Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Die Merowinger oder Die totale Familie" nach dem Roman von Heimito von Doderer in der Bearbeitung von Franzobel (Regie Anna Badora, Premiere am 11. September, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Liebe Kolleg/innen,
 
unter diesem Link können Sie ab sofort die Vorabfotos zu "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss" nach dem Roman von Horace McCoy (Regie Miloš Lolić, Premiere am 22. September, 19.30 Uhr im Volkstheater) herunterladen.
 
Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
„Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ und „Peer Gynt“ mit englischen, „Der gute Mensch von Sezuan“ mit englischen und arabischen Übertiteln
[English version below]
(Sprach-)Barrieren senken: Das Volkstheater setzt sein erfolgreiches Angebot fremdsprachig übertitelter Stücke fort. Ab 22. September ist „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ nach dem Roman von Horace McCoy in der Regie von Miloš Lolić mit englischen Übertiteln zu sehen. Der theatrale Tanzmarathon, dessen Romanvorlage mit dem Originaltitel „They Shoot Horses, Don't They?“ 1969 mit Jane Fonda in der Hauptrolle verfilmt wurde, zeigt nicht nur den unerbittlichen Kampf der Teilnehmer/innen, sondern nimmt auch die 130-jährige Geschichte des Wiener Volkstheaters in den Blick.
Bertolt Brechts Parabel „Der gute Mensch von Sezuan“, inzeniert von Robert Gerloff, steht ab 12. Oktober mit englischen und arabischen Übertiteln auf dem Spielplan, und ab 7. Dezember folgt „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen in der Regie von Viktor Bodó mit englischen Übertiteln. 
Seit 2016 bietet das Volkstheater fremdsprachige Übertitel bei allen Vorstellungen ausgewählter Produktionen an – mit „Peer Gynt“ werden insgesamt 13 Stücke auch für viele Menschen ohne Deutschkenntnisse zu sehen gewesen sein. 
 
Volkstheater: Three new productions 2019/20 with foreign-language supertitles 
„They Shoot Horses, Don’t They?“ and „Peer Gynt“ with English, „The Good Person of Szechwan“ with English and Arabic supertitles
 
Lowering (language) barriers since 2016: The Volkstheater continues its successful range of foreign-language supertitled plays. From 22 September, „They Shoot Horses, Don’t They?“, based on the novel by Horace McCoy and directed by Miloš Lolić, is shown with English supertitles. The theatrical dance marathon which was adapted as a movie in 1969 starring Jane Fonda in the leading role, not only shows the relentless struggle of the participants, but also takes a look at the 130-year history of the Volkstheater Wien.
Bertolt Brecht's parable „The Good Person of Szechwan“, directed by Robert Gerloff, will be staged from 12 October with English and Arabic supertitles, and from 7 December „Peer Gynt“ by Henrik Ibsen, directed by Viktor Bodó will follow with English supertitles. 
Since the year 2016, the Volkstheater has been offering foreign-language supertitles for all showings of selected productions – with „Peer Gynt“, a total of 13 plays will have been made accessible for many people whose knowledge of German would otherwise not have been sufficient for a visit to the theater.  
Beliebte Schauspielerin, die dem Volkstheater-Ensemble 34 Jahre lang angehörte, verstarb am 24. Juni im Alter von 76 Jahren
Das Volkstheater und seine Mitarbeiter/innen trauern um Brigitte Swoboda. Die beliebte Schauspielerin, die dem Ensemble von 1969 bis 2003 angehörte und Mitglied von Gustav Mankers legendärem Nestroy-Ensemble war, verstarb in den frühen Morgenstunden des 24. Juni im Alter von 76 Jahren in ihrem Haus in Apetlon/Burgenland.

Swoboda, geboren am 1. Februar 1943 in Wien-Brigittenau, machte zunächst eine Ausbildung als Grafikerin und begann bereits als 17-jährige mit dem Theaterspiel. Am Wiener Ateliertheater war sie 1968 als Birgit in Wolfgang Bauers „Magic Afternoon“ zu sehen und erhielt für diese Rolle den Förderungspreis der Josef-Kainz-Medaille. 1969 wurde sie von Volkstheater-Direktor Gustav Manker ans Volkstheater engagiert, sie debütierte in „Change“ von Wolfgang Bauer und war danach in unzähligen Rollen zu sehen. An der Seite von Heinz Petters, Hilde Sochor und Dolores Schmidinger war sie Teil von Mankers Nestroy-Ensemble, und brillierte unter anderem in Nestroys „Das Mädl aus der Vorstadt“, „Lumpazivagabundus“ und als Bühnenpartnerin von Helmut Qualtinger in „Der Talisman“. Daneben war sie immer auch in zeitgenössischen Stücken wie Ionescos „Die Nashörner“ und Dario Fos „Bezahlt wird nicht“ zu sehen. Einem größeren Publikum wurde sie durch ihre zahlreichen Film- und Fernsehauftritte bekannt, unter anderem in „Kaisermühlen Blues“ und „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“. Dem Volkstheater blieb Brigitte Swoboda auch über ihre Pensionierung im Jahre 2003 hinaus treu, zuletzt war sie mit einem Überraschungsauftritt im Rahmen einer Gedenkveranstaltung für ihren langjährigen Bühnenkollegen Heinz Petters im Juni 2018 auf der Volkstheater-Bühne zu sehen.

Volkstheater-Ehrenmitglied Hilde Sochor († 31. Mai 2017) würdigte sie 2004 anlässlich der Verleihung des Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien als „Original, eine Individualistin, wie es am Theater nicht viele gibt. Ihre Kraft schöpft sie aus ihren wienerischen Wurzeln. Sie repräsentiert diese Stadt wie keine andere.“
Drei Mal wurde Brigitte Swoboda mit dem Karl-Skraup-Preis ausgezeichnet (1970/71, 1976/77 und 1993/94), weiters erhielt sie die Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Silber (1989), den Nestroy-Ring (1996/97) sowie das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien (2004).
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
im Anhang finden Sie die Spielplandaten für September 2019.
 
Mit „Die Merowinger oder Die totale Familie“ eröffnet Anna Badora die Saison 2019/20 und zugleich ihre fünfte und letzte Spielzeit. Der Roman Heimito von Doderers beleuchtet die Spezies des Wutbürgers in unterschiedlichen Figuren. In einer Bearbeitung des mehrfach preisgekrönten Autors und Dramatikers Franzobel ist das Stück ab 11. September zu sehen.

Regisseur Miloš Lolić, der bereits zum fünften Mal am Volkstheater inszeniert, beschäftigt sich in „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ nicht nur mit dem unerbittlichen Kampf der Teilnehmer/innen eines Tanzmarathons, sondern auch mit der 130-jährigen Geschichte des Wiener Volkstheaters. Die zweite Produktion auf der Hauptbühne feiert am 22. September Premiere.

Die Volkstheater/Bezirke-Tournee startet am 27. September mit einer Inszenierung von Regie-Nachwuchs Anna Marboe. Die junge Wienerin, die ihr Regiestudium am Max Reinhardt Seminar absolvierte, inszeniert „Die Reißleine“ von David Lindsay-Abaire. Leiterin des Volkstheaters in den Bezirken Doris Weiner und Erika Mottl liefern sich ein Duell im Seniorenheim.

Alles Gute, Volkstheater: Am 14. September 1889 wurde das Volkstheater eröffnet. Genau 130 Jahre später – am 14. September 2019 – veranstaltet das Volkstheater zu Ehren des Tages einen Tag der offenen Tür und feiert mit allen Besucher/innen seinen Geburtstag. Ab 15 Uhr erwartet das Publikum vielfältiges Programm von den beliebten Technik-Führungen bis zu Einblicken in die Kostüm- und Maskenabteilungen. Um 19.30 Uhr beginnt auf der Hauptbühne die Preview-Show, ein Ausblick in die kommende Spielzeit mit dem gesamten Ensemble.

In der Spielzeit 2019/20 setzt das Volkstheater die beliebte Gesprächsreihe mit Schriftsteller Ilija Trojanow fort. Am 29. September diskutiert er in der roten Bar mit Autorin Julia Fritzsche bei „Trojanow trifft. Gibt es eine neue linke Erzählung?“ über Politik ohne Provokation und neue Ansätze für einen sozialen Aufbruch.

Daneben sind als Wiederaufnahmen zu sehen: „Biedermann und die Brandstifter“ in der Inszenierung von Viktor Bodó und „Endstation Sehnsucht“ in der Regie von Pınar Karabulut.
 
Den Spielplan für alle Spielstätten sowie Informationen zu den September-Premieren finden Sie im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
Auszeichnungen an Steffi Krautz, Gábor Biedermann, Lisa-Maria Sommerfeld, Viktor Bodó und Sebastian Pass
Am Mittwochabend vergab der Freundeskreis des Volkstheaters die traditionsreichen Dorothea-Neff-Preise. Die von der BAWAG P.S.K. gestifteten Auszeichnungen krönen die besten künstlerischen Leistungen der Spielzeit 2018/19. Durch die Verleihung führten die Ensemblemitglieder Claudia Sabitzer und Nils Hohenhövel.
 
Den Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) erhielt der ungarische Regisseur Viktor Bodó für seine Inszenierung „Biedermann und die Brandstifter“. Das Stück von Max Frisch ist bereits die dritte Arbeit von Bodó am Volkstheater, in der kommenden Spielzeit inszeniert er „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen.
Für die „beste schauspielerische Leistung weiblich“ (dotiert mit 3.000 Euro) ausgezeichnet wurde Steffi Krautz, die die Jury heuer in ihren vielseitigen Rollen – als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Frau Biedermann in „Biedermann und die Brandstifter“, Herzog von Alba in „Don Karlos“ und unter anderem als böser Bürgermeister Karaman im Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ begeisterte.
Die „beste schauspielerische Leistung männlich“ (dotiert mit 3.000 Euro) erbrachte Gábor Biedermann. Er war in dieser Spielzeit als Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“, Braun von Olmütz in „König Ottokars Glück und Ende“ sowie als Begović und Stjepan in „Die rote Zora und ihre Bande“ zu sehen.
Über den Preis als „beste studentische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 500 Euro) durfte sich Lisa-Maria Sommerfeld freuen. Die Studentin des Max Reinhardt Seminars begeisterte als Bandenmitglied Pavle in „Die rote Zora und ihre Bande“.
Wie im letzten Jahr erhielt Sebastian Pass die meisten Zuschauerstimmen und wurde zum Publikumsliebling erkoren. Zu erleben war er als Kaua in „Rojava“, als Shylock bzw. Lanzelot Gobbo in „Der Kaufmann von Venedig“ sowie im Volx/Margareten in „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“.
Im Rahmen der Preisverleihung vergab die BAWAG P.S.K. auch den Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn an Hektar Nektar, eine Plattform, die durch die Verbindung von Unternehmen und Imker/innen versucht, das Bienensterben zu stoppen.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora zeigt sich stolz auf die Leistungen in der Spielzeit 2018/19: „Wir haben heute Glanzleistungen der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet, doch diese ganz besonderen Leistungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden ermöglicht und unterstützt von all den Menschen, die hier im Volkstheater Abend für Abend an den Vorstellungen beteiligt sind, ohne auf der Bühne zu stehen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Portierloge, in der Maske, Garderobe, der Requisite, der Beleuchtung, am Ton- und Inspizientenpult, die Bühnenmeister und Bühnentechniker, die Regieassistent/innen, der Publikumsdienst, sie alle arbeiten jeden Abend hoch konzentriert und sorgsam, um die Vorstellung in gewohnter Qualität zu garantieren. Wir verleihen also den Dorothea-Neff-Preis in dem Wissen, dass jeder Preis auch ein Ensemble-Preis ist.“
Die Jury des Dorothea Neff-Preises besteht aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Preisträger/innen
Beste Regieleistung
Viktor Bodó für „Biedermann und die Brandstifter“
 
Beste schauspielerische Leistung weiblich
Steffi Krautz (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Endstation Sehnsucht“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Don Karlos“ und „Die rote Zora und ihre Bande“).
 
