Im Volx/Margareten und den Bezirken wird voraussichtlich wieder ab Mai gespielt
Das Volkstheater wird in der laufenden Saison nicht in die Ausweichspielstätte Halle E im Museumsquartier zurückkehren. Gründe für diese Entscheidung sind die zu erwartenden anhaltenden behördlichen Einschränkungen in Bezug auf den Proben- und Spielbetrieb sowie die aktuell geltenden Einreisebeschränkungen, von denen auch im Ausland befindliche, für Volkstheater-Projekte engagierte Künstler/innen betroffen sind. Es war geplant, die Halle E im Museumsquartier noch bis 25. April zu nutzen.

Die für die Halle E geplante Premiere der Musik-Revue „Alles geht! Ein Volkstheater-Liederabend“ und die Verleihung der Dorothea-Neff-Preise werden stattdessen im Volx/Margareten realisiert. Für die Studiobühne im 5. Wiener Gemeindebezirk rechnet das Volkstheater nach derzeitigem Stand mit einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs Anfang Mai. Die Uraufführung der mit Choreografin Florentina Holzinger geplanten Produktion soll wie vorgesehen am 2. Juni stattfinden. In welcher Form die Bezirke-Tournee weitergeführt werden kann, wird derzeit noch geprüft.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac

Pressegespräch „Jenseits aller Grenzen – Diktatur im Leistungssport“- am 27. März abgesagt, Probenbetrieb weiterhin unterbrochen
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

unter Berücksichtigung der weiter ausgedehnten Restriktionen reduziert das Volkstheater seinen Betrieb aufgrund von behördlichen Anordnungen und der Fürsorge für seine Mitarbeiter/innen weiterhin auf ein Minimum.
Im Zuge dieser Maßnahmen kann die Stückentwicklung „Körper-Krieg“ von Armin Petras leider nicht zur Uraufführung gebracht werden. Eine Verschiebung von Probenarbeiten und der für 29. März geplanten Premiere ist unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Auch das Pressegespräch „Jenseits aller Grenzen – Diktatur im Leistungssport“ am 27. März kann leider nicht stattfinden.

Bis auf Weiteres finden keine Vorstellungen und Probenarbeiten statt. Nach wie vor sind alle Mitarbeiter/innen dazu angehalten, zu Hause zu bleiben und nur bei nicht weiter aufschiebbaren Tätigkeiten an ihren Arbeitsplatz zu kommen. Grundsätzlich rechnet das Haus damit, den Betrieb noch in der laufenden Saison wieder aufnehmen zu können.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des Erlasses des Bundesministeriums und der Verordnung des Magistrates der Stadt Wien sind alle Vorstellungen des Volkstheaters in der Halle E, im Volx/Margareten und in den Bezirken bis auf Weiteres abgesagt.

Das Kartenservice ist ab Samstag, den 14. März nicht besetzt. Bereits erworbene Karten werden nach Wiederaufnahme des Betriebs rückerstattet.

Wir nehmen die Situation sehr ernst und werden über neue Entwicklungen laufend informieren. Oberste Priorität haben die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter/innen. Dabei sind wir in ständiger Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu „Space Junk“ von Jonas Schneider (Regie Jonas Schneider, Premiere am 6. März 2020, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu „Urfaust/FaustIn and out“ von Johann Wolfgang Goethe/Elfriede Jelinek (Regie Bérénice Hebenstreit, Premiere am 28. Februar 2020, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Das Volkstheater erweitert das Angebot an Publikumsgesprächen in der Halle E im Museumsquartier

Klima-Aktivist/innen von profilierten Wiener Initiativen diskutieren mit Ensemble und Team im Anschluss an mehrere Vorstellungen von „Schuld & Söhne“, der „Klimatragödie mit Musik“ von Christine Eder und Eva Jantschitsch – stückbezogen und handlungsorientiert. Der Eintritt ist frei, nicht nur für die Zuschauer/innen der jeweiligen Vorstellung.

Die nächsten Termine:

Mittwoch, 19. Februar, zu Gast: Constance Weiser von United Creations
Samstag, 22. Februar, zu Gast: Katharina Schneider und Raphael Dombäck von Fridays for Future
Freitag, 28. Februar, zu Gast: Daniel Bayer von Extinction Rebellion
Dienstag 10. März, zu Gast: Lisa Mittendrein von Attac
Freitag, 13. März, zu Gast: Ronja Gruber von System Change Not Climate Change

Laufend aktualisierte und erweiterte Informationen unter https://www.volkstheater.at/reihe/nachgespraeche-zu-schuld-soehne/

Die am 15. Februar 2020 uraufgeführte Stückentwicklung „Schuld & Söhne“ von Christine Eder (Text) und Eva Jantschitsch (Musik) beschäftigt sich mit den Folgen des Klimakollaps: In einem Schutzhaus in einer nicht näher definierten Zukunft leben privilegierte Personen, die ihren urbanen Wohnraum rechtzeitig verlassen konnten, bevor es in den Städten zu heiß wurde. Das autarke Haus ist Refugium, Zufluchtsstätte, 24h-Safe-Space mit eigener Energieversorgung und kleiner Landwirtschaft. Die hier ansässige Patchwork-Familie und ihre zufällig zugeteilten Mitbewohner/innen trotzen den Folgen des Kollaps. Das Projekt gerät ins Wanken, als immer mehr Städter/innen in den klimaneutralen Mikrokosmos vordringen. Im Kern dreht sich der theatrale Modellversuch um die Frage nach der Schuld aller Beteiligten an der aussichtslosen Situation. An welchen Abzweigungen wurden falsche Entscheidungen getroffen? Welche politischen Ansichten haben zu dieser Lage geführt? Gibt es Auswege aus der Krise?

Weitere Meldungen laden

Willkommen

Willkommen in unserem Online-Pressebereich. Hier finden Sie zum Download honorarfreie Pressefotos aller Produktionen, Pressemeldungen und aktuelle Medientermine.


Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


Top Meldungen

Volkstheater sagt alle Vorstellungen ab
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des Erlasses des Bundesministeriums und der Verordnung des Magistrates der Stadt Wien sind alle Vorstellungen des Volkstheaters in der Halle E, im Volx/Margareten und in den Bezirken bis auf Weiteres abgesagt.

Das Kartenservice ist ab Samstag, den 14. März nicht besetzt. Bereits erworbene Karten werden nach Wiederaufnahme des Betriebs rückerstattet.

Wir nehmen die Situation sehr ernst und werden über neue Entwicklungen laufend informieren. Oberste Priorität haben die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter/innen. Dabei sind wir in ständiger Abstimmung mit den zuständigen Behörden.


Sieben Nominierungen für das Volkstheater beim Nestroy-Preis 2019
Wie schon 2017 gehen sieben Nominierungen für den Nestroy-Preis 2019 an das Volkstheater, dabei dürfen sich die Künstler/innen in sechs Kategorien Hoffnungen auf die begehrte Auszeichnung machen: Als „Beste Schauspielerin“ ist Steffi Krautz als Blanche DuBois in „Endstation Sehnsucht“, als „Bester Schauspieler“ Lukas Holzhausen als Rudolf von Habsburg in „König Ottokars Glück und Ende“ nominiert. In der Kategorie „Beste Darstellung einer Nebenrolle“ treten Rainer Galke für seine Rollen in „König Ottokars Glück und Ende“ und Evi Kehrstephan als Anna in „Biedermann und die Brandstifter“ gegen drei weitere Kandidat/innen an. Nominiert für die „Beste Regie“ ist Dušan David Pařizek mit „König Ottokars Glück und Ende“, als „Bester Nachwuchs weiblich“ Pınar Karabulut mit „Endstation Sehnsucht“.
Für den NESTROY-ORF-III-Publikumspreis, präsentiert von den Österreichischen Lotterien, steht Thomas Frank zur Wahl.

„Endstation Sehnsucht“ ist noch bis 11. Dezember, „Biedermann und die Brandstifter“ bis 31. Dezember im Volkstheater-Repertoire zu sehen; Dušan David Pařizeks Inszenierung von „König Ottokars Glück und Ende“ gastiert am 24. November – dem Tag der Preisverleihung – beim Prager Theaterfestival deutscher Sprache.

