olivia Scheucher und Nick Romeo Reimann, Regie Olivia Scheucher, in der Dunkelkammer
„Bilder deiner großen Liebe“ nach Wolfgang Herrndorf, Regie Calle Fuhr, bis 2. Februar auf Tournee im Volkstheater in den Bezirken


V°T//Rote Bar

9. Jänner: „Heiner Müller. Träume-Visionen-Drogen
“ von und mit Uwe Schmieder. Mit Frank Genser, Irem Gökçen, Hasti Molavian, Magdalena Simmel sowie Regisseur Sascha Hawemann u. a., anschl. Tanz mit DJ Ossi Ost(g)born
16. Jänner: „Gegenwartskunde #9”, Analysen zur Nachrichtenlage mit Natascha Strobl
17. Jänner: „Dossier Hinterzimmer“, Ein Blick hinter die Kulissen des Investigativ-Journalismus von und mit Dossier
18. Jänner: „Finale #2“, ein Bühnenessay von und mit Calle Fuhr
25. Jänner: „True Story Nights #4“, erzählt vom Vienna Storytelling Collective
28. Jänner: „Lesen & Tschechern #11“, Text, Musik, Alkohol spät ausgeschenkt
30. Jänner: „Tango Argentino“ – der Milonga-Montag


V°T//music

1. Jänner: „Mir san net nur mir #23
, Slavko Ninić und die Wiener Tschuschenkapelle


Den detaillierten Jänner-Spielplan für alle Spielstätten finden Sie im Anhang.
Der allgemeine Kartenverkauf für das Jänner-Programm beginnt am 5. Dezember.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Sophie Riedl-Backhausen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die den gesamten Volkstheater-Spielplan für Dezember 2022.


V°T//Volkstheater – Premieren

Seien Sie herzlich willkommen in Ihrem Theater!
Nur wenige Wochen nach den Nestroys steht die alljährliche Preisverleihung des wohl bedeutendsten Theaterpreises an! Der rote Teppich ist bis zur Straße ausgerollt und die Kristallluster in den frisch renovierten Hallen und Gängen erstrahlen in prächt’gem Glanz und um festliche Abendgarderobe wird geben! Beste Unterhaltung ist garantiert und für das leibliche Wohl naturgemäß umfangreich gesorgt: Das ist das Setting von „Apokalypse Miau“ – einer Weltuntergangskomödie des isländisch-deutschen Schriftstellers Kristof Magnusson in der Regie von Kay Voges, die am 1. Dezember Premiere feiert. Magnusson wirft die Screwball-Komödie mit all ihren kräftigen Gegensätzen auf die Bühne des Volkstheaters, jagt die Ehrlichen mit den Lügnern, jagt mit den Ärmsten die Reichen und das Dumme mit dem Besten an Klugheit in schnellstmöglichen Dialogen hin und her – oder auch alles umgekehrt.

Die Uraufführung „Black Flame – A Noise Essay” in der Regie der chilenischen Regisseurin, Dramatikerin und Musikerin Manuela Infante feiert am 30. Dezember Premiere. Infante gilt international als eine der interessantesten Theaterstimmen, die bekannt dafür ist, komplexe Themen in einem zauberhaften, popkonzertartigen Kosmos sinnlich erfahrbar zu machen. In ihrer essayistischen und choreografischen Auffassung von Theater stellt sie sich im Volkstheater zu Beginn eines mehrteiligen Schwerpunkts im kommenden dem mächtigen Themenkomplex Öl: Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist die Erdölindustrie Ausgangspunkt territorialer, wirtschaftlicher Kriege und energiepolitischer Abhängigkeiten. Globale Pandemie, Klimakrise und Krieg führen zu dazu, dass die Ölpreise aktuell in die Höhe schießen. Die Gesellschaft sieht sich zunehmend mit der Frage konfrontiert: Ist ein neues System denkbar, welches eine alternative Nutzung von oder gar den Verzicht auf Öl möglich macht? Und welche unterschiedlichen Facetten stecken eigentlich hinter dem fossilen Energieträger? Wie kann Öl anders verstanden oder (im Falle von Manuela Infante) vielleicht sogar hörbar gemacht werden?