 
Beste schauspielerische Leistung männlich
Gábor Biedermann (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Biedermann und die Brandstifter“, „König Ottokars Glück und Ende“ und „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
 
Beste studentische Nachwuchsleistung
Lisa-Maria Sommerfeld (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
Publikumsliebling
Sebastian Pass (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Rojava“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“)
 
Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn
Hekar Nektar
 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
Lena Fuchs und Enna Zagorac
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Lena Fuchs (Leitung Kommunikation)
Tel: +43-1-52111-282
M: +43-664-6193205
 
Enna Zagorac (Mitarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Tel: +43-1-52111-263
M: +43-664-6193206
enna.zagorac@volkstheater.at
 
Volkstheater Ges.m.b.H.
Arthur-Schnitzler-Platz 1
A-1070 Wien


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Dorothea-Neff-Preise 2018/19 im Volkstheater verliehen
      
Am Mittwochabend vergab der Freundeskreis des Volkstheaters die traditionsreichen Dorothea-Neff-Preise. Die von der BAWAG P.S.K. gestifteten Auszeichnungen krönen die besten künstlerischen Leistungen der Spielzeit 2018/19. Durch die Verleihung führten die Ensemblemitglieder Claudia Sabitzer und Nils Hohenhövel.
 
Den Preis in der Kategorie „beste Regieleistung der Saison“ (dotiert mit 3.000 Euro) erhielt der ungarische Regisseur Viktor Bodó für seine Inszenierung „Biedermann und die Brandstifter“. Das Stück von Max Frisch ist bereits die dritte Arbeit von Bodó am Volkstheater, in der kommenden Spielzeit inszeniert er „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen.
Für die „beste schauspielerische Leistung weiblich“ (dotiert mit 3.000 Euro) ausgezeichnet wurde Steffi Krautz, die die Jury heuer in ihren vielseitigen Rollen – als Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Frau Biedermann in „Biedermann und die Brandstifter“, Herzog von Alba in „Don Karlos“ und unter anderem als böser Bürgermeister Karaman im Familienstück „Die rote Zora und ihre Bande“ begeisterte.
Die „beste schauspielerische Leistung männlich“ (dotiert mit 3.000 Euro) erbrachte Gábor Biedermann. Er war in dieser Spielzeit als Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“, Braun von Olmütz in „König Ottokars Glück und Ende“ sowie als Begović und Stjepan in „Die rote Zora und ihre Bande“ zu sehen.
Über den Preis als „beste studentische Nachwuchsleistung“ (dotiert mit 500 Euro) durfte sich Lisa-Maria Sommerfeld freuen. Die Studentin des Max Reinhardt Seminars begeisterte als Bandenmitglied Pavle in „Die rote Zora und ihre Bande“.
Wie im letzten Jahr erhielt Sebastian Pass die meisten Zuschauerstimmen und wurde zum Publikumsliebling erkoren. Zu erleben war er als Kaua in „Rojava“, als Shylock bzw. Lanzelot Gobbo in „Der Kaufmann von Venedig“ sowie im Volx/Margareten in „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“.
Im Rahmen der Preisverleihung vergab die BAWAG P.S.K. auch den Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn an Hektar Nektar, eine Plattform, die durch die Verbindung von Unternehmen und Imker/innen versucht, das Bienensterben zu stoppen.
Volkstheater-Intendantin Anna Badora zeigt sich stolz auf die Leistungen in der Spielzeit 2018/19: „Wir haben heute Glanzleistungen der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet, doch diese ganz besonderen Leistungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden ermöglicht und unterstützt von all den Menschen, die hier im Volkstheater Abend für Abend an den Vorstellungen beteiligt sind, ohne auf der Bühne zu stehen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Portierloge, in der Maske, Garderobe, der Requisite, der Beleuchtung, am Ton- und Inspizientenpult, die Bühnenmeister und Bühnentechniker, die Regieassistent/innen, der Publikumsdienst, sie alle arbeiten jeden Abend hoch konzentriert und sorgsam, um die Vorstellung in gewohnter Qualität zu garantieren. Wir verleihen also den Dorothea-Neff-Preis in dem Wissen, dass jeder Preis auch ein Ensemble-Preis ist.“
Die Jury des Dorothea Neff-Preises besteht aus Vertreter/innen von dem Volkstheater nahestehenden (Publikums-)gruppen: Abonnent/innen, Freundeskreismitgliedern, Mitgliedern des Jungen Volkstheaters, Journalist/innen, Besitzer/innen des Kulturpasses und einem Entsandten der BAWAG P.S.K.
 
