Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Februar 2020.

Als dritte Inszenierung im Volkstheater in den Bezirken geht ab 14. Februar „Weh dem, der lügt!“ von Franz Grillparzer auf Bezirke-Tournee. Regisseur Martin Pfaff macht aus dem Komödien-Klassiker rund um den Küchenjungen Leon einen unterhaltsamen Abend mit Puppen und Musik.

Am 15. Februar feiert „Schuld & Söhne“, die neue Stückentwicklung der Regisseurin Christine Eder in Zusammenarbeit mit der Musikerin Eva Jantschitsch, in der Halle E (MQ) Premiere. In der mittlerweile dritten Inszenierung für das Volkstheater beschäftigt sich das Erfolgsduo mit der Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. „Schuld & Söhne“ entführt das Publikum in eine nahe Zukunft nach dem Klima-Kollaps und begleitet eine Gruppe von Städter/innen, die in einem Landhaus mit eigener Energieversorgung und Landwirtschaft Zuflucht gefunden haben.

Im Volx/Margareten treten ab 28. Februar Elfriede Jelinek und Johann Wolfgang Goethe in „Urfaust / FaustIn and out“ gegeneinander an. Die Wiener Regisseurin Bérénice Hebenstreit inszeniert den Theaterwettstreit zwischen Goethes Tragödie und Jelineks Überschreibung, einem radikal-feministischen Perspektivenwechsel auf den Klassiker und seinen Protagonist/innen.

Das dritte Nachgespräch der Diskussionsreihe zur Vorstellung „Wer hat meinen Vater umgebracht“ findet am 13. Februar in der Halle E (MQ) statt. Unter dem Titel „Zwang zur Männlichkeit – Geschlechterkonstruktionen und Klasse“ diskutieren Alexandra Stanić, Journalistin und Vice-Kolumnistin und Christian Berger, Sprecher des Frauenvolksbegehrens und Experte für Gleichstellungspolitik über die traditionellen Vorstellungen vom „starken Mann“.

Für den März kündigen wir bereits jetzt zwei Wiederaufnahmen künstlerisch prägender Arbeiten unter der Intendanz Anna Badoras an: Endlich wieder auf der großen Bühne in der Halle E (MQ) zu sehen sind: „König Ottokars Glück und Ende“ in der Regie von Dušan David Pařízek (7. und 8. März) und „Gutmenschen“ von Yael Ronen (6. und 19. März).

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu allen Februar-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac

Einladung zum Presse- und Fototermin anlässlich der Premiere "Schwere Knochen"

Am 15. Jänner eröffnet das Volkstheater mit „Schwere Knochen“ nach dem gleichnamigen Roman von David Schalko, in der Regie von Alexander Charim, die Halle E (MQ) als Ausweichquartier des Volkstheaters während der Generalsanierung.

Für die Hauptfigur Ferdinand Krutzler – verkörpert von Nestroy-Preisträger Thomas Frank – und weitere Mitglieder seiner verbrecherischen Bande endet das Stück tödlich. In einer die Uraufführung begleitenden Werbekampagne trägt das Volkstheater einige Protagonist/innen des Kriminalromans zu Grabe.
Am Mittwoch, den 8. Jänner um 9 Uhr vor dem Haupteingang des Museumsquartiers stellt Volkstheater-Intendantin Anna Badora mit dem Ensemble der Inszenierung die Kampagne vor. Dabei gibt es bereits erste Einblicke in die verhängnisvollen Machenschaften der Protagonist/innen der Wiener Gangster-Story.

Bitte melden Sie sich bis zum 3. Jänner per Mail zu unserem Presseevent an.

Für Interviewanfragen oder weitere Fragen, stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Mit den besten Grüßen
Lena Fuchs und Enna Zagorac

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund von Räumungsarbeiten im Rahmen der Generalsanierung entfällt die Vorstellung "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" nach dem Roman von Horace McCoy / Regie Miloš Lolić am 29. Dezember ersatzlos.

Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Dezember-Spielplan noch einmal im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie die Spielplandaten für Jänner 2020.

Für knapp vier Monate – vom 15. Jänner bis 25. April – bespielt das Volkstheater die Halle E im Museumsquartier mit zwei Neuproduktionen und dem laufenden, aus dem Haupthaus übernommenen Repertoire. Nahezu hundert Vorstellungen sorgen dafür, dass das Programm des Volkstheaters auch während der Generalsanierung an einem zentralen Platz der Stadt sichtbar bleibt.

Die Uraufführung des Gangster-Epos „Schwere Knochen“ des österreichischen Autors David Schalko eröffnet am 15. Jänner die Halle E als Ausweichquartier des Volkstheaters während des Umbaus. Regie führt der Wiener Alexander Charim, der in der letzten Spielzeit mit „Opernball“ erfolgreich den Bestseller von Josef Haslinger zum Leben erweckte.
Autor David Schalko stellt sich am 19. Jänner um 11 Uhr in der Halle E allen Fragen zum Unterwelt-Roman und berichtet von seiner Recherchearbeit zum Projekt. Das Ensemble liest ungeheuerliche Geschichten aus dem Wiener Spieler- und Rotlichtmilieu und gibt mit Regisseur Alexander Charim Einblicke in die Produktion „Schwere Knochen“.

Im Volx/Margareten feiert am 9. Jänner „In der Strafkolonie“ nach Franz Kafka Premiere. Der Schauspieler und Regisseur Sören Kneidl inszeniert die Erzählung als atmosphärisches Live-Hörspiel mit viel Musik.
Die Gesprächsreihe „Trojanow trifft.“ wird während des Umbaus weitergeführt und zieht ins Volx/Margareten. Das erste Gespräch im neuen Jahr und am neuen Ort führt der Schriftsteller und Moderator Ilija Trojanow mit der Autorin Ines Geipel. Unter dem Titel „Der neue Mensch: Schrauben und Spritzen“ beleuchten sie das Thema Doping im Spitzensport und den Wunsch nach Optimierung des Menschen im Alltag. Die ehemalige Weltklassesprinterin Geipel veröffentlichte ihre Beobachtungen eines Prozesses gegen Sportfunktionäre der DDR in „Verlorene Spiele – Journal eines Dopingprozesses“. Der Text dient als Vorlage für die Stückentwicklung „Körper-Krieg“ des preisgekrönten Regisseurs Armin Petras (Premiere März 2020, Volx/Margareten).

Anschließend an die Vorstellung von „Wer hat meinen Vater umgebracht“ nach dem gleichnamigen Roman des französischen Literatur-Shootingstars Édouard Louis findet am 28. Jänner ein Nachgespräch zu einem der zentralen Themen des Stückes statt: Unter dem Titel „Wir kleinen Leute“ diskutiert das Ensemble der Produktion mit Soziologin Dr. Carina Altreiter die soziale Frage und das Verhältnis von Klasse und Identität.

Weiterhin auf Bezirke-Tournee ist „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ von Éric-Emmanuel Schmitt in der Regie von Jan Gehler.

Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den Jänner-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Presse- und Fotoprobe am 27.11. entfällt
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

die morgige Presse- und Fotoprobe von "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" von Éric-Emmanuel Schmitt / Regie Jan Gehler entfällt ersatzlos. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund von Umbauarbeiten im Rahmen der Generalsanierung entfällt die Vorstellung "Wer hat meinen Vater umgebracht" nach dem Buch von Édouard Louis / Regie Christina Rast am 6. Dezember ersatzlos.

Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Dezember-Spielplan noch einmal im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Weitere Meldungen laden

Willkommen

Willkommen in unserem Online-Pressebereich. Hier finden Sie zum Download honorarfreie Pressefotos aller Produktionen, Pressemeldungen und aktuelle Medientermine.


Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien