Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Szenenfotos der Deutschsprachigen Erstaufführung von "Wer hat meinen Vater umgebracht" nach dem Buch von Édouard Louis (Regie Christina Rast, Premiere am 15. November, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Offene Castings für Sprech- und Gesangschor am 27. und 30. November
Starke Stimmen sind gefragt: Für die Musiktheaterproduktion „Schuld & Söhne“ (Text und Regie Christine Eder, Musik Eva Jantschitsch, Premiere am 15. Februar 2020 in der Halle E im Museumsquartier) sucht das Volkstheater stimmgewaltige Kompars/innen. Der von ihnen gebildete Sprech- und Gesangschor verkörpert eine „Meinungsbubble“ rund um die Themen Klima, Angst und Wandel. Chorerfahrung ist nicht vonnöten, aber Lust auf eine ungewöhnliche Theatererfahrung auf der großen Bühne.

An zwei Terminen lädt das Volkstheater zum offenen Casting:
Mittwoch, 27.11. 12 - 16 Uhr
Samstag, 30.11. 10.30 - 15 Uhr
Ort: Schwarzer Salon des Volkstheaters (Zugang über Bühneneingang / Neustiftgasse)

Wer sich anmelden möchte, bitte unter roland.koberg@volkstheater.at – gerne unter Angabe des Wunschtermins und der jeweiligen Stimmlage, soweit bekannt.
Bitte ein beliebiges Gesangsstück zum Casting mitbringen (bevorzugt in deutscher Sprache). Außerdem wird vor Ort ein kurzer Text zum Vorlesen/Sprechen ausgegeben.
Die Proben finden im Zeitraum von 9.12. - 14.2. in je drei- bis vierstündigen Probenblöcken statt:
9.12.-31.1.: 2-3x pro Woche (ausgenommen Weihnachtspause von 22.12. - 6.1.)
3.2.-14.2.: Intensivere Proben 5x pro Woche.
Nach der Premiere am 15. Februar 2020 in der Halle E im Museumsquartier, dem Ausweichquartier des Volkstaheaters bis Ende April, finden ca. 17 Vorstellungen am Abend und Sonntagnachmittag statt.
Vergütung auf Komparserie-Basis pro Probeneinheit und Vorstellung (geplant sind ca. 25 Probenblöcke und ca. 17 Aufführungen).
Kostenloses Angebot für alle von 16 bis 99 Jahren – Anmeldung bis 12. November 2019
Tanzen bis zum Umfallen – und wer fällt, fliegt. Was den Schauspieler/innen in der Volkstheater-Produktion „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ widerfährt, wird zum Thema eines Workshops, der sich mit der Leistungsgesellschaft auseinandersetzt: Was verlangt die heutige Arbeitswelt von uns, und was leisten wir eigentlich? Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen, und wo geht es zu weit?
Am Sonntag, den 24. November von 10 bis 13 Uhr gibt das Volkstheater die große Bühne frei für alle von 16 bis 99 Jahren, um eine gemeinsame Chor-Performance zu erarbeiten. Interessierte sind aufgerufen, Texte zum Thema Leistungsgesellschaft einzureichen. Aus dem gesammelten Material – ob Tagebucheintrag, Haiku oder Song – entsteht eine Textcollage, die die Workshop-Teilnehmer/innen im Bühnenbild von „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ präsentieren. Nach einer gemeinsamen Jause besuchen alle die Vorstellung um 15 Uhr.
Workshop und Vorstellungsbesuch sind für die Teilnehmer/innen kostenlos, Anmeldungen werden bis 12. November 2019 online unter www.volkstheater.at/workshop entgegengenommen.

Mit freundlicher Unterstützung der Arbeiterkammer Wien.
Die heutige Vorstellung von „Die Merowinger oder Die totale Familie“ entfällt. Grund für die Änderungen ist ein Fahrradunfall von Protagonist Thomas Frank.
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wegen eines Fahrradunfalls von Ensemblemitglied Thomas Frank zeigt das Volkstheater am Sonntag, den 3. November um 19.30 Uhr das „Frankenstein Live-Hörspiel“ von Sören Kneidl anstelle von „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch. Die Vorstellung findet auf der Hauptbühne statt, Karten kosten € 7 und sind ab sofort erhältlich. Bereits erworbene Karten für „Biedermann und die Brandstifter“ am 3. November werden beim Kartenservice rückerstattet.

Die heutige Vorstellung von „Die Merowinger oder Die totale Familie“ nach Heimito von Doderer entfällt ersatzlos.