Dorothea-Neff-Preise 2018/19 im Volkstheater verliehen
      
Am Mittwochabend vergab der Freundeskreis des Volkstheaters die traditionsreichen Dorothea-Neff-Preise. Die von der BAWAG P.S.K. gestifteten Auszeichnungen krönen die besten künstlerischen Leistungen der Spielzeit 2018/19. Durch die Verleihung führten die Ensemblemitglieder Claudia Sabitzer und Nils Hohenhövel.
 
Den Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) erhielt der ungarische Regisseur Viktor Bodó für seine Inszenierung „Biedermann und die Brandstifter“. Das Stück von Max Frisch ist bereits die dritte Arbeit von Bodó am Volkstheater, in der kommenden Spielzeit inszeniert er „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen.
Für die „beste schauspielerische Leistung weiblich“ (dotiert mit 3.000 Euro) ausgezeichnet wurde Steffi Krautz, die die Jury heuer in ihren vielseitigen Rollen – als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Frau Biedermann in „Biedermann und die Brandstifter“, Herzog von Alba in „Don Karlos“ und unter anderem als böser Bürgermeister Karaman im Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ begeisterte.
Die „beste schauspielerische Leistung männlich“ (dotiert mit 3.000 Euro) erbrachte Gábor Biedermann. Er war in dieser Spielzeit als Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“, Braun von Olmütz in „König Ottokars Glück und Ende“ sowie als Begović und Stjepan in „Die rote Zora und ihre Bande“ zu sehen.
Über den Preis als „beste studentische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 500 Euro) durfte sich Lisa-Maria Sommerfeld freuen. Die Studentin des Max Reinhardt Seminars begeisterte als Bandenmitglied Pavle in „Die rote Zora und ihre Bande“.
Wie im letzten Jahr erhielt Sebastian Pass die meisten Zuschauerstimmen und wurde zum Publikumsliebling erkoren. Zu erleben war er als Kaua in „Rojava“, als Shylock bzw. Lanzelot Gobbo in „Der Kaufmann von Venedig“ sowie im Volx/Margareten in „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“.
Im Rahmen der Preisverleihung vergab die BAWAG P.S.K. auch den Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn an Hektar Nektar, eine Plattform, die durch die Verbindung von Unternehmen und Imker/innen versucht, das Bienensterben zu stoppen.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora zeigt sich stolz auf die Leistungen in der Spielzeit 2018/19: „Wir haben heute Glanzleistungen der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet, doch diese ganz besonderen Leistungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden ermöglicht und unterstützt von all den Menschen, die hier im Volkstheater Abend für Abend an den Vorstellungen beteiligt sind, ohne auf der Bühne zu stehen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Portierloge, in der Maske, Garderobe, der Requisite, der Beleuchtung, am Ton- und Inspizientenpult, die Bühnenmeister und Bühnentechniker, die Regieassistent/innen, der Publikumsdienst, sie alle arbeiten jeden Abend hoch konzentriert und sorgsam, um die Vorstellung in gewohnter Qualität zu garantieren. Wir verleihen also den Dorothea-Neff-Preis in dem Wissen, dass jeder Preis auch ein Ensemble-Preis ist.“
Die Jury des Dorothea Neff-Preises besteht aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Preisträger/innen
Beste Regieleistung
Viktor Bodó für „Biedermann und die Brandstifter“
 
Beste schauspielerische Leistung weiblich
Steffi Krautz (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Endstation Sehnsucht“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Don Karlos“ und „Die rote Zora und ihre Bande“).
 
 
Beste schauspielerische Leistung männlich
Gábor Biedermann (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Biedermann und die Brandstifter“, „König Ottokars Glück und Ende“ und „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
 
Beste studentische Nachwuchsleistung
Lisa-Maria Sommerfeld (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
Publikumsliebling
Sebastian Pass (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Rojava“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“)
 
Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn
Hekar Nektar
 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac