Matinee mit Ilija Trojanow und Ines Geipel am 26. Jänner um 11 Uhr im Volx/Margareten; Uraufführung „Körper-Krieg“ von Armin Petras ab 29. März im Volx/Margareten
Vom staatlich verordneten Doping-System der DDR bis zum ÖSV-Skandal 2019: Der Druck für Sportler/innen und Funktionär/innen, immer neue sportliche Spitzenleistungen hervorzubringen, prägt unsere Gesellschaft. Eine Matinee und eine Theaterproduktion des Volkstheaters greifen das Thema auf.

Unter dem Titel „Der neue Mensch: Schrauben und Spritzen“ spricht Schriftsteller Ilija Trojanow in einer Matinee am 26. Jänner um 11 Uhr im Volx/Margareten mit Doping-Expertin Ines Geipel über pharmakologisch und genetisch optimierte Menschen und die Frage, wie viel Doping unsere Gesellschaft verträgt. Mehr Infos unter https://www.volkstheater.at/stueck/der-neue-mensch-schrauben-und-spritzen/

Aktuelle und historische Doping-Skandale liefern auch den Stoff für die Bühne des Volx/Margareten: Der deutsche Autor und Regisseur Armin Petras verdichtet Protokolle und Berichte von Sportler/innen zu einem Theatertext über den Körper als Kampfplatz. Auch der Fall des wegen Sportbetruges angeklagten österreichischen Skilangläufers Johannes Dürr fließt in Petras‘ Stückentwicklung ein. „Körper-Krieg“ nach Motiven aus „Verlorene Spiele“ von Ines Geipel und der noch unveröffentlichten Novelle „Probe aufs Exempel“ von Martin Prinz ist ab 29. März im Volx/Margareten zu sehen. Mehr Infos zur Inszenierung unter https://www.volkstheater.at/stueck/koerper-krieg/

Nordische Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld, „Operation Aderlass“: Bis heute beschäftigt der Doping-Skandal nicht nur die internationale Sportszene, sondern auch die Staatsanwaltschaften. Die Legende vom sauberen Profisport lässt sich kaum noch aufrechterhalten. Die Autorin Ines Geipel, ehemalige Weltklassesprinterin der DDR, sieht darin eine verharmlosende Strategie von Funktionären, die Verantwortliche und Nutznießer eines weltweiten Dopingsystems sind. Seit 2001, als sie Beobachterin eines Prozesses gegen Sportfunktionäre der DDR war und im Ergebnis „Verlorene Spiele – Journal eines Dopingprozesses“ veröffentlichte, gilt Ines Geipel auch im Westen als Expertin im Kampf gegen die illegalen Praktiken des Körpertunings.
Angeklagt des Sportbetruges ist aktuell unter anderem der österreichische Skilangläufer Johannes Dürr. Vier Jahre lang hatte ihn der Schriftsteller Martin Prinz begleitet auf dem „Weg zurück“, getragen von der Hoffnung nach dem sauberen Abschluss einer wechselvollen Skilanglaufgeschichte. Die Probe aufs Exempel jedoch führte 2019 bei der WM in Tirol in die Sackgasse und endete im neuerlichen Betrug.

Trojanow trifft.
„Der neue Mensch: Schrauben und Spritzen“
Konzept und Moderation Ilija Trojanow
Gast: Ines Geipel
Mit einem Prolog aus Ines Geipels Doping-Report „Verlorene Spiele“: Volkstheater-Ensemblemitglied Birgit Stöger liest den Bericht der Sportlerin Ute Krause
Sonntag, 26. Jänner, 11 Uhr, Volx/Margareten
Eintritt frei

Körper-Krieg
von Armin Petras
Mit Athlet/innen- Geschichten aus „Verlorene Spiele“ von Ines Geipel und der noch unveröffentlichten Novelle „Probe aufs Exempel“ von Martin Prinz
Regie Armin Petras
Raumkonzept Ivan Bazak
Ausstattung und Kostüme Karoline Bierner
Dramaturgie Heike Müller-Merten
Premiere 29. März, 20 Uhr, Volx/Margareten
Weitere Termine in Planung
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu „Schwere Knochen“ nach dem gleichnamigen Roman von David Schalko (Regie Alexander Charim, Premiere am 15. Jänner, 19.30 Uhr in der Halle E im Museumsquartier) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu „Schuld & Söhne“, einer Klimatragödie mit Musik von Christine Eder (Text) und Eva Jantschitsch (Musik) (Regie Christine Eder, Premiere am 15. Februar, 19.30 Uhr in der Halle E im MQ) herunterladen.

Mit den besten Grüßen
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Matinee mit „Schwere Knochen“-Autor David Schalko, Regisseur Alexander Charim und Schauspieler/innen des Volkstheater-Ensembles am 19. Jänner um 11 Uhr in der Halle E (Museumsquartier)
Vom bewunderten Erdberger Kleinverbrecher über einen gefürchteten KZ-Kapo in Mauthausen zum Boss der Wiener Unterwelt: David Schalkos Romanheld Ferdinand Krutzler, genannt „Notwehrkrutzler“, gelingt in „Schwere Knochen“ eine so beispiellose wie bizarre Wiener Karriere, die weder purer Zufall und noch ganz aus der Luft gegriffen ist.

Ab 15. Jänner 2020 zeigt das Volkstheater die Uraufführung des Erfolgsromans „Schwere Knochen“ in der Halle E, und am folgenden Sonntag, den 19. Jänner um 11 Uhr stellt sich Autor David Schalko in einer Matinee den Fragen zum Roman, zu Motiven, zu Dichtung und Wahrheit. Schalkos Recherchen über das Spieler- und Rotlichtmilieu zwischen Stuwerviertel, Prater und Breitenfurterstraßengegend, motivische Rückgriffe auf lebende und tote Legenden und nicht zuletzt so ungeheuerliche wie unleugbare historische Tatsachen liefern den Stoff für die Untaten des fiktiven Gangster-Quartetts um Ferdinand Krutzler während der Vor- und Nachkriegszeit. Und während ihrer „Lehrjahre“ in Dachau und Mauthausen. Hinter der einen oder anderen Figur des Romans und des Theaterstücks scheint das Phantombild eines Wiener Originals hervor.

Phantombilder. Matinee mit „Schwere Knochen“-Autor David Schalko,
Regisseur Alexander Charim und Schauspieler/innen des Volkstheater-Ensembles

Moderation: Heike Müller-Merten
Sonntag, 19. Jänner 2020, 11 Uhr, Halle E (Museumsquartier)
Eintritt frei, Zählkarten unter 01-52111-400 bzw. kartenservice@volkstheater.at
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos zu „In der Strafkolonie – Ein Live-Hörspiel“ nach Franz Kafka (Regie Sören Kneidl, Premiere am 9. Jänner 2020, 20 Uhr im Volx/Margareten) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Volkstheater und DMB. inszenieren aufsehenerregende Aktion für die Uraufführung von David Schalkos Erfolgsroman „Schwere Knochen“

Stimmen aus dem Grab: Mit einer makaber-humoristischen Aktion bewirbt das Volkstheater die Uraufführung des Stücks „Schwere Knochen“ nach dem gleichnamigen Verbrecherroman von Autor und Regisseur David Schalko („Braunschlag“, „Altes Geld“). Ein bitterböses Stück über die Wiener Unterwelt und die Wirren der Nachkriegszeit in Österreich – beworben mit einer ebenso bitterbösen Aktion zur Ankündigung der Premiere, die am 15. Jänner in der Halle E des Museumsquartiers stattfindet. Fünf marmorne Grabsteine, im Stadtraum platziert, gedenken der im Stück verstorbenen Protagonist/innen, und erwecken diese auf ungewöhnliche Weise zum Leben: Durch Augmented Reality wird den vermeintlich Verstorbenen noch ein paar letzte Worte gewährt. Scannt man den QR-Code auf den Grabsteinen mit dem Smartphone, erscheint am Display ein Video mit einer Botschaft der jeweiligen Figur.

Am Mittwochmorgen geleiteten die Schauspieler/innen Isabella Knöll, Peter Fasching und Thomas Frank im Museumsquartier Schalkos Bühnenheld/innen zur letzten Ruhe.
Weitere Grabsteine befinden sich rund um das Museumsquartier, im Prater, in der DonauCity, sowie vor der Karlskirche. Wer den Figuren aus dem Ganoven-Stück die letzte Ehre erweisen und den AR-Effekt ausprobieren will, kann dies noch bis zur Premiere am 15. Jänner tun – so lange läuft die spektakuläre Werbeaktion, die gemeinsam mit den Kreativen der Agentur Demner, Merlicek & Bergmann umgesetzt wurde.

„Mit Theatermagie sterben auf der Bühne regelmäßig Schauspieler/innen, die sich anschließend quicklebendig vor dem Publikum verbeugen. Diesen Gedanken auch ins Digitale zu ziehen macht mir große Freude“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora zum Hintergrund der Aktion.

Flankiert werden die Grabsteine durch in ganz Wien sichtbare Plakate mit Todesanzeigen der „Schwere Knochen“-Protagonist/innen, auf denen ebenfalls die QR-Codes mit Link zum Video abgebildet sind. Diese Kampagne ist bereits die dritte Aktion im Stadtraum, die das Volkstheater mit der Agentur DMB. umsetzt: Der Wutraum zu „Die Merowinger oder Die totale Familie“ und die abgebrannten Objekte zu „Biedermann und die Brandstifter“ machten das Volkstheater 2019 zum Stadtgespräch.

Fotos zur Kampagnenpräsentation können Sie hier herunterladen.
Ein Video zur Kampagnenpräsentation können Sie hier herunterladen.

Weitere Meldungen laden

Willkommen

Willkommen in unserem Online-Pressebereich. Hier finden Sie zum Download honorarfreie Pressefotos aller Produktionen, Pressemeldungen und aktuelle Medientermine.


Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


Top Meldungen

Dorothea-Neff-Preise 2018/19 im Volkstheater verliehen
      
Am Mittwochabend vergab der Freundeskreis des Volkstheaters die traditionsreichen Dorothea-Neff-Preise. Die von der BAWAG P.S.K. gestifteten Auszeichnungen krönen die besten künstlerischen Leistungen der Spielzeit 2018/19. Durch die Verleihung führten die Ensemblemitglieder Claudia Sabitzer und Nils Hohenhövel.
 
Den Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) erhielt der ungarische Regisseur Viktor Bodó für seine Inszenierung „Biedermann und die Brandstifter“. Das Stück von Max Frisch ist bereits die dritte Arbeit von Bodó am Volkstheater, in der kommenden Spielzeit inszeniert er „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen.
Für die „beste schauspielerische Leistung weiblich“ (dotiert mit 3.000 Euro) ausgezeichnet wurde Steffi Krautz, die die Jury heuer in ihren vielseitigen Rollen – als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Frau Biedermann in „Biedermann und die Brandstifter“, Herzog von Alba in „Don Karlos“ und unter anderem als böser Bürgermeister Karaman im Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ begeisterte.
Die „beste schauspielerische Leistung männlich“ (dotiert mit 3.000 Euro) erbrachte Gábor Biedermann. Er war in dieser Spielzeit als Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“, Braun von Olmütz in „König Ottokars Glück und Ende“ sowie als Begović und Stjepan in „Die rote Zora und ihre Bande“ zu sehen.
Über den Preis als „beste studentische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 500 Euro) durfte sich Lisa-Maria Sommerfeld freuen. Die Studentin des Max Reinhardt Seminars begeisterte als Bandenmitglied Pavle in „Die rote Zora und ihre Bande“.
Wie im letzten Jahr erhielt Sebastian Pass die meisten Zuschauerstimmen und wurde zum Publikumsliebling erkoren. Zu erleben war er als Kaua in „Rojava“, als Shylock bzw. Lanzelot Gobbo in „Der Kaufmann von Venedig“ sowie im Volx/Margareten in „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“.
Im Rahmen der Preisverleihung vergab die BAWAG P.S.K. auch den Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn an Hektar Nektar, eine Plattform, die durch die Verbindung von Unternehmen und Imker/innen versucht, das Bienensterben zu stoppen.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora zeigt sich stolz auf die Leistungen in der Spielzeit 2018/19: „Wir haben heute Glanzleistungen der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet, doch diese ganz besonderen Leistungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden ermöglicht und unterstützt von all den Menschen, die hier im Volkstheater Abend für Abend an den Vorstellungen beteiligt sind, ohne auf der Bühne zu stehen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Portierloge, in der Maske, Garderobe, der Requisite, der Beleuchtung, am Ton- und Inspizientenpult, die Bühnenmeister und Bühnentechniker, die Regieassistent/innen, der Publikumsdienst, sie alle arbeiten jeden Abend hoch konzentriert und sorgsam, um die Vorstellung in gewohnter Qualität zu garantieren. Wir verleihen also den Dorothea-Neff-Preis in dem Wissen, dass jeder Preis auch ein Ensemble-Preis ist.“
Die Jury des Dorothea Neff-Preises besteht aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Preisträger/innen
Beste Regieleistung
Viktor Bodó für „Biedermann und die Brandstifter“
 
Beste schauspielerische Leistung weiblich
Steffi Krautz (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Endstation Sehnsucht“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Don Karlos“ und „Die rote Zora und ihre Bande“).
 
 
Beste schauspielerische Leistung männlich
Gábor Biedermann (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Biedermann und die Brandstifter“, „König Ottokars Glück und Ende“ und „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
 
Beste studentische Nachwuchsleistung
Lisa-Maria Sommerfeld (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
Publikumsliebling
Sebastian Pass (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Rojava“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“)
 
Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn
Hekar Nektar
 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac

Volkstheater statt Ibiza
      
Am 4. Juni um 19.30 Uhr steht die „Verteidigung der Demokratie“, die Politshow mit Musik von Christine Eder und Eva Jantschitsch, anstelle von „Endstation Sehnsucht“ auf dem Programm des Volkstheaters.
 
„Wir haben den Eindruck, das ist jetzt einfach nötig. Jeder sollte an seinem Platz, mit seinen Mitteln dazu beitragen, die Grundwerte unserer Gesellschaft zu verteidigen. Wir haben „Verteidigung der Demokratie“ noch einmal in unseren Spielplan gehievt. Für das eine oder andere ehemalige Regierungsmitglied empfehle ich den Besuch als politische Fortbildung“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora. 
 
2018 jährte sich der Gründungstag der Republik Österreich zum 100. Mal. Regisseurin Christine Eder und Musikerin Eva Jantschitsch entwickelten unter dem Titel „Verteidigung der Demokratie“ eine „Politshow mit Musik“: Ausgehend von der Lebensgeschichte des maßgeblichen Architekten der österreichischen Verfassung von 1918, Hans Kelsen, spannt der Abend den Bogen bis in die Gegenwart, um zu zeigen, wie der Traum von der Demokratie eigentlich gedacht war. 
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Juni-Spielplan noch einmal im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater

Lena Fuchs und Enna Zagorac

Fünffach–Venus für das Volkstheater
      
Diese Idee zündete: Nachdem Anfang Jänner ein abgebranntes Auto, ein verkohltes Klavier und weitere Objekte im öffentlichen Raum zunächst einen Feuerteufel in der Wiener Innenstadt vermuten ließen, entpuppte sich die Aktion als kreative Werbung für die Volkstheater-Produktion „Biedermann und die Brandstifter“. Gestern Abend wurde die von Demner, Merlicek und Bergmann gestaltete Kampagne mit fünf Preisen bei Österreichs wichtigstem Kreativpreis, dem CCA-Award ausgezeichnet. Eine Venus in Silber gab es für die Kategorie OOH Non-Klassik, jeweils eine in Bronze in den Kategorien Gesamtkampagne, Creative Media, PR–Aktion sowie Promotion und Verkaufsförderung.
 
„Künstler/innen brennen für das Theater. Fächelt eine Agentur Sauerstoff zu, schlagen die Flammen noch höher. Vielen Dank an das Team von Demner, Merlicek und Bergmann und nicht zuletzt besonders an die technischen Gewerke des Volkstheaters, ohne deren Zündeleien diese wunderbare Kampagne nicht möglich gewesen wäre“, freut sich Lena Fuchs, Leiterin Kommunikation des Volkstheaters über die Auszeichnung.
 
Neben den abgebrannten Objekten, deren Bilder über die klassischen Medien und Social Media weite Verbreitung fanden, wurde die Kampagne von Plakaten, Radiospots, Online-Bannern und einer spektakulären Feuer-Inszenierung am Premierentag von „Biedermann und die Brandstifter“ begleitet. Die Inszenierung von Viktor Bodó ist bis zur Sommerpause noch am 29. Mai um 20 Uhr und am 5., 6., 8., 12. und 14. Juni jeweils um 19.30 Uhr im Volkstheater zu sehen.