Thomas Frank befindet sich derzeit noch im Spital, welche Auswirkungen sein Unfall auf den weiteren Proben- und Spielbetrieb hat, wird Anfang kommender Woche bekanntgegeben.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater

Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,

unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Wer hat meinen Vater umgebracht" nach dem Buch von Édouard Louis (Regie Christina Rast, Premiere am 15. November, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Nominierungen für Steffi Krautz, Lukas Holzhausen, Evi Kehrstephan, Rainer Galke, Dušan David Pařizek, Pınar Karabulut und Thomas Frank
Wie schon 2017 gehen sieben Nominierungen für den Nestroy-Preis 2019 an das Volkstheater, dabei dürfen sich die Künstler/innen in sechs Kategorien Hoffnungen auf die begehrte Auszeichnung machen: Als „Beste Schauspielerin“ ist Steffi Krautz als Blanche DuBois in „Endstation Sehnsucht“, als „Bester Schauspieler“ Lukas Holzhausen als Rudolf von Habsburg in „König Ottokars Glück und Ende“ nominiert. In der Kategorie „Beste Darstellung einer Nebenrolle“ treten Rainer Galke für seine Rollen in „König Ottokars Glück und Ende“ und Evi Kehrstephan als Anna in „Biedermann und die Brandstifter“ gegen drei weitere Kandidat/innen an. Nominiert für die „Beste Regie“ ist Dušan David Pařizek mit „König Ottokars Glück und Ende“, als „Bester Nachwuchs weiblich“ Pınar Karabulut mit „Endstation Sehnsucht“.
Für den NESTROY-ORF-III-Publikumspreis, präsentiert von den Österreichischen Lotterien, steht Thomas Frank zur Wahl.

„Endstation Sehnsucht“ ist noch bis 11. Dezember, „Biedermann und die Brandstifter“ bis 31. Dezember im Volkstheater-Repertoire zu sehen; Dušan David Pařizeks Inszenierung von „König Ottokars Glück und Ende“ gastiert am 24. November – dem Tag der Preisverleihung – beim Prager Theaterfestival deutscher Sprache.
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Kontakt

Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


Top Meldungen

Wutbürger gesucht – Zuschlagen ermöglicht
      
Wutbürger gesucht: Ab sofort steht der Wutraum des Volkstheaters allen offen, die sich einmal richtig abreagieren wollen. Am Mittwochmorgen eröffnete Volkstheater-Intendantin Anna Badora gemeinsam mit den Protagonist/innen aus „Die Merowinger oder Die totale Familie“ Julia Kreusch, Peter Fasching und Thomas Frank die Installation im Haupthof des Museumsquartiers. Anlässlich der Spielzeiteröffnung mit „Die Merowinger oder Die totale Familie“ (Premiere am 11. September 2019) lädt der Wutraum zum Zertrümmern von ausgedientem Porzellan, Elektrogeräten und IT-Zubehör. Die Teilnehmer/innen können es so der zu explosiven Wutausbrüchen neigenden Hauptfigur Freiherr Childerich III. von Bartenbruch – gespielt von Peter Fasching – gleichtun und sich dann tiefenentspannt dem Theatergenuss im Volkstheater widmen.
„Die Wut des Zeitalters ist tief“ lautet eines der wohl berühmtesten Zitate aus Heimito von Doderers Roman „Die Merowinger oder Die totale Familie“, der in der Bearbeitung von Franzobel im Volkstheater zur Uraufführung gelangt. Regisseurin und Volkstheater-Intendantin Anna Badora destilliert daraus in ihrer Inszenierung ein Spiegelkabinett Wiener Befindlichkeiten.
Der Wutraum ist vom 4. bis 11. September täglich außer montags von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Nach der Anmeldung vor Ort erhalten die Teilnehmer/innen eine kurze Einweisung sowie Schutzkleidung und können ihrer Wut für fünf Minuten freien Lauf lassen. Die Kampagne wurde konzipiert und umgesetzt von der Agentur Demner, Merlicek & Bergmann: Als Boxsäcke verkleidete Menschen streifen durch die Stadt, Fassadentransparente zieren das Volkstheater und eine Social-Media-Kampagne rundet die Aktivitäten ab. Dies ist bereits die zweite aufmerksamkeitsstarke Aktion im Stadtraum in diesem Jahr: Die anlässlich der Premiere von „Biedermann und die Brandstifter“ abgefackelten Konzertflügel, Autos und Sofas an exponierten Orten der Stadt hatten im Jänner nicht nur massive Medienwirkung, sondern auch ein ausverkauftes Haus zur Folge.
„Mit unserem Wutraum greifen wir eine Grundidee des ‚Merowinger‘-Stoffes auf und machen sie für alle Wienerinnen und Wiener mit einem Augenzwinkern am eigenen Leibe erlebbar. Bei der einen oder anderen Gelegenheit werde ich selber zum Vorschlaghammer greifen, und ich lade alle herzlich ein, es mir gleichzutun“, kommentiert Volkstheater-Intendantin Anna Badora die Werbeaktion.

Dorothea-Neff-Preise 2018/19 im Volkstheater verliehen
      
Am Mittwochabend vergab der Freundeskreis des Volkstheaters die traditionsreichen Dorothea-Neff-Preise. Die von der BAWAG P.S.K. gestifteten Auszeichnungen krönen die besten künstlerischen Leistungen der Spielzeit 2018/19. Durch die Verleihung führten die Ensemblemitglieder Claudia Sabitzer und Nils Hohenhövel.
 
Den Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) erhielt der ungarische Regisseur Viktor Bodó für seine Inszenierung „Biedermann und die Brandstifter“. Das Stück von Max Frisch ist bereits die dritte Arbeit von Bodó am Volkstheater, in der kommenden Spielzeit inszeniert er „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen.
Für die „beste schauspielerische Leistung weiblich“ (dotiert mit 3.000 Euro) ausgezeichnet wurde Steffi Krautz, die die Jury heuer in ihren vielseitigen Rollen – als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Frau Biedermann in „Biedermann und die Brandstifter“, Herzog von Alba in „Don Karlos“ und unter anderem als böser Bürgermeister Karaman im Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ begeisterte.
Die „beste schauspielerische Leistung männlich“ (dotiert mit 3.000 Euro) erbrachte Gábor Biedermann. Er war in dieser Spielzeit als Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“, Braun von Olmütz in „König Ottokars Glück und Ende“ sowie als Begović und Stjepan in „Die rote Zora und ihre Bande“ zu sehen.
Über den Preis als „beste studentische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 500 Euro) durfte sich Lisa-Maria Sommerfeld freuen. Die Studentin des Max Reinhardt Seminars begeisterte als Bandenmitglied Pavle in „Die rote Zora und ihre Bande“.
Wie im letzten Jahr erhielt Sebastian Pass die meisten Zuschauerstimmen und wurde zum Publikumsliebling erkoren. Zu erleben war er als Kaua in „Rojava“, als Shylock bzw. Lanzelot Gobbo in „Der Kaufmann von Venedig“ sowie im Volx/Margareten in „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“.
Im Rahmen der Preisverleihung vergab die BAWAG P.S.K. auch den Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn an Hektar Nektar, eine Plattform, die durch die Verbindung von Unternehmen und Imker/innen versucht, das Bienensterben zu stoppen.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora zeigt sich stolz auf die Leistungen in der Spielzeit 2018/19: „Wir haben heute Glanzleistungen der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet, doch diese ganz besonderen Leistungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden ermöglicht und unterstützt von all den Menschen, die hier im Volkstheater Abend für Abend an den Vorstellungen beteiligt sind, ohne auf der Bühne zu stehen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Portierloge, in der Maske, Garderobe, der Requisite, der Beleuchtung, am Ton- und Inspizientenpult, die Bühnenmeister und Bühnentechniker, die Regieassistent/innen, der Publikumsdienst, sie alle arbeiten jeden Abend hoch konzentriert und sorgsam, um die Vorstellung in gewohnter Qualität zu garantieren. Wir verleihen also den Dorothea-Neff-Preis in dem Wissen, dass jeder Preis auch ein Ensemble-Preis ist.“
Die Jury des Dorothea Neff-Preises besteht aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Preisträger/innen
Beste Regieleistung
Viktor Bodó für „Biedermann und die Brandstifter“
 
Beste schauspielerische Leistung weiblich
Steffi Krautz (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Endstation Sehnsucht“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Don Karlos“ und „Die rote Zora und ihre Bande“).
 
 
Beste schauspielerische Leistung männlich
Gábor Biedermann (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Biedermann und die Brandstifter“, „König Ottokars Glück und Ende“ und „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
 
Beste studentische Nachwuchsleistung
Lisa-Maria Sommerfeld (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
Publikumsliebling
Sebastian Pass (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Rojava“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“)
 
Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn
Hekar Nektar
 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac

Volkstheater sucht Blaskapelle
      
Einmal dem Volkstheater den Marsch blasen: Für die Produktion „Die Merowinger oder Die totale Familie“ (Premiere 11. September 2019) in der Regie von Anna Badora sucht das Volkstheater ambitionierte Hobbymusiker/innen mit Blaskapellen- bzw. Banderfahrung und Lust auf Theater.
 
Interessierte Spieler/innen von Tuba, Horn, Schlagwerk, Trompete, Posaune, Klarinette, Saxophon, Querflöte und weiteren Holz- und Blechblasinstrumenten erfahren näheres beim Info-Treff am Samstag, den 8. Juni um 15 Uhr, Treffpunkt ist der Bühneneingang des Volkstheaters (Ecke Neustiftgasse).
 
Voraussetzung neben dem Beherrschen eines der oben genannten Instrumente ist die Teilnahme an drei Abendproben (ca. 19 bis 22 Uhr) im Zeitraum vom 23. bis 29. Juni sowie zehn Abendproben zwischen dem 19. August und 10. September. Nach der Premiere am 11. September stehen ca. 4-5 Vorstellungen pro Monat am Abend bzw. Sonntagnachmittag bis zumindest Dezember auf dem Programm.
 
Bei Rückfragen zur Organisation und Produktion steht Volkstheater-Regieassistent Jonas Schneider unter jonas.schneider@volkstheater.at gern zur Verfügung.
 
 
Infotreff Blaskapelle „Die Merowinger oder Die totale Familie“
Samstag, 8. Juni 15 Uhr
Treffpunkt Bühneneingang Volkstheater (Neustiftgasse)