V°T//Volkstheater – im Repertoire

„Endspiel“
von Samuel Beckett, Deutsch von Elmar Tophoven, Regie Kay Voges
„Einsame Menschen“ von Gerhart Hauptmann, Regie Jan Friedrich, Kay Voges und Ensemble
„Der Würgeengel – El Ángel Exterminador“ frei nach dem gleichnamigen Film von Luis Buñuel, Regie Sebastian Baumgarten, Bühne Tobias Rehberger
„Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe, Regie Kay Voges, Live-Fotografie Marcel Urlaub
„humanistää! – eine abschaffung der sparten“ nach Ernst Jandl, Regie Claudia Bauer
„Der Theatermacher“ Eine Künstlerkomödie von Thomas Bernhard, Regie Kay Voges
„Ich bin Carmen und das ist kein Liebeslied“ Musiktheater nach Georges Bizet, Regie Paul-Georg Dittrich, Musikalische Leitung Tobias Schwencke
„Die Scham“ von Annie Ernaux, Regie Ed. Hauswirth, in der Dunkelkammer
„Fugue Four : Response“ von Olivia Scheucher und Nick Romeo Reimann, Regie Olivia Scheucher, in der Dunkelkammer
„Bilder deiner großen Liebe“ nach Wolfgang Herrndorf, Regie Calle Fuhr, auf Tournee im Volkstheater in den Bezirken


V°T//music

3. + 4. Dezember: „Desertshore – Festival für abenteuerliche Gedanken und Musik“
im gesamten Volkstheater, kuratiert von Christian Morin
„Desertshore“ ist der Titel einer der wunderbarsten Platten von Nico – ein Werk von unvergleichlicher Spannung und Zerbrechlichkeit, das von Kenner*innen und Musiker*innen innig geliebt wird, aber der breiten Masse fast unbekannt ist. Das Festival präsentiert u. a. mit Teho Teardo & Blixa Bargeld, einem Soloauftritt von Swans-Frontman Michael Gira, Anika und Zola Jesus ähnliche Perlen der Jetztzeit: unbekannte Werke mit großem Einfluss. An zwei Abenden wird das Publikum auf musikalische Reisen mitgenommen, kontrastreich und inspirierend. Perspektiven werden sich mischen und in Gesprächen thematisiert.
Highlights 3. Dezember: Anika, Zola Jesus, Dlina Volny, Apex Anima & Frznte, Discovery Zone presents “Cybernetica”
Highlights 4. Dezember: Teho Teardo & Blixa Bargeld, Michael Gira, Kristof Hahn, Joanna Gemma Auguri
Tickets bereits erhältlich!

7. Dezember: „Päm“, in der Roten Bar
1. Jänner: „Mir san net nur mir #23, Slavko Ninić und die Wiener Tschuschenkapelle

V°T//Rote Bar

5. Dezember: „Nackt & Mutiert #5“, Filmlektionen zu zwielichtigen Welten von und mit Jörg Buttgereit und Christian Fuchs
9. Dezember: „Lesen & Tschechern #10“, Jelinek Royal, Geschlecht und Gewalt
10. Dezember: „Words and Images: How to be both!“ von und mit Nick Romeo Reimann
12. Dezember: „Gegenwartskunde #8”, Analysen zur Nachrichtenlage mit Natascha Strobl
15. Dezember: „Die Schmid-Protokolle“, Lesung vom Institut für Medien, Politik und Theater
19. Dezember: „Tango Argentino“ – der Milonga-Montag
22. Dezember: „True Story Nights #3“, erzählt vom Vienna Storytelling Collective

 

Den detaillierten Dezember-Spielplan für alle Spielstätten finden Sie im Anhang.
Der allgemeine Kartenverkauf für das Dezember-Programm beginnt am 7. November.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater,
Patrizia Büchele und Sophie Riedl-Backhausen

 

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