Preisträger/innen
Beste Regieleistung
Viktor Bodó für „Biedermann und die Brandstifter“
 
Beste schauspielerische Leistung weiblich
Steffi Krautz (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Endstation Sehnsucht“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Don Karlos“ und „Die rote Zora und ihre Bande“).
 
 
Beste schauspielerische Leistung männlich
Gábor Biedermann (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Biedermann und die Brandstifter“, „König Ottokars Glück und Ende“ und „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
 
Beste studentische Nachwuchsleistung
Lisa-Maria Sommerfeld (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Die rote Zora und ihre Bande“)
 
Publikumsliebling
Sebastian Pass (in der Spielzeit 2018/19 zu sehen in „Rojava“, „Der Kaufmann von Venedig“ und „Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause“)
 
Bessere Antworten-Preis für Gemeinsinn
Hekar Nektar
 
Mit besten Grüßen aus dem Volkstheater
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Volkstheater sucht Blaskapelle
      
Einmal dem Volkstheater den Marsch blasen: Für die Produktion „Die Merowinger oder Die totale Familie“ (Premiere 11. September 2019) in der Regie von Anna Badora sucht das Volkstheater ambitionierte Hobbymusiker/innen mit Blaskapellen- bzw. Banderfahrung und Lust auf Theater.
 
Interessierte Spieler/innen von Tuba, Horn, Schlagwerk, Trompete, Posaune, Klarinette, Saxophon, Querflöte und weiteren Holz- und Blechblasinstrumenten erfahren näheres beim Info-Treff am Samstag, den 8. Juni um 15 Uhr, Treffpunkt ist der Bühneneingang des Volkstheaters (Ecke Neustiftgasse).
 
Voraussetzung neben dem Beherrschen eines der oben genannten Instrumente ist die Teilnahme an drei Abendproben (ca. 19 bis 22 Uhr) im Zeitraum vom 23. bis 29. Juni sowie zehn Abendproben zwischen dem 19. August und 10. September. Nach der Premiere am 11. September stehen ca. 4-5 Vorstellungen pro Monat am Abend bzw. Sonntagnachmittag bis zumindest Dezember auf dem Programm.
 
Bei Rückfragen zur Organisation und Produktion steht Volkstheater-Regieassistent Jonas Schneider unter jonas.schneider@volkstheater.at gern zur Verfügung.
 
 
Infotreff Blaskapelle „Die Merowinger oder Die totale Familie“
Samstag, 8. Juni 15 Uhr
Treffpunkt Bühneneingang Volkstheater (Neustiftgasse)
 

Volkstheater statt Ibiza
      
Am 4. Juni um 19.30 Uhr steht die „Verteidigung der Demokratie“, die Politshow mit Musik von Christine Eder und Eva Jantschitsch, anstelle von „Endstation Sehnsucht“ auf dem Programm des Volkstheaters.
 
„Wir haben den Eindruck, das ist jetzt einfach nötig. Jeder sollte an seinem Platz, mit seinen Mitteln dazu beitragen, die Grundwerte unserer Gesellschaft zu verteidigen. Wir haben „Verteidigung der Demokratie“ noch einmal in unseren Spielplan gehievt. Für das eine oder andere ehemalige Regierungsmitglied empfehle ich den Besuch als politische Fortbildung“, so Volkstheater-Intendantin Anna Badora. 
 
2018 jährte sich der Gründungstag der Republik Österreich zum 100. Mal. Regisseurin Christine Eder und Musikerin Eva Jantschitsch entwickelten unter dem Titel „Verteidigung der Demokratie“ eine „Politshow mit Musik“: Ausgehend von der Lebensgeschichte des maßgeblichen Architekten der österreichischen Verfassung von 1918, Hans Kelsen, spannt der Abend den Bogen bis in die Gegenwart, um zu zeigen, wie der Traum von der Demokratie eigentlich gedacht war. 
 
Alle anderen Spielplandaten bleiben unverändert gültig, Sie finden den aktualisierten Juni-Spielplan noch einmal im Anhang.

Mit den besten Grüßen aus dem Volkstheater

Lena Fuchs und Enna Zagorac